Versteckte Super Mario-Details
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Diese 10 Dinge sind uns bei „Super Mario Bros.“ 34 Jahre lang nicht aufgefallen!

Eines der einflussreichsten Videospiele aller Zeiten, „Super Mario Bros.“, wurde bereits 1985 von Famicom und Nintendo veröffentlicht. Während viele das Spiel als den Beginn des Nintendo-Booms betrachten, sollte „Super Mario Bros“ eigentlich das letzte Konsolenspiel sein, das auf Famicom veröffentlicht werden sollte.

Obwohl es heute einfach ist, diese Art von Gameplay als selbstverständlich anzusehen, ist der Einfluss, den „Super Mario“ auf die Popkultur und die Videospielindustrie hatte, wirklich erstaunlich. Mit über 40 Millionen verkauften Exemplaren wurde „Super Mario“ zu einem der größten Videospiel-Franchises aller Zeiten, und Mario ist heute einer der bekanntesten Videospiel-Charaktere, die je geschaffen wurden.

Doch selbst der größte Fan übersieht hier und da mal ein Detail – wetten, dass auch du dazugehörst? Hier 10 Dinge, die uns beim „Super Mario“-Spielen nicht aufgefallen sind!

#1 Die ersten sieben Bowser sind nicht echt!

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Am Ende der ersten sieben Welten steht der Spieler vor dem Kampf gegen die Bowser, nur um zu entdecken, dass die Prinzessin in einer anderen Burg festgehalten wird. Aber wie sich herausstellt, sind diese ersten sieben Bowser überhaupt keine Bowser.

#2 Die Minus-Welt

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Die Minus-Welt ist mit Abstand der berühmteste Fehler im ursprünglichen „Super Mario Bros.“-Spiel, aber für diejenigen, die in ihrer Blütezeit nicht mit dem Spiel aufgewachsen sind, ist dieses Bonuslevel vielleicht unentdeckt geblieben.

#3 Die düstere Hintergrundgeschichte zum Spiel

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Ähnlich wie bei der Reihe „The Legend of Zelda“ drehen sich die meisten „Super Mario“-Spiele um den Spieler, der versucht, eine Prinzessin zu retten. Aber die eigentliche Hintergrundgeschichte ist viel komplizierter (und viel dunkler) als diese einfache Prämisse. Gemäß der Bedienungsanleitung des Spiels haben der Bowser und sein Diener Koopas das Pilzreich unterworfen. Infolgedessen haben sie jedes Lebewesen in ein unbelebtes Objekt oder einen Feind verwandelt. Schon krass eigentlich…

#4 Die einsame Prinzessin

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Obwohl das Spiel über 30 Jahre alt ist, ist „Super Mario Bros.“ für viele Spieler immer noch ein herausforderndes Plattformspiel. Deshalb lässt dich ein Sieg gegen Bowser und die Rettung der Prinzessin wie der King fühlen.
Aber wusstest du, dass, wenn man Bowser und seine Axt gleichzeitig trifft, die Prinzessin immer noch gerettet wird? Doch Mario kann seinen Sieg in diesem Szenario leider nicht mehr erleben. In diesem Fall wird Princess Peach ihre letzte Nachricht einem Geist überbringen. Ein bittersüßes Ende, um es vorsichtig auszudrücken…

#5 Die bösen Hammer Bros.

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Wie so viele Mario-Bösewichte debütierten die Hammer Bros. inn dem Klassiker von 1985. Sie sind Elite-Mitglieder in Bowsers Armee, der „Koopa Troop“, und haben deswegen größere Granaten und Schutzhelme. Die Feinde, die normalerweise paarweise auftreten, werfen einen endlosen Vorrat an Hämmern in Richtung des Spielers. Sie bewegen sich auch hin und her und können auf und ab springen, was sie zu härteren Gegnern macht, mit denen man im Spiel konfrontiert ist…

#6 Unendliche 1-Ups

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Alles, was du tun musst, ist einfach auf den zweiten Koopa springen, der gegen Ende eines Levels die Treppe hinunterkommt. Wenn sich der Panzer direkt am Rande der Treppe befindet, kann der Spieler unendlich oft darauf springen und 99 zusätzliche Leben anhäufen – die maximal zulässige Menge innerhalb des Spiels.

#7 Mario trug sein traditionelles Outfit ursprünglich nicht

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Mario ist wahrscheinlich der bekannteste Videospielcharakter aller Zeiten, was unter anderem auf den Look des berühmten Klempners zurückzuführen ist, der sich über die Jahre kaum verändert hat. Sicher, es gibt auch einige Spezial-Outfits (z.B. den Froschanzug in „Super Mario 3“ für’s NES), aber meistens wird Mario mit einem blauen Paar Overalls sowie einem roten Hemd und einer roten Mütze dargestellt.

So erschien die Figur jedoch nicht in den „Donkey Kong“-Arcade Spielen und den ursprünglichen „Super Mario Bros.“-Spielen. Hier sind es Marios Hosen, die rot sind – das Hemd ist blau.

#8 Verbindung zu „Legend of Zelda“

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Beide Spiele – „Mario“ und „Zelda“ – wurden zur gleichen Zeit und von den gleichen Leute entwickelt, allen voran vom Schöpfer beider Franchiss, Shigeru Miyamoto. Aus diesem Grund kommen Leveldesigns wie die rotierenden Feuerstangen sowohl in „Super Mario Bros“ als auch in „The Legend of Zelda“ vor.

#9 Wolken auf dem Boden

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Heute halten viele die klassischen NES-Spiele für perfekte Meisterwerke. Jedoch sind viele der Entscheidungen, die bei der Entwicklung dieser Spiele getroffen wurden, auf den Versuch zurückzuführen, Platz zu sparen – denn es standen auf der Cartridge eben nur 256 kb zur Verfügung. Das bedeutete, dass die Spieleentwickler so viel wie möglich vom gleichen Material recyceln mussten. Dies war beispielsweise bei der Umsetzung von Wolken und Büschen der Fall – beide gleichen sich in der Form. Auch bestimmte Soundeffekte waren mehrfach belegt (etwa der Zusammenstoß mit einem Gegner und das Hinabsteigen in eine Röhre).

#10 Über den Fahnenmast springen

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Außerhalb der Dungeons gibt es in den meisten „Super Mario“-Spielen genau eine Möglichkeit, ein Level zu beenden. Zum Beispiel trittst du bei „Super Mario Bros. 2“ durch ein Tor, in „Super Mario World“ gehst du durch Torpfosten und im ersten Teil der Reihe springst du auf einen Fahnenmast. In späteren Spielen wurden die Entwickler kreativer. Zum Beispiel können manchmal Torpfosten für ein alternatives Ende überflogen werden, oder es gibt einen geheimen Zugang, um Extras an anderer Stelle im Level freizuspielen.

Hattest du diese Details und Gimmicks in den „Super Mario“-Spielen bereits entdeckt? Sag‘ es uns in den Kommentaren!

 

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