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Diese 20 Bilder fassen perfekt zusammen, was es hieß, Emo zu sein!

Emo, so ein komisches Wort eigentlich. „Emotional“, ist das nicht jede Musik, jede relevante Jugendkultur? Und so seltsam der Begriff ist, so unterschiedlich sind auch die Ausprägungen. Von Fugazi über 90er-Recken wie Sunny Day Real Estate bis zu Jimmy Eat World spannt sich der Assoziationsbogen. Was für ein Glück, dass Emo optisch leichter auf den Punkt zu bringen ist. Es ging, um es kurz zu machen, um formvollendetes Drama und darum, Dinge herauszuschreien – ob dein Gegenüber oder die Gesellschaft sie nun hören wollte oder nicht. Das Mitteilungsbedürfnis reichte so weit, dass man sich Songtexte auf die Sneaker schrieb. Piercings an seltsamen Stellen waren eine perfekte Art, um zu sagen: Ich bin Emo, get out of my way! Und sogar der Gesichtsausdruck wollte trainiert sein, schließlich galt es, entweder übermäßig emotionalisiert oder zynisch-desinteressiert zu wirken.

Dass so viel Attitüde verdammt viel Arbeit machte, sollte klar sein. Die perfekt nicht-sitzenden Klamotten mussten ja auch erst einmal gekauft und das Gesamtkunstwerk „Emo“ zusammengestellt werden.

Bei all den guten Dingen, die Emo der Popkultur insgesamt gebracht hat, wird wohl jeder im Rückblick heute zugeben: Es war ein bisschen zu viel des Guten auf der Style-Ebene!

Wir haben eine ganze Reihe an Beweisen gesammelt: Hier kommen 20 Bilder, die Emo anno 2000 perfekt auf den Punkt bringen!

#1 Poster waren, wie bei „Bravo“-Popfans, ganz wichtig

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#2 Band-T-Shirts mussten man mit kultischer Ehrerbietung tragen

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#3 Eine große schwarze Tolle, die das Gesicht verdeckt

„Wie mich meine Familie sieht vs. wie ich meine Familie sehe“

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#4 Haare wurden selbst geschnitten und gefärbt

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#5 So zu reagieren, wenn man jemand G-Dur verzerrt auf einer Gitarre spielt

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von syñërå | 28 stãb wøünds (@ibreakshinsnotknees) am Apr 22, 2019 um 6:04 PDT

#6 Den Text von „Welcome To The Black Parade“ von My Chemical Romance auswendig kennen

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#7 Schwarzer Nagellack, übermalt mit schwarzem Edding

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#8 Selfies aus erhöhter Perspektive, für MySpace

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#9 Sich stundenlang die Haare zu glätten

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von new account (@astronomic.dreams) am Mai 6, 2019 um 4:39 PDT

#10 Songtexte auf seine Converse zu schreiben

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#11 Perfekt Eyeliner auftragen können

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#12 Sein MySpace-Profil mit eigenen Styles aufpeppen, um individueller zu wirken

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#13 Allerlei Accessoires wie Nietengürtel, Armwärmer oder Halsbänder tragen

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#14 Jedes Jahr bei der „Warped Tour“ dabei zu sein

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#15 Sterne als Tattoos oder eben aufgemalt auf dem Arm

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#16 Auf jedem Foto mit den Händen ein Herz formen

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#17 Deiner Familie erklären zu müssen, dass deine Musik nicht satanisch ist

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#18 Einen Teil deiner schwarzen Haare grell zu färben

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#19 Merch von „“Nightmare Before Christmas“ tragen

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#20 Deine ganze Gefühlswelt in solchen Comics wiederzufinden

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Warst du in den 2000ern auch so unfassbar Emo? Sag es uns in den Kommentaren auf FB!

 

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