Kühlschrank Leer Student
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12 Studenten-Klischees, mit denen sich schon deine Eltern rumschlagen mussten

Die Studenten-Klischees haben sich in unseren Köpfen gefestigt. Auch wenn der ein oder andere unter wirklichem Lernstress steht, lebt der Großteil die Vorteile des Studentendaseins in vollen Zügen aus (und sollte das auch). Wir haben 12 Studenten-Klischees aufgelistet, mit denen sich schon deine Eltern rumschlagen mussten.

1. Der Kühlschrank:

Ist man erstmal aus seinem Elternhaus ausgezogen, lernt man zu schätzen, was es heißt, stets Zugriff auf einen vollen Kühlschrank zu haben. Als Student herrscht dort oft gähnende Leere. Häufig findet sich nur das Glas Marmelade wieder, welches schon einige Wochen/Monate im Kühlschrank verweilt, weil man Angst vor dem Inhalt hat.

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2. Worst Case: Etwas in der WG geht kaputt

Bei uns ist vor ein paar Tagen der Badezimmer-Spiegel kaputt gegangen. Natürlich kostet ein neuer Spiegel Geld und weil Studenten ja etwas im Kopf haben, wussten wir, wie es zu reagieren gilt: Die Einzelteile zusammensetzten und mit Klebeband an der Wand befestigen. Geld gespart!

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3. Worst Case: Etwas WICHTIGES in der WG geht kaputt

Ob Dusche, Waschmaschine oder Spüle, wenn etwas kaputt geht, geht man folgendermaßen vor: 1. Problematik feststellen und allen anderen Mitbewohnern vermitteln, dass Etwas nicht mehr funktioniert. 2. Bedauern, dass man als Student nicht viel Geld hat. 3. Provisorische Lösung für die restliche Studienzeit finden. FERTIG!

4. Delikt: Diebstahl von Essen

Auch hier gibt es einen einfachen alten Trick: Immer nur soviel nehmen, dass es nicht auffällt. Im Anschluss das Essen in der Tupperdose neu anrichten, sodass der Inhalt vorteilhaft liegt.

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5. Die vorlesungsfreie Zeit

Die meistgestellteste Frage in den Semesterferien: “Welcher Tag ist heute?”

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6. Die Wochen vor der Prüfung

Die meistgestellteste Frage in der Klausurphase: “Hast du schon angefangen zu lernen?”. Im Normalfall sind die Kommilitonen genauso schlecht organisiert, was einen natürlich dazu bewegt, seine schlechte Organisation in keinem Fall zu optimieren und lieber noch ein bisschen auf den Druck zu warten, den man zum lernen braucht.

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7. Unter der Woche

Man kann sich spontan betrinken und im Notfall die Vorlesung ausfallen lassen oder sich hinschleppen, anwesend sein und sich im Anschluss wieder nach hause schleppen. Alles was man verpasst hat, holt man natürlich zum nächstmöglichen Zeitpunkt (circa 2 Tage vor der Klausur) wieder auf.

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8. Das Nudel-Problem

Ein Student verzerrt in seiner Studienzeit einige Kilogramm Nudeln. Dazu gibt es natürlich immer eine leckere Tomatensoße. Genau hier tritt das heimtückische Problem ein: Hat man genug Nudeln, dann hat man meistens zu wenig Soße. Am nächsten Tag gibts dann noch einmal die Nudeln vom Vortag und man macht einfach ein wenig mehr Soße. Dann gibt es am Ende mehr Soße, weshalb man wieder Nudeln macht. Man munkelt, manch ein Student ist dem Teufelskreis verfallen und konnte nicht mehr aufhören, Nudeln mit Tomatensoße zu essen.

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9. Man kann das Semester durchaus nur mit einem Collegeblock überleben

Den Kugelschreiber kann man sich noch von seinen Kommilitonen leihen.

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10. Glasflaschen sammeln kann auch ein Hobby sein

Hier der Beweis, dass man sie durchaus horten sollte:

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11. Die Motivation,…

ein engagierter Student zu sein, verlässt einen circa nach dem ersten Semester. Das ist aber ganz normal!

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12. Wenn die Eltern zu Besuch kommen…

…freut sich die ganze WG. Zum einen muss aufgeräumt werden und zum anderen gibt es meistens Essen sponsored by Mama und Papa.

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