Die 90er kommen zurück
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So bahnbrechend haben die 90er uns geprägt!

Wer in den 90er Jahren aufgewachsen ist, hat ein Jahrzehnt erlebt, das uns viele Innovationen beschert hat. An viele davon denken wir heute noch gerne zurück oder nutzen sie weiterhin in moderner Form. Von Musiksendern im Fernsehen über Spielekonsolen bis hin zu den ersten Handys – die 90er hatten so einiges an technischen Neuheiten zu bieten. Geht mit uns auf Zeitreise zu den Dingen, die unsere Kindheit oder Jugend geprägt haben!

#1 Neue Spielekonsolen

Aus heutiger Sicht mögen die Technologien der 90er-Jahre wie Kinderspielzeug wirken – und das waren sie oftmals auch – aber sie waren ein echter Meilenstein in der Geschichte. Denn bis dato war digitales Entertainment nur in großer, umständlicher und verpixelter Form erhältlich, beispielsweise als Atari-Spielekonsole. Doch plötzlich sah man immer mehr Kinder in der Ecke sitzen, der Blick gebannt auf ein kleines viereckiges Gerät gerichtet, das piepende Geräusche von sich gab: Der Game Boy war geboren. Er war in Europa erstmalig im Herbst 1990 erhältlich und hat die Freizeitbeschäftigungen der jungen und junggebliebenen Generationen ordentlich auf den Kopf gestellt. Es folgten immer wieder neue Modelle und wer im Jahr 1998 einen der ersten Game Boys Color hatte, erntete so manche neidische Blicke. Zudem kamen nach dem anfänglichen Tetris, das bis heute ein beliebter Klassiker auf Smartphone, Computer & Co ist, immer mehr Spiele auf den Markt, sodass für Jungen und Mädchen in quasi jedem Alter eine passende Wahl dabei war. Hand aufs Herz: Irgendwann in den 90ern haben wir doch alle Game Boy gespielt!

Aber der Game Boy sollte nicht die einzige blinkende und piepende Beschäftigung in den 90ern bleiben. Da waren natürlich noch die PlayStation, die 1995 in Europa auf den Markt kam, Super Nintendo, der ab 1992 auf diesem Kontinent erhältlich war und nicht zu vergessen: der Tamagotchi. Plötzlich war digitale Unterhaltung im Taschenformat möglich und aus kaum einem Schulranzen wegzudenken, wenn auch nicht ganz schonend für die Nerven (der Eltern). Nicht jeder von uns ist daher traurig, dass sich der Tamagotchi nicht dauerhaft durchgesetzt hat. Doch der Game Boy, der Super Nintendo oder auch die PlayStation mit ihren klassischen Spielen von Tetris bis Super Mario sind bis heute noch in zahlreichen Wohnzimmern zu finden, wenn auch in moderner Form. Sie begeistern nicht nur die Kinder von heute, sondern nach wie vor auch viele der einstigen Kinder der 90er – obwohl wir natürlich längst erwachsen sind.

#2 Im Internet surfen und chatten

Flatrates und WLAN sind für die heutigen „Digital Natives“ kaum noch aus dem Alltag wegzudenken. Dabei begleiten sie die Menschheit noch gar nicht so lange. Denn jeder von uns, der in den 90ern aufgewachsen ist, erinnert sich noch an das langsame Einwählen ins Internet und die begrenzte Minutenanzahl, die uns unsere Eltern erlaubt haben, schließlich war jede Minute im Netz teuer. Obwohl die Geburtsstunde des Internets bereits im Jahr 1989 war, dauerte es also noch viele Jahre, bis das Surfen wirklich komfortabel wurde.

