R.I.P. SchülerVZ- Die 15 geilsten Erinnerungen an unser Lieblingsnetzwerk

Das waren noch Zeiten! Wir lassen die 2000er wiederauferleben mit den besten Erinnerungen an unsere Lieblingsseite SchülerVZ!

Am 1. Mai 2013 wurde das beliebte soziale Netzwerk SchülerVZ eingestellt und es ging eine Ära zu Ende. Aus diesem Anlass haben wir unsere ganzen Erinnerungen an Schülerverzeichnis gesammelt und wollen mit euch zusammen das Ende einer Ära feiern!

15. Layout

Das rosa Design ist noch jedem Kind der 2000er bekannt. Wem die Farbe auf die Nerven ging, der konnte mit ein paar Tricks die Farbe ändern. Bei mir hat es allerdings nie funktioniert ?
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14. Buschfunk

Irgendwann wurde eine Funktion eingeführt, die es ermöglichte, mit seinen ganzen Freunden öffentlich zu chatten- der Buschfunk. Ich erinnere mich, dass das neue Tool damals viele Hater hatte.

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13. Gruscheln

Jemanden im SvZ zu „gruscheln“ stand für „grüßen“ und „kuscheln“. Wen dich also der süße Boy aus der Paraklasse gegruschelt hat, hat es eure Beziehung auf eine ganz neue Stufe katapultiert.

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12. Plauderkasten

Der Plauderkasten ermöglichte es, mit Personen zu chatten, die ebenfalls gerade online waren. Natürlich hast du den ganzen Nachmittag darauf gewartet, dass dein Schwarm endlich online kam und dich anschreibt.

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11. Gruppen

Was wäre SvZ ohne die Gruppen? Damals war man nur so cool, wie seine Gruppen auf SchülerVZ. Erinnert ihr euch noch an diese Klassiker?
Ich bin keine Gruppe – ich putze hier nur.
Top, die Fette grillt!
„Wohin des Weges schöne Frau?“ -„ Zum Klo, kacken!“

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10. Fotoalben

Vorallem die Ladies hier werden sich daran erinnern, wie man mit seinen Freundinnen Shootings im Kinderzimmer gemacht hat und die Ergebnisse dann der Community in Form von Alben präsentiert hat. Nicht zu vergessen eine Statusnachricht à la „Neue Piiics, Kommis please <3“ Quelle: instagram.com

9. Beziehung

Damals war es angesagt, seinen Beziehungsstatus mit „Verheiratet mit…“ anzugeben. Ob es die beste Freundin oder der süße Junge aus der Paraklasse war, spielte dabei keine Rolle. Richtig peinlich war es nur, wenn die Person deine Anfrage nicht angenommen hat.

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8. Fiktive Namen

Erfundene Namen waren vor allem unter Emos sehr beliebt. Kürzel wie „™“ oder .core waren damals keine Seltenheit. Richtig mies war es nur, dass man seinen Namen drei Monate lang nicht mehr ändern konnte. Ich weiß noch, wie ich eine Zeit lang deshalb mit dem Namen „King Schnitzel“ im SvZ unterwegs war.

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7. Pinnwand

Auf der Pinnwand hat sich dein gesammtes Social Life abgespielt. Dort haben sich deine Freunde mit Insidern verewigt, dir Geburtstagsglückwünsche geschrieben oder „einfach nur LG’s dagelassen“. Mit jedem Pinnwandeintrag stieg deine Coolness ins Unermessliche.

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6. Chatsprache

Ein dunkles Kapitel unserer Jugend stellt die Chatsprache dar. Hier wurde der Fantasie freien Lauf gelassen und alles an Zeichen benutzt, was das Internet so her gab. Ob Dollarzeichen, Zahlen oder verrückte Groß-und Kleinschreibung, wir brachen alle Regeln der Orthographie und missbrauchten die deutsche Sprache. VoLL peiiinLich eHy!
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5. Profilbilder

Peinliche Trends gab es schon vor Selfies, Duckface und Co. Besonders beliebt waren überbelichtete Bilder, Bearbeitungsprogramme wie Blingee oder Digitalkamera-Schnappschüsse vor dem Badezimmerspiegel.
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4. Kettenbriefe

Jaja, die guten alten Kettenbriefe. Die konnten einem so richtig schön den Tag versauen. Beispielsweise dann, wenn man eine Nachricht im Postfach hatte und hoffte, der süße Junge aus Reli hätte geschrieben. UND DANN WAR ES EIN VERDAMMTER KETTENBRIEF.

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3. Igno-Liste

Auf die Igno-Liste kamen Personen, auf die man keinen Bock hatte. Schmerzhaft war es, wenn dein Exfreund dich auf die Liste gesetzt hatte, nachdem ihr Schluss gemacht hattet.

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2. Foto-Tagging

Diese Funktion konnte richtig tricky sein. Wir alle hatten diesen einen Freund oder diese eine Freundin, die immer nur Bilder hochgeladen hat, auf dem sie gut aussah und man selbst wie Gollum. Natürlich wurde man auf diesen hässlichen Fotos auch noch verlinkt.

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1. Stalking

Ich glaube fast, dass man nirgendwo besser Leute finden konnte. Da es zwingend für jeden Nutzer war, eine Schule anzugeben, war es kein Problem deinen Schwarm aus Powi zu finden. Darüber hinaus konnte man sich Verbindungen bzw. gemeinsame Freunde anzeigen lassen- dem Stalken waren also keine Grenzen gesetzt!

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Euch hat diese Beitrag gefallen? Dann schaut doch öfter vorbei. Hier bei uns dreht sich nämlich alles um unsere wunderbaren Erinnerungen an die Kindheit!