Dafür stehen die Charaktere aus Winnie Pooh wirklich!
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Dafür stehen die Charaktere aus „Winnie Puuh“ wirklich!

Meine Eltern lasen mir früher immer Geschichten aus „Pu der Bär“ vor. Ich hatte allerdings nie wirklich einen Plan, welche Bedeutung hinter den Charakteren steckt. Doch nun die große Erkenntnis! Es scheint so, als ob jeder Charakter eine psychische Krankheit darstellt, aber schau selbst:

Winnie Puuh

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Es ist mehr als offensichtlich, dass Winnie Puuh unter ADHS (Aufmerksamkeitsdefizitstörung) leidet. Seine zerstreuten Gedanken, sein unorganisierter Lebensstil, seine Willkürlichkeit und sein stetiges Vergessen von Dingen sind alles mehr als offensichtliche Zeichen von ADHS.

I-Aah

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Ganz gleich, wie viele unzählige Male ich Winnie Puh gesehen habe – ich kann die Momente, in denen mir I-Aah glücklich erschien, an einer Hand abzählen. Er ist immer entweder traurig oder depressiv und für mich der trübsinnigste Charakter in der Geschichte der Kinderbücher. Somit ist es ganz klar, dass I-Aah unter einer schlimmen Depression leidet.

Ruh

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Ruh, Kangas Sohn, offenbart für mich Anzeichen, dass er unter Autismus leiden könnte. Zum einen zeigt er des Öfteren keine Aufmerksamkeit zu Dingen, die um ihn herum passieren und bringt sich dadurch in gefährliche Situationen. Zum anderen entscheidet er sich meist dazu, im Beutel seiner Mutter zu verweilen, während er die Welt um sich herum komplett ignoriert. Das lässt auf eine klare Entwicklungsstörung schließen.

Ferkel

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Wenn es jemals ein Musterbeispiel für Ängstlichkeit gibt, dann ist es die von Ferkel. Er ist immer davor besorgt, was möglicherweise gleich passieren könnte. Zudem führen plötzliche Geräusche und Bewegungen dazu, dass Ferkel nur noch davonläuft und sich versteckt.

Kanga

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Es ist eindeutig, dass Kanga unter einer sozialen Angststörung leidet. Kanga sorgt sich sehr um ihren Sohn Ruh und außerdem darum, wie sie als alleinerziehende Mutter im Hundert-Morgen-Wald überleben soll. Und wenn Ruh tatsächlich an Autismus leidet, würde das ihre Angststörung nur verstärken.

Rabbit

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Wenn es jemals einen Cartoon-Charakter gab, der unter einer Zwangsstörung leidet, dann ist es Rabbit. Man kann über ihn sagen, dass er jeden Teil in seinem Leben behutsam organisiert und dass jegliche Unterbrechung dieser Organisation zu einer echten Notsituation bei ihm führt, die eben von seiner Zwangsstörung kommt. So wird er unruhig und fahrig, wenn seine perfekte Ordnung aus den Fugen gerät.

Tigger

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Tigger ist der Musterfall für Hyperaktivität. Tigger kann nicht mal für eine Sekunde still sitzen und liebt es, verrückte Entscheidungen zu treffen. Tigger geht außerdem immer davon aus, dass jeder um ihn herum bei seinen Ideen mitmachen will.

Christopher Robin

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Als einziger Mensch im Hundert-Morgen-Wald ist es einfach, zu sehen, dass dies seine eigene Fantasievorstellung ist, was erklären könnte, dass er unter Schizophrenie leidet. Das heißt zwar nicht, dass er Dinge hört und sieht, die nicht da sind, jedoch aber, dass sein Verstand von der Realität abdriften kann. Was damit auch die gefälschte Welt des Hundert-Morgen-Walds erklärt.
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