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20 romantische Vorstellungen vom Eltern-Dasein, die leider völlig falsch sind!

Als Erwachsene wissen wir, dass die meisten Sätze, die wir als Teens mit „später mal werde ich…“ angefangen haben, nur charmante Lügen waren, die wir uns selbst erzählten. Dazu gehören auch unsere Vorstellungen davon, wie wir einmal als Vater oder Mutter sein würden – insbesondere, was wir alles anders machen würde als unsere eigenen Eltern (vor allem in der Pubertät hatten wir dazu so einige zornige Ideen).

Auf Twitter geben Väter und Mütter Einblick in genau solche Fehlvorstellungen: Hier sind 20 Eltern, die dachten, sie würden ihr Kinder ganz anders erziehen!

#1 Verblüffend

„Als Babysitterin hatte ich die verblüffende Fähigkeit, jedes Kind dazu zu bringen, in seinem eigenen Bett ein Schläfchen halten zu lassen, also nahm ich natürlich an, dass ich das auch für mein eigenes Kind tun könnte. Lol.“

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#2 Nur anders

„Ich werde in der Elternrolle besser sein, als meine eigenen Eltern es waren. Nö. Ich habe es nur auf andere Art und Weise vermasselt.“

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#3 Von wegen

„Als viertes Kind habe ich mir immer versprochen, dass ich, wenn ich mehr als ein Kind habe, für alle die gleiche Menge an Babybüchern basteln, alles aufheben usw. würde.

(lacht ewig) Nö.“

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#4 Kurze Leine

„‚Ich werde nie einen dieser Rucksäcke/Geschirre benutzen, die im Grunde genommen nur Leinen für Kinder sind‘. Und dann kam meine Tochter. Die jedes Mal, wenn sie die Gelegenheit dazu hatte, wild drauf los rannte. Am Ende hat sie ihre Leine wirklich geliebt.“

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#5 Immer eine neue zwei

„Dass sie über die schrecklichen zwei Jahre hinwegkommen würden.

Sie sind jetzt 28 und 25 Jahre alt.“

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#6 Verdorben

„‚Wir werden die Kinder in unser Leben integrieren, anstatt unser Leben an die Kinder anzupassen.‘

Das ist so lange schön und gut, bis du versuchst, mit einem Kleinkind, das gerade gelernt hat, wie man läuft, in dein schickes Brunchlokal zu gehen und feststellst, dass dann niemand mehr so richtig Spaß an der Sache hat.“

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#7 Guck bitte was

„Fantasie: In diesem Haus wird es keine Bildschirme geben, es wird ein analoges Refugium der Kreativität und des Lernens sein.

Realität: Bitte lass mich einfach auf die Toilette gehen, willst du Paw Patrol oder Peppa Wutz gucken?“

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#8 Lesezeit

„‚Der Mutterschutz wird eine wunderbare Gelegenheit sein, die Bücher zu lesen, die ich immer lesen wollte, während mein Baby ruhig in der Krippe schlummert‘“

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#9 Zeitplanung

„‚Schlaf, wenn das Baby schläft!‘ Es zeigte sich, dass ich immer noch saubere Kleidung zum Anziehen und Geschirr zum Essen brauchte, also konnte ich nicht ‘das schmutzige Geschirr warten lassen.‘“

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#10 Schlafenszeit

„‚Wir werden nicht eine dieser ‚Schlafplan‘-Familien sein! Sie werden einfach schlafen, wenn sie müde sind!‘

(LOL: Der Schlafrhythmus meiner Kinder ist für mich so etwas wie eine Religion, und nichts stresst mich mehr, als wenn der Schlafrhythmus aus dem Ruder läuft)“

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#11 So ziemlich alles

„Alles, was man mir je gesagt hat, ehrlich gesagt (einschließlich Essen – ich ziehe ein sattes Kind einem vor, das genau das isst, was ich gekocht habe)! “

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#12 Nie freiwillig

„Ich dachte immer, dass Kinder, wenn sie müde sind, einfach …. schlafen gehen würden.“

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#13 Pragmatisch

„‚Mein Kind wird nicht auf ein Tablet starren, wenn wir im Restaurant sind‘ lol
Das ist eigentlich eine tolle Sache. Wir haben unsere Ruhe, das Kind isst und niemand sonst im Restaurant wird gestört.“

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#14 Eigene Wege

„‚Meine Kinder werden genauso eifrig lesen wie ich, wenn ich sie mit Büchern umgebe, ihnen Bücher schenke, ihnen vorlese und sie selbst zum Lesen ermutige.‘ Nö! Sie sind sehr eigenwillig: Sie sind besessen von ganz anderen Dingen. Das ist irgendwie wundervoll und irgendwie traurig.“

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#15 So viel ARBEIT

„Stoffwindeln.“

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#16 Her mit dem Ding

„Ich war felsenfest davon überzeugt, dass meine Babys niemals einen Schnuller brauchen würden. Ungefähr am dritten Tag der Elternschaft habe ich meinen Mann angefleht, um 3 Uhr morgens in den Laden zu gehen und einen zu kaufen. Nach drei Tagen ohne Schlaf werden alle Regeln über Bord geworfen und der Überlebensmodus beginnt. Meine Kinder haben sich prächtig entwickelt!“

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#17 Blau überall

„‚Wir werden nicht in Geschlechterklischees verfallen‘. Wir haben zwei Jungs und etwa 50.000 Autos, Lastwagen und Baufahrzeuge. Und die allermeisten Kleidungsstücke sind in Blautönen gehalten (mit ein paar Orange dazwischen).“

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#18 Wertschätzung

„‚Ich wertschätze einfach ihre Gefühle und nach einem kurzen Gespräch werden sie sich meiner Denkweise anschließen und einverstanden sein, das zu tun, worum ich sie bitte.
(Ich wertschätze alle Gefühle. Es bringt mir nur nichts in dem Moment.)“

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#19 Notlügen

„‚Ich werde meine Kinder nie anlügen‘ omg, sie dachten jahrelang, dass es bei Tim Hortons nur an bestimmten Tagen Donuts gibt (normalerweise nicht an den Tagen, an denen wir für meinen Kaffee auftauchten)“

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#20 Naiv

„Wir werden nur schöne, altmodische Holzspielzeuge haben. Keines dieser hellen, blinkenden, lauten Plastikspielzeuge. Oh, wie naiv.“

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Welche Eltern-Vorstellungen musstest du ziemlich schnell ad acta legen? Sag es uns in den FB-Kommentaren!