Peinlichkeiten Eltern Kinder
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11 Geschichten, die beweisen, dass unsere Eltern es mit uns nicht so schlecht hatten!

„Ach, die Jugend von heute“ – wie oft haben wir diesen Satz, der meistens von einem unterschwelligen Seufzer begleitet wird, von unseren Eltern gehört? Manchmal entfährt uns dieser Satz vielleicht mittlerweile selbst, wenn wir Teenies sehen, die mitten in der U-Bahn „Haftbefehl“ in Megafon-Lautstärke hören oder T-Shirts mit „F*ck my life“ beim sonntäglichen Kirchgang tragen. Doch waren wir früher – als Kinder oder Teenies – auch so schlimm wie die?

Nur weil wir am Supermarkt an der Kasse gequengelt haben und unbedingt noch einen Schokoriegel haben wollten? Oder weil wir mitten auf der Straße lauthals „I wanna sex you up“ oder „Boom Boom Boom Boom – I want you in my room“ rumgeschrien haben, während unsere Eltern vor Scham im Boden versinken wollten? Wir finden trotzdem, dass unsere Erziehungsberechtigten durchaus Glück mit uns hatten. Diese elf Geschichten bis auf die Knochen blamierter Eltern beweisen es!

#1 Die pure Ehrlichkeit

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„Im Kindergarten meiner Tochter versammeln sich alle Kinder jeden Morgen im Stuhlkreis. Eines Tages waren wir zu spät, und meine Kleine musste natürlich auch gleich den Grund verraten: ‚Wir sind zu spät gekommen, weil Mami Durchfall hatte.’“ – Jennifer

#2 Namensblamage

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„Als meine Schwester mit meinem Neffen schwanger war, wollte sie meiner Nichte den Namen ihres neuen Geschwisterchens verraten. Da war sie gerade vier Jahre alt. Als ich einmal auf sie aufpasste, erzählte ich ihr einfach, ihre Eltern wollten das Baby ‚Kumpel‘ nennen. Das posaunte sie dann überall heraus – im Kindergarten, im Supermarkt … einfach überall. Meine Schwester hat mir das nie verziehen.“ – Christina

#3 Peinliche Ehrlichkeit

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„Als ich mit meiner fünfjährigen Tochter im Bus saß, legte sie einfach die Hand auf die Schulter des Mannes vor uns und sagte: ‚Dieser Mann ist wirklich sehr fett.’“ – Jens

#4 Supermarkt-Strip

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„Meine kleine Tochter entschied sich einfach dazu, sich im Supermarkt auszuziehen. Immerhin behielt sie ihre Windel an. Ich hatte nichts bemerkt, bis eine nette ältere Dame zu mir kam und meinte: ‚Entschuldigung, meine Liebe, aber ihre Tochter tanzt gerade nackt neben den Kartoffeln.’“ – Elena

#5 Politisch inkorrekt

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„’Du bist ein lustiger Zwerg, aber ich mag deinen Hut!‘ – das sagte mein vierjähriger Sohn zu einem kleinwüchsigen Mann am Flughafen, der einen Cowboy-Hut trug. Der ältere Mann nahm es glücklicherweise mit Humor und antwortete: ‚Danke – und das bist du auch.’“ – André

#6 Die pure Schamesröte

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„Mein Sohn hatte einen Reißnagel verschluckt, weswegen mit ihm in der Notaufnahme war. Da er erst drei Jahre alt war und ich dringend auf die Toilette musste, nahm ich ihn einfach mit. Ich war gerade dabei, zu pinkeln, als er lauthals schrie: ‚Papa, dein Schniedelwutz ist voooolll groß!‘ Da der Warteraum neben den Toiletten war, hatte natürlich jeder es gehört. Peinlicher geht es einfach nicht!“ – Stefan

#7 Kinder-„Rassismus“

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„Wir hatten ein Pärchen, das wir aus der Kirche kannten, zum Fußball gucken eingeladen. Eines der Teams trug Trikots in dunklen Farben, das andere helle. Mein Sohn war damals vier Jahre alt und sagte, so laut wie er nur konnte: ‚Papa wir sind doch für die Weißen, weil wir die Schwarzen nicht mögen, richtig?‘ Ich versuchte das Ganze zu erklären, aber peinlich war die Situation trotzdem.“ – Michael

#8 Man soll ja sagen, was man denkt …

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„Als ich fünf oder sechs Jahre alt war, waren wir auf einem Picknick, dass von der Firma meines Vaters veranstaltet wurde. Ich wurde dem Chef meines Vaters vorgestellt und sagte voller Inbrunst: ‚Mein Vater sagt, du bist ein Hurensohn.‘ Die Kollegen meines Vaters spendierten mir den ganzen Tag Eis.“ – Eva

#9 Probleme „da unten“

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„Als ich vier Jahre alt war, muss ich irgendwie eine vaginale Entzündung gehabt haben. Genau an diesem Tag, als der Kollege meines Vaters ihn morgens zur Arbeit abholen wollte, wiederholte ich ständig: ‚Hi Stefan, meine Muschi juckt!‘ Er versuchte es zu ignorieren, aber meine Eltern waren extrem blamiert.“ – Julia

#10 Der richtige Ausdruck

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„Meine Tochter ist jetzt acht Jahre alt, aber als sie zwei war, brachte ich ihr bei, ‚betrachten‘ anstelle von ‚gucken‘ zu sagen. Als wir also mal wieder einkaufen waren, schrie sie : „Betrachte Papi, betrachte.“ – Daniel

#11 Tampon-Tragödie

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„Ich saß auf der Kundentoilette eines Supermarkts und hatte meine ‚Erdbeerwoche‘. Mein kleiner, vierjähriger Sohn kam mit auf die Toilette. Allerdings entschied er mittendrin, rauszulaufen und seiner Großmutter und allen anderen Anwesenden zu erzählen, dass ‚Mami ein Bändchen aus dem Hintern hängt.’“ – Kathrin

Hast du auch schon derartige Peinlichkeiten als Eltern deiner eigenen Kindern oder als Kind erlebt? Wir wollen’s wissen! Sag es uns in den FB-Kommentaren!

 

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