Vielleicht erfreuen wir uns deshalb bis heute wie kleine Kinder daran, unbegrenzt sowie schnell ins Internet zu können. Nur allzu deutlich haben wir nämlich Sätze in den Ohren, die wie Erinnerungsstücke aus einem früheren Leben klingen: „Geh raus aus dem Internet, ich will telefonieren“ oder „Maximal zehn Minuten, sonst zahlst du die Rechnung selbst“. Wir wissen noch, was ein Modem ist und wo das Internetkabel in die Telefonsteckdose muss – dafür sind wir so manches Mal überfordert, wenn es um Probleme mit dem WLAN geht. Wir wissen noch, wie der typische Sound klingt, wenn sich das Modem ins Internet einwählt. Und wir wissen noch, wie die ersten Browser, die ersten Chat-Foren oder auch die ersten Instant-Messaging-Dienste aussahen. Denn ICQ war das WhatsApp der 90er. Ihr wisst nicht, was ICQ ist? Dann seid ihr definitiv nicht in den 90ern aufgewachsen!

Das bedeutet aber keinesfalls, dass in den 90ern alles besser war, zumindest nicht das Internet. Denn nicht nur, dass es noch eine umständliche sowie teure Angelegenheit war, es war vor allem auch noch nicht (so) sicher. Denn mit den ersten Möglichkeiten, im Internet zu surfen oder zu chatten, kamen auch die ersten Internetkriminellen auf kreative Ideen. Es entwickelten sich Sicherheitsprobleme wie das Phishing, das bis heute enorme Schäden anrichtet, trotz innovativer Möglichkeiten, um sich davor zu schützen. Und dann wären da noch die Chatrooms, in die wir als Kinder oder Jugendliche völlig ahnungslos eingetreten sind, wo sich aber so mancher schräger Vogel tummelte. Ein Thema, das wir hier lieber nicht weiter ausführen. Sicherheit, Geschwindigkeit, Kosten & Co – das Internet der 90er war in vielerlei Hinsicht verbesserungswürdig. Aber es war der Beginn einer Revolution, welche die ganze Welt verändert hat. Oder könntet ihr euch heutzutage noch eine Welt ohne Internet vorstellen?

#3 Erste Handys und Mobilfunknetze

Dieselbe Frage könnten wir euch für Mobiltelefone stellen. Wer nicht in den 90ern oder früher aufgewachsen ist, weiß vermutlich nicht mehr, wie ein Münztelefon funktioniert. Vielleicht wüsstet ihr nicht einmal, was dieser komische Kasten namens Telefonzelle sein soll – wenn sie nicht gerade für typische Erinnerungsfotos in London herhalten soll. Zugegeben: Das erste Handy konnte bereits im Jahr 1983 gekauft werden und damit lange vor unserer Generation. Aber damals war es noch ein Luxusgut für Reiche, denn normale Menschen konnten sich die horrenden Preise nicht leisten. Wirklich kommerziell wurde das Handy daher erst gegen Mitte bis Ende der 90er, als diese Preise sanken und neue Funktionen hinzu kamen, zum Beispiel die SMS. Schlag auf Schlag gab es daraufhin neue Ideen. Plötzlich konnte das Mobiltelefon auch E-Mails empfangen und verschicken oder Fotos machen.

Trotzdem hatten die damaligen Handys nur wenig mit den heutigen Smartphones gemeinsam, abgesehen vielleicht von diesen grundlegenden Funktionen, die mittlerweile deutlich verbessert sowie ergänzt wurden. Die Mobiltelefone waren vergleichsweise groß und schwer, mit monochromem Display und umständlicher Bezahlung. Irgendwie hatte doch jeder von uns ein Nokia mit Prepaid-Karte, die regelmäßig per Telefon oder SMS aufgeladen werden musste. Das Faszinierende an der Sache ist, dass so manches Nokia-Handy von damals bis heute funktioniert. Stürze, Regen & Co schienen den ersten Modellen nichts anhaben zu können. Dagegen ist jedes moderne Smartphone geradezu zerbrechlich.

