Erfahrungen 90er Kinder
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7 Dinge aus unserer 90er-Jugend, die wir mit unseren eigenen Kindern teilen sollten!

Nicht falsch verstehen – das Leben war seit den 90er Jahren wirklich gut zu uns. Wer würde schon die Entwicklung von Highspeed-Internet oder Video-On-Demand beklagen? Doch jeder, der in den 90er Jahren aufgewachsen ist und Kinder hat, sollte jetzt mal einen Moment über folgendes nachdenken: Gibt es Dinge aus der eigenen Sozialisation, die man seinem Nachwuchs mitgeben sollte? Welche schönen Erfahrungen der 90er sollten auch eure Kinder machen?

Jetzt lasst bitte die mottenzerfressenen Batikshirts im Schrank – und, um Gottes willen, macht nicht eure David Hasselhoff-Kassetten an! Wir denken eher an universelle Erfahrungen, die früher einmal selbstverständlich waren, die heute aber zur Seltenheit geworden sind.

Hast du Jugendliche von heute zum Beispiel je über Bücher sprechen hören? Oder darüber, wie sie am Wochenende über Heuballen auf dem Feld balanciert sind?

Genau diese Erfahrungen haben wir damals gemacht; lasst uns versuchen, sie weiterzugeben. Hier sind 7 Erfahrungen unserer 90er-Jugend, die wir an unsere Kinder weitergeben sollten!

#1 Draußen spielen

Die Kids müssen die Handys ja nicht mal zuhause lassen (sonst können wir sie ja nicht mehr kontrollieren, höhö). Aber frische Luft schnappen darf nicht nur heißen, sich ein Schokobrötchen bei der „Back Factory“ zu holen. Früher gab es für uns Trends wie Inline-Skating – schenkt doch eurer Tochter oder eurem Sohn euer Vintage-Skatboard, vielleicht fahren sie ja drauf ab!

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#2 Disney-Klassiker gucken

Auch eure Kinder würden die Disney-Klassiker der 90er lieben! „König der Löwen“, „Aladdin“, „Arielle“ – wie wäre es mal mit einem Video-Nachmittag am Wochenende?

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#3 Gute Musik hören

Wir fangen jetzt nicht an, uns über den heutigen Gangsta-Rap auszulassen. Lasst uns lieber den eigenen, fantastischen 90s-Musikgeschmack feiern! Egal, ob Bands wie „Nirvana“ oder Girl-Pop wie die „Spice Girls“ – vor 20 Jahren gab es vieles, das darauf wartet, von der heutigen Jugend wiederentdeckt zu werden.

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#4 Zerealien

Es klingt simpel, aber die 90er waren die Hochzeit für Frühstückflocken und Co. Ok, da war eine Menge Zucker drin, aber eben auch viel Gesundes. Das wäre doch mal ein besserer Start in den Tag als mit trockenem Toast, oder?

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#5 Bücher lesen

In unserer heutigen Zeit der kurzen Aufmerksamkeitsspannen mag es schwer sein, ein Kind zum Lesen zu animieren. Aber seit den 90ern hat sich an folgender Wahrheit nichts geändert: Wenn man einmal angefangen hat, ein gutes Buch zu lesen, kann man nicht mehr damit aufhören! Das werden auch eure Kids schnell merken…

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#6 Sammelleidenschaft

In den 90ern, als noch nicht alles virtuell war, haben wir liebend gern Sticker oder „Monster in My Pocket“-Figuren in die Hand genommen, gesammelt und getauscht. So haben wir auch in realen Situationen mit echten Menschen reden müssen. Wäre das nicht etwas für unsere bildschirmfixierten Kinder?

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#7 Schlechte Schnappschüsse lieben lernen

Was gibt es von uns nicht alles für schlechte Bilder aus den 90s? In bunten Leggings, mit Zahnspangen, in den lächerlichsten Posen. Heutzutage muss auf Insta ja alles perfekt und und im Zweifelsfall gefaket sein. Unsere Kinder sollten sich mal ein Beispiel an der Ehrlichkeit unserer 90er-Schnappschüsse nehmen!

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Welche anderen Erfahrungen deiner Kindheit würdest du gerne mit deinen Kleinen teilen? Sag es uns auf FB!

 

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