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10 Dinge, die du noch nicht über „Jäger des verlorenen Schatzes“ wusstest!

Die „Indiana Jones“-Reihe gehört zu den wenigen Trilogien, bei denen Fans und Kritiker jeden Teil als praktisch gleichwertig erachten – zumindest die drei Original-Filme aus den 80ern… Ähnlich verhält es sich bei „Star Wars“, eine weitere legendäre Filmreihe, die Harrison Ford prägte. Beide zementierten seinen Weltruhm und machten ihn zu einem der bestbezahlten Darsteller überhaupt.

Doch bei aller Popularität der „Indy“-Reihe gibt es viele Fakten, die selbst Fans nicht wissen. Ein paar verraten wir euch: Hier sind 10 erstaunliche Fakten über den ersten Teil von „Indiana Jones“.

#1 Eine berühmte Szene sollte eigentlich ganz anders sein

Im Drehbuch stand ursprünglich nicht, dass Indy den Schwertkämpfer erschießt; er sollte ihn eigentlich mit seiner Peitsche entwaffnet. Allerdings schlug dann das Schicksal zu: Die Filmcrew inklusive Harrison Ford erlitt eine Lebensmittelvergiftung. Als die Szene auf dem Drehplan stand, war Ford zu geschwächt, um sie entsprechend umzusetzen. Nach einigen Versuchen gab er auf und sagte: „Lasst uns den Penner einfach erschießen“. Spielberg liebte die Idee!

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#2 Spielberg selbst blieb von der Lebensmittelvergiftung verschont

Er aß nämlich nichts vom Catering, sondern brachte Tag für Tag sein eigenes Essen mit: Tonnenweise Nudeln mit Tomatensoße („Spaghetti O’s“).

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#3 Zwei bekannte Charaktere haben eine Art Cameo-Auftritt

In der „Quelle der Seelen“ sind die „Star Wars“-Lieblinge C3PO und R2D2 in die Inschriften gemeißelt.

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#4 „Indiana Jones“-Filmrequisiten sind mittlerweile selbst wertvolle „Relikte“ geworden

Die Peitsche, die Harrison Ford in Teil eins benutzt, wurde 1999 versteigert. Sie erzielte den erstaunlichen Preis von 43.000 Dollar.

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#5 George Lucas hat gut mitverdient

Im Gegenzug für die Finanzierung des Films (Kostenpunkt ca. 18 Millionen Dollar) verlangte Lucas für damalige Verhältnisse Unerhörtes: 40% der Filmrechte und 50% aller Einnahmen oberhalb eines definierten Einspielergebnisses.

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#6 Es war nicht leicht, den Film zu realisieren

Kaum zu glauben, aber obwohl das Dreamteam Stephen Spielberg und George Lucas gemeinsame Sache machen wollten, war kaum ein Studio daran interessiert, das Projekt anzugehen. „Paramount“ erklärte sich schließlich, nach viel Überredungsarbeit, bereit.

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#7 Der rollende Fels zu Anfang klingt nicht wie ein rollender Fels

Das Team um Sound-Designer Ben Burtt war nicht zufrieden mit den Effekten, die sie erzielten, wenn sie reale, einen Abhang hinunter rollende Felsen aufnahmen. Die Lösung: Der Klang von Reifen, die über Schutt fahren!

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#8 Auch bei anderen Sound-Details beschritt das Team neue Wege

In den Faustkämpfen stammen die Klangeffekte von Schlägen mit einem Baseballschläger auf einen Stapel Lederjacken.

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#9 Indys Hut war nicht wirklich alt

Der Hut sieht zwar abgetragen aus, war aber brandneu und wurde vom Laden als „Denker-Hut“ beworben. Um ihn alt aussehen zu lassen, drehte Kostüm-Designerin Deborah Nadoolman ihn durch die Mangel, untre anderem saßen sie und Ford abwechselnd darauf. Der Hut ist also sozusagen ein Ford-Hintern-Original.

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#10 Das Team musste Schlangen nachbestellen

Die gruselige Szene, in der der Boden der „Quelle der Seelen“ über und über mit Schlangen bedeckt ist, überzeugte Spielberg anfangs nicht – die zur Verfügung stehenden 2.000 Reptilien waren ihm nicht „flächendeckend“ genug. Weitere 7.000 (!) Schlangen sollten her – also kaufte das Team sämtliche Tiergeschäfte in London leer und ließ weitere Tiere aus ganz Europa liefern!

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