Kaum etwas hat unsere Art zu leben und zu kommunizieren so verändert wie die Erfindung des Handys. Das gilt natürlich längst nicht nur für die Generationen der 90er, sondern für alle Menschen bis heute sowie in Zukunft. Plötzlich mussten wir uns nicht mehr in der Schule mit Freunden verabreden oder bei ihnen auf dem Festnetztelefon anrufen, sondern konnten uns per SMS verabreden. Sogar Liebesgeschichten wurden über das Handy geschrieben und alles wurde irgendwie unverbindlicher, sei es eben die Liebe oder seien es Termine. Nicht jeder ist daher erfreut über die gesellschaftliche Entwicklung, die das Handy in den 90ern angestoßen hat. Doch sie hat zweifelsohne auch ganz neue Möglichkeiten geschaffen, denn so mancher Influencer oder App-Entwickler ist dadurch steinreich geworden.

#4 Dokumente per Fax verschicken

Faxen – dieser Begriff klingt heutzutage in euren Ohren wahrscheinlich nach Steinzeit. Wenn überhaupt noch jemand das Fax nutzt, dann eingestaubte Ämter oder Arztpraxen, welche die Digitalisierung verschlafen haben. Die meisten jüngeren Generationen wissen nicht einmal mehr, was ein Fax ist oder wie sie dieses versenden beziehungsweise empfangen können. In den 90ern gehörte das Fax jedoch zur Grundausstattung in quasi jedem Haushalt. Obwohl es bereits Ende der 70-Jahre erfunden wurde, hat es sich nämlich erst ab 1990 in deutschen Büros durchgesetzt und da unsere Eltern begeistert waren von dieser praktischen Technologie am Arbeitsplatz, zog das Fax auch in den privaten Alltag ein. Schließlich erwies es sich vor allem durch die zunehmende Nutzung des Internets als praktische Ergänzung, um beispielsweise Dokumente zu verschicken.

Heutzutage wissen viele Kinder und Jugendliche nicht einmal mehr, was ein Fax oder eine Diskette ist. Damit wäre ein weiteres Stichwort gefallen, denn wer Daten in den 90ern nicht verschicken, sondern digital speichern musste, nutzte ein Diskette. Sie war sozusagen eine Speicherkarte im Großformat, die im Gegensatz zur heutigen Micro-SD-Karte lächerlich überdimensioniert wirkte und trotzdem kaum Speicherplatz hatte. Doch in so manchem Keller wird es gewiss noch heute eine Sammlung an Disketten geben, die aber kaum ein Rechner heutzutage auslesen kann. So mancher darauf versteckter Schatz wird daher vermutlich unentdeckt bleiben und eines Tages in den Müll wandern. Dass das Fax oder die Diskette ein Revival erleben, scheint daher aus heutiger Sicht unmöglich.

#5 Kassetten und CDs anhören

Überdimensioniert wirken aus mittlerweile auch Kassetten und CDs. Während CDs eigentlich bis heute quasi jeder kennt, da sie sowohl Musik- als auch Datenträger sein können und es noch in vielen Autos, Stereoanlagen & Co entsprechende Slots gibt, ist die Kassette mehr oder weniger ausgestorben. Wir erinnern uns trotzdem noch allzu gut an die romantischen Mixtapes unserer ersten Liebe – und daran, wie wir stundenlang den Kabelsalat aufräumten, wenn der Rekorder mal wieder die Kassette „gefressen“ hatte. Sie hat heutzutage beinahe nostalgischen Wert und viele von uns Kindern aus den 90ern freuen sich wie ein Honigkuchenpferd, wenn wir irgendwo doch noch ein Exemplar und ein entsprechendes Abspielgerät finden.

