Lustige Antworten Klassenarbeiten
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10 Antworten aus Klassenarbeiten, die so kreativ waren, dass sie eigentlich Bestnoten verdient hätten!

Die Schule: Der meist frequentierte und gleichzeitig meist gehasste Ort unserer Kindheit und Jugend. Der Ort, an dem wir neue Freundschaften geschlossen haben, den ersten Schwarm angehimmelt, die ersten Liebesbriefe verfasst, und an dem wir händchenhaltend mit unserem Schatz durch die Flure und über den Pausenhof stolziert sind. Der Ort, an dem wir mit unserer Clique abgehangen, herumgelästert und Geheimnisse ausgetauscht haben. Und manchmal waren wir auch selbst Opfer dieser Lästereien.

Der Ort, an dem wir zum ersten Mal fundiert erklärt bekommen haben, dass die Erde keine Scheibe ist, dass man alle chemischen Elemente in einer Tabelle finden kann und dass man mit einer einfachen Formel die Größe eines Raumes ausrechnen kann. Und wir haben gelernt, dass Wissen Macht ist, und wer gut aufpasst und gute Noten in Klassenarbeiten schreibt, es in der Schule, mit den Lehrern und meistens auch Zuhause mit den Eltern, etwas leichter hat. Nur die Mitschüler stempelten einen dann gemeinerweise als „Streber“ ab. Aber irgendeinen Tod musste man ja schließlich sterben.

Viele Dinge die wir in der Schule gelernt haben, erschienen uns zum Teil wirklich überflüssig, weil wir dachten, dass wir sie „im echten Leben“ niemals brauchen würden. Und das hat sich auch überwiegend bestätigt. Aber nichtsdestotrotz kann auch „unnützes Wissen“ niemals schaden, denn vielleicht kommt man irgendwann in seinem Leben mal in eine Situation, in der einem binomische Formeln das Leben retten – oder man damit wenigstens jemanden beeindruckt, dem man schon immer mal zeigen wollten, was in einem steckt.

Wenn man eines auf jeden Fall in der Schule gelernt hat, dann ist es zu improvisieren – und zwar auch bei Klassenarbeiten. Hier sind 10 Antworten von Schülern, die so kreativ waren, dass sie eigentlich Bestnoten verdient hätten:

#1 Fakt ist, der Sohn hat den Vater überlebt

Mozart ist 20 Jahre nach seinem Vater gestorben. Das reicht doch an Wissen.

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#2 I like to move it, move it

Da hat wohl jemand zu oft „Madagascar“ geguckt… und deswegen keine Zeit gehabt zu lernen.

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#3 So klingt ein Orkan also…

Eine musikalische Früherziehung ist wichtig, aber Kreativität ist wichtiger.

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#4 Wenigstens im Religionsunterricht wurde aufgepasst

„Jesus is the answer“ / Jesus ist (im Notfall) die Antwort auf alles.

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#5 Das Krümelmonster lässt grüßen

Ohne „Bitte“, keine Kekse.

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#6 Wenigstens ist das Blatt schön bemalt

„Da ich krank war, wenigstens etwas Kontraproduktives.“

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#7 Finde X

Manche Aufgaben kann man auch einfach wörtlich nehmen.

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#8 Wenn man nicht weiter weiß…

…einfach „weiter“ schreiben.

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#9 Diese Namen sind gerade einfach besonders beliebt

Wer mag schon so langweilige Namen wie „Rechteck“, „Raute“, „Parallelogramm“, etc.

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#10 Wer höflich fragt…

„Darf ich bitte dein Prädikat haben?“

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Welche „kreativen“ Antworten, die euch eigentlich Bestnoten hätten bescheren sollen, habt ihr schon einmal in Klassenarbeiten gegeben? Sagt es uns in den FB-Kommentaren!

 

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