Filme besser als das Buch
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15 Filme, die besser sind als das Buch, auf dem sie basieren!

Es ist ja fast Standard, nach einem Film, der auf einer Buchvorlage basiert, zu sagen: „Das Buch war aber besser!“ Klar, oft stimmt das – manchmal soll die Standard-Flokel aber auch nur zeigen, wie kulturbeflissen man doch ist. Dabei gibt es auch den umgekehrten Fall: Filme, die ihren Buchvorlagen einiges voraus haben.

Hier 15 Beispiele für Filme, die ihr jeweils zugrunde liegendes Buch in den Schatten gestellt haben!

#1 „To All The Boys I’ve Loved Before“ (2018)

„Als begeisterte Leserin versuche ich alle Bücher bis zum Ende zu lesen, auch wenn sie mir nicht gefallen, aber ‚To All The Boys I’ve Loved Before‘ konnte ich echt nicht durchlesen. Die Handlung hat viel Potenzial, aber Lara Jean war so schlecht charakterisiert und sprach wie eine Zehnjährige. Der Film dagegen hat die Story fantastisch aufbereitet und die Besetzung war einfach nur klasse“ – Lucy

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#2 „Der Teufel trägt Prada“ (2006)

„Als ich das Buch das erste Mal gelesen habe, konnte ich es einfach nicht bis zum Schluss schaffen. Ich fand es schrecklich. Dann hat mich irgendwer gezwungen, mir den Film anzusehen, und es war ein Unterschied wie Tag und Nacht. Ich liebte ihn, und dann las ich nochmal das Buch in der Hoffnung auf ein besseres Ende. Das gab es aber nicht. Ich würde jederzeit den Film empfehlen statt des Buches!“ – Clara

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#3 „Die Tribute von Panem“ (2012)

„In den Büchern ist Katniss so unausstehlich, dass es mir wirklich egal war, ob sie lebt oder stirbt. Jennifer Lawrence verleiht dem Charakter viel mehr Wärme, deshalb kann man auch besser mitfiebern“ – Tom

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#4 „Der Sternwanderer“ (2007)

„Im Buch waren die Charaktere total flach und die Romanze zwischen Tristan und Yvaine spielte keine Rolle.“

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#5 „Gone Girl – Das perfekte Opfer“ (2014)

„Die Protagonistin Amy soll eine geniale Soziopathin sein, aber im Buch wirkt sie wie ein weinerliches, verzogenes Kind. Rosamund Pike hat die Figur im Film verwandelt.“ – Laura

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#6 „Vielleicht lieber morgen“ (2012)

„Die Figuren waren im Film lebendiger, vielleicht weil die Besetzung einfach perfekt war. Im Buch bleibt Charlies Geschichte sehr vage und es fällt schwer, außer ihm noch weitere Charaktere zu erschließen. Der Film wirkt ehrlicher und bringt mich immer zum Weinen.“ – Vince

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#7 „Wie ein einziger Tag“ (2004)

„Es war wirklich ein extrem langatmiges Buch mit vielen unnötigen Details. Der Film dagegen hat die Story wunderbar klar herausgearbeitet.“ – Will

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#8 „Drachenzähmen leicht gemacht“ (2010)

„Die Filme haben den Tiefgang und Detailreichtum geschaffen, die den Büchern fehlen. Da Cressida Cowell die ersten beiden Filme nur gelobt hat, haben Cast und Regie wohl etwas richtig gemacht.“ – Vera

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#9 „Die Chroniken von Narnia“ (2005 – 2010)

„Die Filme hatten glaubwürdigere Figuren, besser ausgearbeitete Handlungsstränge und haben trotzdem Lewis‘ Geschichte erzählt. Gutes Beispiel: Im Buch läuft Lucy einfach in den Wandschrank, im Film passiert es beim Versteckspielen. Außerdem kämpfen auch die Mädchen – das gibt es im Buch nicht.“ – Mathilda

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#10 „Fight Club“ (1999)

„Ein gutes Buch, ein unglaublicher Film. Sogar der Autor Chuck Palahniuk hat gesagt, dass der Film besser ist.“ – Trey

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#11 „Shining“ (1980)

„Kubrik hat klugerweise die ganzen dämlichen Elemente rausgelassen, die Heckenmonster oder die doofe Geschichte mit dem Boiler. Stattdessen gibt es reinen, unverfälschten Horror.“ – Rosa

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#12 „Jurassic Park“ (1999)

„Das Buch war ziemlich weitschweifig und machte aus Dinos, die Menschen essen, eine langweilige Angelegenheit. Der Film dagegen – Sequels ausgenommen – war brillant.“ – Terry

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#13 „Die Verurteilten“ (1994)

„Als Novelle eines von Stephen Kings blassesten Werken, als Film unvergesslich.“ – Matthew

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#14 „Cloud Atlas“ (2012)

„Mein Lieblingsbuch, aber die Adaption ist einfach unglaublich. Der Film vereinfacht komplizierte Plot-Verstrickungen, erweitert aber zugleich die Figurenzeichnung und den Grundgedanken des Buches, dass alles vernetzt ist.“

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#15 „Call Me By Your Name“ (2017)

„Das Buch ist wirklich toll, aber der Film hat eine ätherische Note. Die trägen Sommertage wurden so wunderschön von der Kamera eingefangen, wie es Worte nicht könnten.“

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#16 „Forrest Gump“ (1994)

„Die Figur ist im Buch kaum auszuhalten und die ganzen Abenteuer daher auch weniger schön.“

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#17 „Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“ (2001)

„Im Buch ging mir Bridget auf die Nerven mit ihrer Angst, fett zu werden. Im Film war Renee Zellweger so charmant.“

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#18 „Harry Potter und der Gefangene von Azkaban“ (2004)

„Sonst sind die Bücher besser, aber bei diesem Teil? Es geht einfach nichts darüber, wirklich zu sehen, wie Malfoy ins Gesicht geschlagen wird!“

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#19 „Natürlich blond“ (2001)

„Die Hauptfigur war im Buch nicht sonderlich sympathisch. Reese hat den Charakter völlig verwandelt.“

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#20 „Herr der Ringe“ (2017)

„Die Bücher sind endlos lang und nicht so richtig spannend, eher wie ein Geschichtsbuch. Die Filme sind einfach wunderschön und fesselnd.“

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