12 Handys 90er
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Studie offenbart: Smartphone ist wichtiger als Sex!

Unsere als Millennials bezeichnete Generation (geboren 1981-1998) ist die Brücke zwischen „alten“ und „modernen“ Dingen, unter anderem das Smartphone. Wie weit und wie schnell wir diese Entwicklung treiben ist uns oft gar nicht bewusst. Wir verändern die Welt und sorgen für neue Prioritäten. Manchmal Positiv und manchmal eher Fragwürdig. Dieses Thema fällt eher in die zweite Kategorie!

Das Smartphone

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Das Statussymbol Handy

Das Smartphone oder auch Handy genannt ist für uns mittlerweile viel mehr als nur ein technisches Hilfsmittel. Es ist ein fester Bestandteil unseres Lebens und unsere Verbindung zu unserer Persönlichkeit. Wir sind über das Handy mit all unseren Freunden verbunden und sind rund um die Uhr mit Sozialen Medien wie Facebook verknüpft.

Lifestyle Smartphone

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Die Connection ist uns wichtig

Unser Handy ist ein fast permanenter Wegbegleiter. Sei es, um Musik zu hören oder im dunkeln die Taschenlampen App zu starten, um etwas zusehen. Ohne das Smartphone geht oft fast gar nichts mehr!

Umfrage: Ist euch das Smartphone wichtiger als Sex?

Ein Like = Einmal Streicheln

Schon vor längerem wurde durch diverse Studien bestätigt, dass positive Resonanz aus dem Online-Bereich, wie zB. ein Like bei Facebook so starke Auswirkungen auf uns hat, als wenn man gestreichelt wird.

Zärtlichkeiten

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Sex oder Smartphone

Jetzt geht es allerdings noch weiter: laut einer Studie der Digitalagentur Syzygy aus diesem Jahr verzichten sogar 28% der jungen Erwachsenen eher auf Sex, als auf ihr geliebtes Smartphone.

Urlaubstest: Wie verhalten sich Paare ohne Medien und mit Medien?

Frühstücken oder Smartphone

Wer dachte, dass sei heftig – jetzt kommt es noch dicker. Sogar 48% verzichten lieber auf das wichtige Frühstück als auf ihr Smartphone.

Frühstück für Zwei.

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Studie und Ergebnisse

Die Studie besagt, dass wenn man das große Ganze im Blick behält und die Entwicklung von den Millennials im Vergleich zu anderen Altersgruppen betrachtet wird deutlich, dass diese Generation eher zum Narzissmus neigt als andere. Dies liegt vor allem an dem Drang sich selbst darstellen und profilieren zu müssen.

Hier zur offiziellen Studie

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Woran liegt es? Sind wir wirklich wie der Agenturchef von Syzygy Lars Lehne sagt: „Wir haben es mit der Generation Narzissmus zu tun“ geworden? Streben wir so sehr nach Bestätigung von anderen und dem Wunsch nicht in der Masse verloren zu gehen, dass wir uns nach der Masse richten und gar nicht wirklich unsere eigenen Träume verfolgen? Uns würde interessieren, wie ihr zu dem Thema steht und euch ehrlich fragt: „Frühstück oder Smartphone?“