40 Jahre „Schwimmwunder“ Franzi von Almsick: Ihr Leben in Zitaten!
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40 Jahre „Schwimmwunder“ Franzi von Almsick: Ihr Leben in Zitaten!

Knapp 16 war Franzi von Almsick, als sie die schnellste Schwimmerin der Welt war. Weltrekord 1994! Danach war sie ein Star! Sie verdiente ordentlich Taschengeld, weil sie in der Werbung einen Schokoriegel aß und ein Auto in ein Schlagloch fuhr. Später kommentierte sie im TV Schwimmwettbewerbe.

Die Berlinerin hatte immer ein eher lockeres Mundwerk. Hier witzige Zitate des Stars, die ihre Leben in der Öffentlichkeit auf den Punkt bringen! Am Ende des Artikels erfährst du, was Franziska von Almsick 2018 macht!

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„Es gibt so viele Leute, die besser aussehen oder intelligenter sind als ich. Aber ausgerechnet mich hat’s getroffen. Deswegen glaube ich, dass ich irgendetwas Besonderes haben muß, das ich selbst nicht erklären kann.“

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„Die wenigsten sind ehrlich. Der Friseur findet meine vom Chlor strohigen Haare ganz toll; einer sagt, ich sei die geborene Schauspielerin. Der Nächste, ich sei ein Model oder eine phantastische Sängerin. Man sieht in mir nur den Star, der in der Zeitung steht und der viel Kohle hat.“

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„Ich habe mich nie an den Beckenrand gestellt und gehofft: Bitte lass mich reich und berühmt werden! Mein Fokus lag immer nur auf dem Schwimmen. … Das Drumherum ist damals einfach passiert.“

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„Wir sind eine ganz normale Familie, außer dass ich schweineviel Kohle habe.“

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„Ich möchte ganz normal leben. Aber ich kann alles haben, was ich will. Wenn ich Boris Becker treffen möchte – kein Problem! Einkaufen in New York? Flieg‘ ich halt hin!“

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„Golf? Ein langer Spaziergang, wo man einen Ball vor sich herschiebt. Und das macht Spaß?“

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„Ich könnte mir jetzt, mit 24, nicht vorstellen, 30 Jahre mit einem Mann verheiratet zu sein. Wenn ich mir da meinen Vater anschaue und mit dem 30 Jahre – na, vielen Dank.“

Was macht die Sportlerin eigentlich heute?


Franzi engagiert sich nach ihrer Schwimmkarriere dafür, dass alle Kinder schwimmen lernen und hat ihren eigenen Verein „Franziska van Almsick Schwimmkids E.V.“ gegründet: „Fußball spielen, Fahrrad fahren, das muss ein Kind nicht unbedingt können. Das mag peinlich sein, wenn man das nicht kann, aber es ist nicht lebensgefährlich. Aber wer nicht schwimmen kann, riskiert ständig sein Leben. Denn Wasser gibt es überall, und es ist damit auch eine potenzielle Gefahrenquelle. “

Außerdem holt sie ihr Abitur nach, da sie mit 16 bekanntlich mit ganz anderen Dingen beschäftigt war! Aber Ärztin wie früher will sei nicht mehr werden – das hat sie jedenfalls der Super Illu verraten.

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