König der Löwen
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10 Fakten über „König der Löwen“, die selbst Fans nicht kennen!

Heute bietet Disney breite Entertainment-Vielfalt: Realfilm, 3D-Animation und Cartoon-Ästhetik gleichermaßen. Doch vor nicht allzu langer Zeit (okay, es sind schon 20 Jahre, aber die vergingen wie im Flug) stand der Mäusekonzern für vor allem für Zeichentrick-Epen – und „König der Löwen“ war ein letzter Höhepunkt dieser Ära. Der Film gilt als Klassiker und hat auch heute noch zahllose Fans auf der ganzen Welt. Doch längst nicht jeder weiß auch alles über das Zeichentrick-Wunderwerk… Hier kommen 10 kaum bekannte Fakten über „König der Löwen“!

#1 Eigentlich sollte ein ganz anderer Charakter Simba retten

Ursprünglich war angedacht, dass Nalas Bruder Mheetu den künftigen König vor der Antilopenherde rettet – besagte Figur schaffte es jedoch bekanntlich nicht in den finalen Film.

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#2 Im Film ist eine Anspielung auf Mickey Maus versteckt

Einer der Käfer, die Timon unter einem Stein findet, trägt die Ohren der Disney-Galionsfigur als Muster auf dem Rücken.

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#3 „Pocahontas“ wurde als erfolgversprechender eingeschätzt

Disney arbeitete zeitgleich an „Pocahontas“ und „König der Löwen“ – die erfahreneren Animateure waren jedoch am „Pocahontas“-Projekt beteiligt, da man hier mehr Potential sah.

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#4 Eigentlich sollte der Film mit Dialogen eröffnet werden

Als die Produzenten dann jedoch „Circle of Life“ von Elton John hörten, entschieden sie sich, die Anfangsszene musikalisch zu unterlegen.

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#5 Der nervige Zazu hat eine weltbekannte Synchronstimme

Im Original wird der Vogel von „Mr. Bean“ Rowan Atkinson gesprochen.

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#6 Die Sprecher des Königspaares Mufasa und Sarabi hatten bereits einen „royalen“ Hintergrund

Die beiden Sprecher der Figuren im Original sind James Earl Jones (Mufasa) und Madge Sinclair (Sarabi). Beide haben im Comedy-Klassiker „Der Prinz aus Zamunda“ mit Eddie Murphy König und Königin gespielt. Jones war übrigens auch die Stimme von Darth Vader…

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#7 Rafiki ist eine Kreuzung zweier Affen-Arten

Der weise Rafiki ist eine Mischung aus Mandrill und Pavian (denn Mandrille haben keine Schwänze).

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#8 In den Animationsstudios wurde es wild

Als Inspiration und Vorlage wurden echte afrikanische Wildtiere – darunter auch ein Löwe – in die Studios gebracht.

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#9 „Hakuna Matata“ wurde erst spät Teil des Soundtracks

Angedacht und wieder verworfen wurde die Idee, in besagter Szene ein Lied über das Verspeisen von Käfern zu bringen. Erst als mit „Hakuna Matata“ („Es gibt keine Probleme“) ein allgemeinerer, positiverer Ansatz gefunden war, gab es grünes Licht für die musikalische Untermalung.

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#10 Die Animation einer zweieinhalb-minütigen Schlüsselszene dauerte drei Jahre

Die Szene, in der Simba vor der Antilopenherde gerettet wird, war, was die Bewegung der vielen Tiere anbelangt, ungeheuer komplex. Es musste sogar eigens dafür ein neues Animationsprogramm entwickelt werden.

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