Die CD wirkte im Gegensatz zur Kassette beinahe futuristisch, als sie in den 90ern massentauglich wurde, nicht nur zum Musikhören, sondern dank der sich immer weiter verbreitenden Computer auch, um selbst Musik oder weitere Daten zu brennen. Doch sogar viele von uns wissen nicht, wofür die Abkürzung steht: Compact Disc. Ein aus heutiger Sicht beinahe ironischer Name, denn auch die CD ist mittlerweile ein Auslaufmodell und wurde durch kompaktere Datenträger wie Speicherkarten oder US-Sticks abgelöst. Dagegen konnte auch die MiniDisc nichts ausrichten, die kaum Zeit hatte, um sich tatsächlich am Markt zu etablieren. Für einen kurzen Hype in den 90ern sorgte sie dennoch. Die Zukunft gehört aber ohnehin dem Streaming, sind sich die Experten sicher, sei es via YouTube, über Spotify oder ähnliche Anbieter.

#6 Musiksender im Fernsehen

Aber selbst in den 90ern waren die Kassette und die CD längst nicht das einzige „neuartige“ Medium, um Musik zu hören. Auch das Fernsehen bot diesbezüglich – für damalige Zeiten – innovative Möglichkeiten. Die ersten Musiksender entwickelten sich und gingen geradezu durch die Decke. Ein Trend, den unsere Eltern nicht nachvollziehen konnten. Doch wir saßen stundenlang wie gebannt vor dem Fernseher und sahen uns ein Musikvideo nach dem anderen an, während wir eigentlich Hausaufgaben machen sollten. Hinzu kamen (aus damaliger Sicht) coole Shows mit Moderatoren wie Milka, Markus Kavka, Stefan Raab, Gülcan oder Sarah Kuttner. Die meisten von ihnen sind mittlerweile von der Bildfläche verschwunden, aber manche haben eine steile Karriere hingelegt: Oliver Pocher zum Beispiel oder Heike Makatsch. Hin und wieder begegnet uns also noch heute ein bekanntes Gesicht aus der Ära von Viva und MTV, das uns an unsere Jugend in den 90ern erinnert.

Die Musiksender selbst haben jedoch nicht überlebt, zumindest nicht in ihrer ursprünglichen Form. Es waren wohl vor allem neuartige Formate wie YouTube, welche diesen den Rang abgelaufen haben. Viva jedenfalls wurde zum Jahr 2019 eingestellt und ist damit immerhin 25 Jahre alt geworden. Doch schon zuvor musste sich Viva bereits für mehrere Jahre den Sendeplatz mit Comedy Central teilen und somit war das Ende wohl für jeden von uns absehbar. MTV gibt es hingegen immer noch. Wenn ihr nun überrascht seid, seid ihr damit nicht alleine, denn bei all den Veränderungen der letzten Jahre blickt kaum noch jemand durch.

Zuerst wurde MTV zum Bezahlsender, dann war er doch wieder kostenlos und schlussendlich war er erneut kostenpflichtig. Zwischendurch wurden die Videoclips immer seltener und dafür Reality-Serien immer häufiger. Zugegeben: Auch diese fanden viele von uns in den 90ern noch irgendwie cool, einige von ihnen erlangten regelrechten Kultstatus, von Jackass über MTV Cribs bis Viva la Bam. Doch dann kam MTV Germany und langsam wuchsen wir aus dem Alter heraus, in dem wir Videoclips noch spannend fanden. Zudem wurde auch MTV Germany irgendwann bezahlpflichtig, dann wieder nicht. Wir sind irgendwo auf dieser Reise ausgestiegen und haben uns anderen Formaten zugewandt. Doch bei der heutigen Jugend kann MTV durchaus noch punkten und somit hat der Sender zumindest überlebt – auch, wenn er mit unserem geliebten MTV von damals nicht mehr viel gemeinsam hat.

