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„Und dann wurde ich gefeuert“ – 10 Menschen erzählen von den absurden Gründen ihrer Kündigung!

Es ist immer schmerzlich, gefeuert zu werden, selbst wenn man den jeweiligen Job gehasst hat – denn letztlich war man selbst der passive Part, der die Kündigung erdulden musste. Noch schlimmer ist es allerdings, wenn der Rausschmiss aus nicht nachvollziehbaren Gründen erfolgt. Wenigstens kann man dann die eine oder andere Twitter-Perle daraus machen, so wie in den folgenden Fällen: Hier kommen 10 absurde Gründe, aus denen Menschen gefeuert wurden!

#1 Zum Kotzen

„Einer aus meinem Team musste sich an seinem Schreibtisch übergeben. Der Chef zerrte mich in sein Büro und sagte: ‚Schick ihn nicht heim. Ich bezahle keinen weiteren Krankheitstag.‘ Ich ging aus dem Büro und schickte meinen Mann nach Hause.“

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#2 Nicht hinterhertrauern – dem Job

„Meine Frau, mit der ich 16 Jahre lang zusammen war, starb plötzlich und unerwartet im August. Auf der Arbeit drehten sie durch, weil ich im Büro weinen musste, deshalb nahm ich sechs Wochen frei. Sie wollten, dass ich früher zurückkomme, aber ich weigerte mich…“

#3 Eifersucht

„Ich bin mit einer Familie, für dich ich als Babysitter gearbeitet habe, in den Urlaub gefahren. Das Kind wollte lieber mit mir spielen als mit seiner Mutter…“

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#4 Zu offen

„Ich sprach offen über meine mentale Gesundheit und fragte, ob ich zweimal im Monat eine halbe Stunde früher gehen könne, um eine Therapie zu machen.“

#5 Nicht sehr sozial

„Ich unterstützte meine Kollegen in ihren Bemühungen, eine Gewerkschaft zu gründen. Ich war Bereichsleiter bei Amnesty International. Den Angestellten wurden Vorteile vorenthalten. Ich war der einzige Leiter, der für sie sprach.“

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#6 Augen zu

„Ich sagte meinem Arbeitgeber, dass ein Co-Worker mich misshandelt hat.“

#7 Schwarze Komödie

„Ich schrieb eine Mail und teilte mit, dass wir mehr Software-Lizenzen brauchen, doch die Nachricht wurde nicht beachtet, bis zwei Wochen später Fehler auftraten. Dann wurde ich gefeuert, weil ich mich nicht um die Updates der Lizenzen gekümmert habe.“

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#8 Zu mutig

„Ich habe mich auf Facebook als transsexuell geoutet.“

#9 Kurzer Prozess

„Ein großes Unternehmen kaufte das kleine Unternehmen, für das ich gearbeitet habe. Sie sagten: ‚Wir kaufen euch nicht, um euch zu schließen.‘ Und genau das taten sie. Sie schlossen uns.“

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#10 Tierisch

„Ich habe am ‚Bring-deinen-Hund-mit‘-Tag meinen Komodowaran mit zur Arbeit genommen.“

Bist du schon mal aus ähnlich absurden Gründen gefeuert worden? Sag es uns in den FB-Kommentaren!