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Kaum zu glauben, aber diese Filme basieren wirklich auf wahren Begebenheiten!

Nirgends wird Fiktion so überzeugend zu Wahrheit wie in Hollywood. Gute Filme gaukeln uns vor, durch ein Fenster in eine andere Realität zu blicken. Wenn die Geschichten allerdings absurd genug sind, verlieren wir diesen kindlichen Glauben sehr schnell. Das ist allerdings nicht in jedem Fall gerechtfertigt… Hier kommen 6 Filme, die auf haarsträubenden wahren Begebenheiten basieren!

#1 „50 erste Dates“ (2004)

Der Film erzählt die Geschichte von Michelle Philpots, die aufgrund eines Unfalls eine seltene Form von Amnesie entwickelt, durch die sie keine neuen Erinnerungen mehr abspeichern kann – wie im Film ist jeder Morgen für sie, als wäre der Reset-Knopf gedrückt worden. Und wie im Film erinnert auch Michelles Mann sie mit einem Video-Zusammenschnitt von Stationen ihres gemeinsamen Lebens daran, wie sehr er sie liebt.

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#2 „Cool Runnings“ (1993)

Der Film basiert lose auf der wahren Geschichte des jamaikanischen Bob-Teams von 1988. Allerdings kamen Militärs des Landes auf die Idee – und anders als im Film wurde das Team von den anderen Olympioniken mit offenen Armen empfangen.

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#3 „Good Will Hunting“ (1997)

Die Szene, in der Will als Hausmeister eine Reihe schwerer Gleichungen löst, die der Mathematiker Sean an der Tafel im Hörsaal stehen ließ, ist von der Realität inspiriert: Matt Damons Bruder Kyle ließ einst seiner Kreativität freien Lauf und vervollständigte Gleichungen, die er an einer Tafel an der Uni vorfand. Zwar waren die Zahlen dazu frei erfunden (es war wirklich nur ein Scherz), aber das Ergebnis sah so beeindruckend aus, dass es wochenlang nicht weggewischt wurde…

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#4 „Punch-Drunk Love“ (2002)

„Punch-Drunk Love“ ist einer der wenigen ernsteren Adam Sandler-Filme – und er hat einen wahren Kern. Auch im echten Leben gab es einen Menschen, der versuchte, eine rechtliche Lücke in einer Promotion-Aktion zu nutzen – und so 1,25 Millionen freie Flugmeilen durch den Kauf von 3.000 Puddingbechern zu gewinnen. Der Mann hieß David Phillips, und er erreichte sein Ziel… In den US-Medien wurde er bekannt als „der Pudding-Typ“.

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#5 „Nightmare – Mörderische Träume“ (1984)

Der reale Horror ist hier schlimmer als der fiktionale: Konkret basiert der Film auf der Geschichte einer Familie, die die „Killing Fields“ in Kambodscha überlebte und nach Amerika flüchtete. Der jüngste Sohn litt unter derart lebhaften Albträumen, dass er es tagelang vermied, einzuschlafen. Als er es schließlich doch tat, wachte die Familie mitten in der Nacht von seinen Schreien auf. Als sie zu ihm kamen, war er bereits tot. Tatsächlich sind mehrere Fälle bekannt, in denen Überlebende der Killing Fields im Schlaf infolge von Albträumen starben – dieses schreckliche Phänomen wurde bekannt als Asian Death Syndrome.

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#6 „Open Water“ (2003)

Der Film beruht auf dem realen, ungeklärten Fall des amerikanischen Paars Tom und Eileen Lonergan, das vor der Küste Australiens unbemerkt über Bord ging – die Crew realisierte das Fehlen der beiden erst zwei Tage später. Ihre Leichen wurden nie gefunden, doch Monate später wurden ihre Taucheranzüge (mit ihren Namen versehen) angespült, nebst einer Taucher-Schreibtafel, auf der folgende Nachricht stand: „Montag, 26. Januar; 1998 08am Wenn uns jemand helfen kann: Wir wurden am Agincourt Riff zurückgelassen am 25 Jan 98 3pm. Bitte helft uns zu retten bevor wir sterben, Hilfe!!!“

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