Stadt vs Land
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Du kommst vom Land? Dann bedeuteten diese Dinge für dich etwas anderes als für Stadtkinder!

Vom Land zu kommen, hat viele Vorteile. Du atmest weniger tödlichen Smog ein (dafür jedoch Kuhmist), wirst vom Krähen des nächstgelegenen Hahns um Punkt fünf Uhr morgens geweckt, und man kennt den Nachbarn noch persönlich. Dieser Umstand ist – wenn wir ehrlich sind – zwar nicht immer toll, doch das Landleben hat seine Vorteile. Allerdings kann es sein, dass du dich mit Städtern nicht immer verstehen wirst, denn eine Bushaltestelle ist für dich nicht nur ein An- und Abfahrtsplatz, sondern Knutsch- und Kiffecke zu gleich – quasi ein Jugendzentrum. Du glaubst uns nicht? Hier 18 Dinge, die auf dem Land eine komplett andere Bedeutung haben als in der Stadt!

#1 Die gute, alte „Bushaltestelle“

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Während hier generell Busse anhalten und abfahren, ist dieser Ort für Landkinder das „El Dorado“ für erste Knutschereien, Biere und Joints. Der „Place-to-be“ halt.

#2 Ich gehe mal „in die Stadt“

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Während Städter damit den Ort im Stadtzentrum meinen, an dem H&M und Galeria Kaufhof sich die Klinke in die Hand geben, meintest du auf dem Land tatsächlich die nächste Stadt.

#3 Ein „Taxi“ ist nicht gleich ein Taxi …

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Wie, gelbe Autos mit einem Fahrer, den du bezahlen musst? Auf dem Land heißen die Taxifahrer „Eltern“.

#4 Die „freiwillige Feuerwehr“

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Während man die freiwillige Feuerwehr in der Stadt als Menschen versteht, die ehrenamtlich Brände löschen, geht es auf dem Land eher um Bier-Partys als um’s Feuerlöschen.

#5 Die „Tankstelle“

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Stadtkinder kaufen Sonntags die „Bild“ und eine Tüte Brötchen – Landkinder flanieren „an der Tanke“ mit ihrem neuen Opel Corsa. „Sehen und gesehen werden“ halt.

#6 Eure „Disco“ ist nicht gerade das Berghain

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Während es in den meisten Städten echte Clubs gibt, in denen man sich zur Musik von Qualitäts-DJs vergnügen kann, müssen Landkinder in die nächste „Disse“, sprich Großraumdisco.

#7 Nicht zu vergessen: das „Vereinsheim“

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Für urbane Menschen ist es das, was der Name schon sagt: Ein Ort, an dem sich Vereinsmitglieder treffen. Für dich als Landkind: Der Ort, an dem du dich an jedem runden Geburtstag um Leib und Leben säufst.

#8 Lust auf nen „Kneipen“-Trip?

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Während Städter erst ab Mitte 50 in regelmäßig die lokale Kneipe gehen, machtest du das schon mit 15. Und das Coole ist, dass die alten Männer, mit denen du dort ins Gespräch kommst, totaaal die Lebenserfahrung haben und diese im Suff gerne an dich weitergeben. Yay!

#9 Wie, du gehst „einkaufen“?

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Während andere Leute sich im Supermarkt mit Essen eindecken, ist das dein Spot für „Berentzen“ und andere alkoholische Drinks.

#10 „Freunde“ sind relativ …

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Während „Freunde“ an sich Leute sind, die du magst, sind es auf dem Land einfach alle Leute, die ein Auto haben. Irgendwie musst du dieser Dorfhölle ja entkommen.

#11 Reizthema „Bus“ …

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Während der Bus in der Stadt (beziehungsweise DIE Busse) gefühlte 1000 Mal am Tag fahren, reduziert sich diese Zahl im Land auf zweimal am Tag. Super! Wo ist Mama, wenn man sie braucht?

#12 Und „Auto“ …

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Ein Auto ist nicht nur ein Fortbewegungsmittel (so wie in der Stadt), sondern die einzige Möglichkeit, zu zeigen, wie „cool“ du bist. Wie Trump sagen würde: „Sad“.

#13 Auch dein geliebtes „Fahrrad“ darf nicht fehlen

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Während Städter dieses nutzen, um ihrem schlechten Gewissen wegen mangelnden Kalorienverbrennung zu entgehen, ist das Fahrrad für dich dein Ein und Alles. Wie sollst du bitte sonst im Vollsuff von Dorf A zu Dorf B kommen? Eben!

#14 Eine „Scheune“ ist auf dem Land nicht nur eine Scheune

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Während man Scheunen normalerweise als Lagerort auf einem Bauernhof kennt, ist eine Scheue auf dem Dorf eher sowas wie der Partykeller der Landjugend.

#15 „Döner“ ist für dich so exotisch wie eine Avocado-Litschi

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Auf dem Land ist ein Döner so exotisch, dass du dich fast nicht traust, ihn zu essen. In der Stadt gehört er zum absoluten „Standard“-Fraß. Bon Appetit!

#16 Der „Italiener“ ist das kulinarische Highlight

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Der „Italiener“ ist nicht nur jemand italienischer Abstimmung, sondern auch ein Synonym für das einzige Restaurant im Dorf, in dem es mehr als deutsche Hausmannskost gibt.

#17 „Kirmes“-Spaß muss sein

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Ok, wir geben es zu – auch in der Stadt gibt es immer wieder unsägliche „Schützenfeste“. Doch die Kirmes auf dem Dorf ist etwas ganz anderes, denn hier handelt es sich um den Sammelpunkt aufgedrehter Teenies, die einmal im Jahr die Sau rauslassen können.

#18 Ohne den „Führerschein“ könntest du getrost von der (einzigen) Dorf-Brücke springen

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Während ein Führerschein an sich nur die Berechtigung ist, mit einem (zumeist) PKW zu fahren, ist er auf dem Land das Tor zu einer anderen Welt… und wir hoffen, dass du einen hattest!

Bist auch du ein Landkind? Sag‘ es uns in den Kommentaren!

 

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