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23 peinliche Geständnisse aus der Kindheit!

Die Kindheit ist schon eine eigenartige Zeit. Man ist geistig gerade anfangs irgendwie nur halb da und nimmt doch alles auf, was um einen herum so passiert. Die Kindheit ist allerdings auch die Zeit, in der man eine unglaublich tolle Fantasie entwickelt und sich die verrücktesten Dinge vorstellen kann. Klar, dass dabei nicht nur Ideen à la Picasso, sondern zum Teil auch ganz eigentümliche Dinge von Kinderhirnen erdacht werden. BuzzFeed hat seine User einmal gefragt, was ihre schlimmsten Sünden in der Kindheit waren! Hier 23 peinliche Geständnisse aus den Untiefen der Kindheit, die du dir unbedingt einmal zu Gemüte führen solltest. Und wann plauderst du aus dem Nähkästchen über deine Kindheit?

#1 „Ich war etwa fünf Jahre alt und kann mich erinnern, dass meine Oma diese Pappbecher hatte, die man für Mundspülung benutzt hat. Wenn ich bei ihr zu Besuch war, habe ich immer ausprobiert, wie viele dieser Becher ich mit meiner Kacke füllen konnte. Die Beweise habe ich dann im Klo runtergespült.“

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#2 „Ich habe tote Hummeln gesammelt, die ich fand. Die habe ich wie kleine Haustiere behandelt und mit ihnen rumgespielt, bis ihre Köpfe abgefallen sind.“

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#3 „Ich habe Röcke aus Klebeband und Bonbonpapier gebastelt. Damals hatte ich nicht viele Freunde, aber dadurch habe ich auf jeden Fall auf mich aufmerksam gemacht.“

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#4 „Ich habe meine Plüschtiere nach den Geräuschen benannt, die meine Eltern beim Sex gemacht haben.“

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#5 „Ich hatte eine komische Leidenschaft für das Knack&Back-Teigmännchen. Jedes Mal, wenn wir ein Knack&Back-Produkt da hatten, musste meine Mutter das Teigmännchen auf der Verpackung für mich ausschneiden.“

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– jamarant

#6 „Als ich zwischen zwei und vier Jahre alt war, habe ich mich ständig selbst zum Würgen gebracht, indem ich mir einfach den Finger in den Hals gesteckt habe. Ich musste mich dabei nie übergeben, aber ich mochte das Gefühl einfach, wenn sich meine Kehle von selbst zusammengezogen hat.“

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– kileyw2

#7 „Ich habe an den Füßen meiner Barbie-Puppen geknabbert, weil sich das Gummi so interessant angefühlt hat. Irgendwann hatten alle Barbies nur noch abgeknabberte Stümpfe unten an ihren Beinen.“

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#8 „Das klingt jetzt vielleicht ziemlich eklig, aber ich habe an meinen Zehennägeln gekaut. Als Kind war ich sehr flexibel und konnte mich bis zu meinen Zehen beugen, also habe ich an ihnen rumgeknabbert.“

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#9 „Ich habe Schnecken aufgesammelt und sie aus ihren Häusern gezogen. Dann habe ich meiner Mutter die nackte Schnecke geschenkt.“

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#10 „Als Kind durfte ich kein Haustier haben. Also habe ich eine Plastiktüte genommen, sie mit Wasser gefüllt und so getan, als wäre das mein Haustier. Ich habe der Tüte in meiner Schreibtischschublade ein kleines Nest gebaut und sie sogar gestreichelt.“

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#11 „Meine Schwester und ich haben so getan, als wären die runden Tortilla-Chips das Abendmahl in der Kirche. Meine Schwester hat mir einen Chip gegeben und gesagt: ‚Der Leib Christi.‘ Ich musste ihn dann annehmen, essen und mich dabei bekreuzigen.“

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#12 „Ich habe die weichen Knöpfe von allen Fernbedienungen in unseren Haus abgeschnitten. Ich werde nie vergessen, wie meine Mutter reagiert hat, als sie das entdeckt hat. Sie dachte ich hätte nicht mehr alle Tassen im Schrank.“

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#13 „Immer, wenn ich jemanden getroffen habe, lautete meine erste Frage: ‚Magst du Salat?‘“

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#14 „Damals habe ich Steine in den Mund genommen. Gott sei Dank habe ich sie nicht runtergeschluckt. Ich mochte nur das Gefühl in meinem Mund.“

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#15 „Janet Jackson war meine unsichtbare Freundin. Ich habe meine Eltern sogar gezwungen, ihr bei jedem Essen einen Stuhl am Tisch freizuhalten. Selbst wenn wir in ein Restaurant gegangen sind, musste es einen Platz für Janet geben.“

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– baesjling

#16 „Meine Mutter hat die Serie Reich und Schön geschaut. Das hat mich maßgeblich beeinflusst, denn ich habe mit Buntstiften meine eigenen Fernsehserien nachgespielt. Der größte Skandal war, dass Rosa das arme Blau mit Grün betrogen hat.“

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– esters3

#17 „Als ich ungefähr sechs oder sieben Jahre alt war, habe ich mich nachts nicht alleine aufs Klo getraut. Also bin ich ins Wohnzimmer geschlichen und habe in eine Dose gepinkelt.“

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#18 „Ich habe meinen verdammten Teddybär gestillt. Dabei habe ich tatsächlich mein Hemd ausgezogen und so getan, als würde er meine imaginäre Muttermilch trinken. Smokey, falls du das jemals liest, es tut mir leid, was du meinetwegen durchmachen musstest.“

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#19 „Als ich fünf Jahre alt war, hat mich meine Mutter dabei erwischt, wie ich mit einer dieser lebensgroßen Ronald McDonald Plastikfiguren rumgemacht habe. Ich war richtig in Fahrt, mit Zunge und allem drum und dran.“

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#20 „Ich bin mit meiner ‚Haustiermaus‘ Gassi gegangen. Das war aber keine echt Maus, sondern eine Computermaus, die ich am Kabel herumgeschleift habe. Das habe ich peinlicherweise länger gemacht, als ich zugeben möchte.“

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#21 „Ich habe meine Plüschtiere aufgeschnitten und in einer Tüte in meinem Schrank versteckt. Weil ich Angst hatte, dass meine Eltern die Tüte finden würden, habe ich überlegt, wie und wo ich sie entsorgen könnte. Das hat sich angefühlt, als würde ich eine Leiche verschwinden lassen.“

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– nathanvh

#22 „Ich habe gedacht, mein Leben wäre wie Die Truman Show, und dass all meine Bewegungen beobachtet und aufgenommen würden. Äußerlich habe ich mir das nie anmerken lassen. Aber wenn ich allein war, habe ich für die ‚Kamera‘ posiert und mich so merkwürdig wie möglich verhalten. Das sollte diejenigen verwirren, die mich beobachtet und untersucht haben.“

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#23 „Ich habe immer auf den Teppich in unserem Wohnzimmer gepinkelt und dem Hund die Schuld gegeben. Bis heute fühle ich mich so schlecht deswegen. Der arme Micky hat das nicht verdient.“

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– julescalhoun

Welche peinlichen Dinge hast du in deiner Kindheit gemacht? Sag‘ es uns in den Kommentaren!