#7 Tragbare Musik

Wer Musik in den 90ern noch cooler hören wollte, hatte einen Discman. Zwar war der Walkman, der in den 80ern einen regelrechten Hype ausgelöst hatte, nach wie vor überall zu sehen. So richtig modern wirkte er aber schon nicht mehr. Stattdessen löste die CD immer mehr die Kassette ab und somit brauchte es ein neues portables Gerät, um auch CDs unterwegs hören zu können. Plötzlich wollte jeder einen Discman, den es in schrillen Farben sowie mit unterschiedlichen Funktionen gab. Ein Segen war der Discman sicherlich auch für unsere Eltern, denn die mussten nun im Auto nicht mehr unsere Musik hören, sondern jeder konnte über Kopfhörer der eigenen Lieblingsmusik lauschen. Und auch wir mussten uns nicht mehr ärgern, wenn der Song durch die Verkehrsnachrichten unterbrochen wurde. Trotzdem sind wir irgendwie froh, den vergleichsweise großen Discman heutzutage nicht mehr mit uns herumtragen zu müssen.

#8 Lieder aus dem Radio aufnehmen

Radio zu hören, war in den 90ern also irgendwie uncool; spätestens, nachdem jeder von uns einen Discman hatte. Aber Musik aus dem Radio aufzunehmen, das lag voll im Trend. Denn die gute alte Kassette machte es möglich und so gab es eine einfache Möglichkeit, die eigene Lieblingsmusik auf Band zu haben. Heutzutage ist das aufgrund der technischen Beschränkungen und rechtlichen Bestimmungen deutlich schwieriger. Aber damals dachten wir uns nichts dabei, unsere liebsten Songs nach Belieben mit- und zusammenzuschneiden.

Mixtapes waren nach wie vor „in“ und wohl einer der Hauptgründe, weshalb die Kassette überhaupt so lange gegen die CD bestehen konnte. Wir alle machten Mixtapes – für uns selbst, für unsere Freunde, für unsere erste Liebe. Sie wurden liebevoll verziert und in kleinen Koffern aufbewahrt, die speziell für Kassetten entworfen wurden. Wenn euch einer davon heutzutage beim Ausmisten in die Hände fällt, lohnt es sich gewiss, einen der letzten verbliebenden Kassettenspieler aufzutreiben, um in den Erinnerungen unserer Kindheit sowie Jugend zu schwelgen. Irgendwie vermissen wir die Mixtapes eben doch ein bisschen…

#9 Filme auf Videokassette aufnehmen

Zuletzt gab es natürlich noch eine zweite Form der Kassette, die deutlich größer, aber ebenso wichtig in unserem Alltag war. Die Sprache ist von der Videokassette, mit der wir Filme und Serien ansehen konnten. Sie waren sozusagen der Vorgänger vom Streaming; eine Technik, welche das Fernsehen erstmalig zeitunabhängig machte. Denn Videokassetten konnten nicht nur fertig aufgespielt gekauft, sondern auch beliebig überspielt werden. Oftmals war das Absicht, um einen Spielfilm aufzunehmen, der im Fernsehen lief – mit etwas Mühe ging das sogar ohne Werbung. Manchmal war es aber auch ein Versehen, das zu der traurigen Erkenntnis führte, dass die ursprünglichen Inhalte der Videokassette unwiderruflich gelöscht sind.

So manche VHS-Kassetten und -Player finden sich heutzutage noch in deutschen Wohnzimmern, denn ebenso wie die damaligen Handys, weisen viele von ihnen eine verblüffende Langlebigkeit auf. Aber auch diese verschwinden immer mehr von der Bildfläche, ebenso wie die DVD-Player, welche die VHS-Technik gegen Ende der 90er-Jahre abzulösen begannen. Denn auch hier liegt die Zukunft im Streaming. Das Internet macht es möglich, sei es über Smart-TVs, Spielekonsolen oder sogar das Smartphone. Aber Vorsicht: Wegwerfen solltet ihr die Videokassetten keinesfalls, denn viele von ihnen, zum Beispiel die klassischen Disney-Filme, haben heutzutage einen unglaublichen Sammlerwert.