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10 Fakten über Pierce Brosnan, die viele nicht kennen!

Als Bond hat er polarisiert, mit „Mord und Margaritas“ war er für einen Golden Globe nominiert: Was auch immer man von ihm halten mag, Pierce Brosnan ist einer der ganz Großen in Hollywood! Doch wie viel wisst ihr eigentlich über den Superstar? Hier sind 10 Fakten über Pierce Brosnan, die viele nicht kennen!

#1 Seine Frau und seine Adoptivtochter starben an Krebs

Tragischerweise verstarb Brosnans Ehefrau Cassandra Harris 1992 im Alter von nur 44 Jahren an Eierstockkrebs, dieselbe Krankheit, die auch Harris Tochter (und Brosnans Adoptivtochter) Charlotte im Jahr 2013 das Leben kostete.

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#2 Er wäre fast noch vor Timothy Dalton James Bond geworden

Brosnan wurde die Rolle des James Bond bereits Mitte der 1980er Jahre angeboten, nachdem seine Fernsehserie „Remington Steele“ abgesetzt worden war. Die Nachricht, dass Brosnan Roger Moore als 007 ersetzen sollte, ließ die Einschaltquoten von „Remington Steele“ in die Höhe schnellen, was dazu führte, dass die Serie verlängert wurde. Pech für Brosnan, denn er war vertraglich verpflichtet, in diesem Fall zur Serie zurückzukehren. Timothy Dalton stand bereit, um Bond an seiner Stelle zu spielen.

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#3 Er bezeichnet seine Kindheit als einsam

Sein Vater Thomas verließ die Familie, als Brosnan noch ein kleines Kind war, und da seine Mutter von Irland nach London zog, um als Krankenschwester zu arbeiten, wurde Brosnan von seinen Großeltern und später von seiner Tante und seinem Onkel aufgezogen. Der Darsteller erinnert sich: „Die Kindheit war ziemlich einsam … Ich habe meinen Vater nie gekannt. Meine Mutter war sehr mutig. Sie wagte den Schritt, wegzugehen und Krankenschwester in England zu werden [und] kam einmal im Jahr, zweimal im Jahr nach Hause.“

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#4 In Großbritannien war er früh als Theaterdarsteller bekannt

Noch vor seiner TV- und Film-Karriere in den USA machte sich Brosnan als Theaterdarsteller einen Namen – in dem Tennessee Williams-Stück „The Red Devil Battery Sign“ sorgte er für Furore.

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#5 Sein Spitzname in der Schule war „Irish“

Im Alter von zehn Jahren zog Brosnan nach London, um wieder bei seiner Mutter und ihrem neuen Mann zu leben. Sein Spitzname in der Schule in Putney war von da an „Irish“.

Mit dem Land seiner Geburt identifiziert zu werden, bedeutete für Brosnan, dass er sich bei seinen neuen Freunden nie hundertprozentig willkommen fühlte. „Du bist Ire, und das lassen sie dich spüren“, wird der Schauspieler zitiert. „Die Briten haben eine ganz wunderbare Art, das zu tun, ich fühlte mich wie ein Außenseiter.“

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#6 Er wollte eigentlich Maler werden

Brosnan verließ die Schule im Alter von sechzehn Jahren, um eine Karriere als Maler zu verfolgen, und ließ sich an der Saint Martin’s School of Art in London zum Werbezeichner ausbilden.

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#7 Beim zweiten Versuch stach er Dalton aus

Brosnan musste fast ein Jahrzehnt warten, um endlich die Rolle des 007 zu ergattern, als Timothy Dalton sich entschied, keinen dritten Bond-Film zu drehen, nachdem Rechtsstreitigkeiten die Filmreihe für einige Jahre auf Eis gelegt hatten. Sein Debüt gab Brosnan 1994 in „GoldenEye“.

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#8 Er verlor gegen Joaquin Phoenix bei den Golden Globe-Awards

Seine Rolle als Bond brachte ihm weitere Engagements ein, so zum Beispiel in „Mord und Margaritas“. Für seine Darstellung in der Komödie wurde er für einen Golden Globe nominiert – er verlor jedoch gegen Joaquin Phoenix und dessen Performance als Johnny Cash in „Walk the Line“.

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#9 Er findet seine Gesangsleistung in „Mamma Mia!“ selbst furchtbar

Kritiker ätzten, Brosnan klinge in dem Musical wie ein „Esel“, ein „Wasserbüffel“ oder ein „verletzter Waschbär“. Der Star selbst gab später zu, dass es schon bei den Proben für den Film in New York „furchtbar klang“.

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#10 Er spielt bald einen DC-Superhelden

Im März 2021 wurde bekannt, dass Brosnan eine Superhelden-Rolle in „Black Adam“ übernehmen wird; der Film spielt im „DC Extended Universe“. Er wird in die Rolle von Kent Nelson schlüpfen, dessen mit Superkräften ausgestattetes Alter Ego Doctor Fate erstmals in den 1940er Jahren in DC-Comics erschien.

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