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8 Film-Familien, deren Darsteller auch im echten Leben verwandt sind!

Kennt ihr das auch? Ihr schaut einen Film, in dem Familienmitglieder als Charaktere eine Rolle spielen, Schwester und Bruder, Eltern und Großeltern, und ihr denkt euch: Mann, das ist richtig gut gecastet! Die Schauspieler, die diese Figuren verkörpern, sehen sich so ähnlich, dass sie wirklich verwandt sein könnten!

In einigen Fällen trifft das tatsächlich zu, denn in Hollywood haben sich seit den goldenen Jahren von „Tinseltown“ ganze Schauspieler-Dynastien gebildet, die seit Generationen in der Filmbranche tätig sind. Man denke nur an Henry, Jane und Bridget Fonda…

Wir haben einige bekannte Beispiele für euch zusammengestellt: Hier sind 15 Film-Familien, deren Darsteller auch im echten Leben miteinander verwandt sind!

#1 Henry Fonda und seine Tochter Jane spielten Vater und Tochter in „Am goldenen See“ (1981)

Jane Fonda hatte keine enge Beziehung zu ihrem Vater, ähnlich wie ihre Figur Chelsea in „Am goldenen See“, die sich von ihrem Vater Norman entfremdet hat. Jane Fonda erinnert sich an die Szene, in der sie ihrem Vater sagt, dass sie seine Freundin sein möchte und dann seinen Arm berührt. Dieser Satz stand nicht im Drehbuch und Henry Fonda wusste nichts davon. Man kann sehen, dass es ihn überrascht und emotional berührt.

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#2 Martin Sheen und Charlie Sheen spielten Vater und Sohn in „Wall Street“ (1987)

Martin Sheen übernahm in mehreren Filmen die Rolle des Filmvaters an der Seite seiner Söhne Charlie Sheen und Emilio Estevez.

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#3 Miley Cyrus‘ Dad Billy Ray spielte den Vater ihres Charakters in der Serie „Hannah Montana“ sowie im Film

Die Figur der Hannah Montana machte Miley Cyrus so berühmt wie ihren Vater, der (nicht nur) in den USA ein erfolgreicher Country-Musiker ist. Allerdings haben in der Serie Vater und die Tochter eine gute Beziehung und arbeiten ihre Konflikte gemeinsam auf; in der Realität, so Billy Ray Cyrus, hätte die Serie fast ihre Familie zerstört. Miley sorgte für zahlreiche Skandale und Billy gab sich selbst die Schuld daran und wünschte sich, dass er ein besserer Vater hätte sein können.

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#4 Wanda Ventham und Timothy Carlton, Benedict Cumberbatchs Eltern, spielten Sherlocks Mutter und Vater in „Sherlock“ (2010)

Obwohl Cumberbatchs Eltern selbst Schauspieler sind, waren anfangs alle ziemlich nervös. Cumberbatch ist stolz auf ihre Leistung und sagte, dass es wunderbar war, mit seinen Eltern zu arbeiten.

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#5 Sylvester Stallone spielte in „Rocky V“ (1990) gemeinsam mit seinem Sohn Sage

Sylvester Stallone und Sage hatten keine perfekte Vater-Sohn-Beziehung. Sage gab zu, dass das Geschrei im Film nicht nur Schauspielerei war. Als er brüllte: „Du hast nie Zeit mit mir verbracht! Du hast nie Zeit mit meiner Mutter verbracht!“, waren das seine wirklichen Gefühle. Sage starb 2012 im Alter von nur 36 Jahren.

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#6 Angelina Jolie und ihr Vater Jon Voight spielten Lara und Richard Croft in „Lara Croft: Tomb Raider“ (2001)

Die Beziehung von Angelina Jolie und ihrem Vater John Voight ist eine schwierige. Angelina wuchs ohne ihren Vater auf, der sich Berichten zufolge weigerte, Kindesunterhalt zu zahlen. Erst durch Angelinas eigene Kinder fanden die beiden zueinander.

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#7 Jake Gyllenhaal und seine Schwester Maggie spielten die Geschwister Donnie und Elizabeth Darko in „Donnie Darko“ (2001)

Dieser Film brachte Jake Gyllenhaals Schauspielkarriere weit voran; für Maggie war es erst die zweite größere Rolle. Als Regisseur Richard Kelly Maggie die Rolle der Elizabeth anbot, stimmte sie zunächst nicht zu, weil sie dachte, dass sie nur deshalb in Betracht gezogen wurde, weil sie Jakes Schwester war.

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#8 Will Smith und sein Sohn Jaden spielten Christopher Gardner Jr. und Chris Gardner in „Das Streben nach Glück“ (2006)

Will Smith sagte in einem Intreview, dass er derjenige war, der von seinem Kind lernte. Er tat sich mit einer Szene schwer und wiederholte sie immer und immer wieder. Der damals 8-jährige Jaden sagte ihm dann, dass er nicht bei jedem Take das Gleiche machen sollte. Will Smith realisierte in dem Moment, dass er einfach die Bewegungen und Posen abrief, die er vorbereitet hatte, damit er vor der Kamera gut aussieht. Stattdessen sei es seine Aufgabe gewesen, den Charakter real wirken zu lassen.

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