Jobs, die es nicht mehr gibt
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Diese 10 fragwürdigen Jobs sind ein für alle Mal ausgestorben!

Wenn du denkst, dass die Jobs, die du bislang gemacht hast, nicht das „Gelbe vom Ei“ waren, solltest du dir die Jobs in der folgenden Liste ganz genau anschauen. Klar, es ist auch heutzutage nicht alles Gold, was glänzt, aber hättest du Lust gehabt, als „Stuhlassistent“ zu arbeiten ? (Worum es dabei genau geht, siehst du in der Liste.) Hier zehn komische Jobs, die es glücklicherweise so nicht mehr gibt!

#1 Dispositionsfahrer

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Dispositionsfahrer waren Motorradfahrer aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg, die dringende Nachrichten zwischen den Militärs übermittelten. Kriegsfunkübertragungen waren damals instabil und abhöranfällig, so dass in diesen dringenden Situationen schnelle und zuverlässige Motorradkuriere bevorzugt wurden.

#2 Tür-zu-Tür-Buchhändler

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Im 18. und 19. Jahrhundert reisten einige Buchhändler von Tür zu Tür, anstatt Laden einzurichten. einzurichten. Buchhändler trugen Muster der Bücher und Illustrationen bei sich, damit die Kunden sich ein besseres Bild des Angebots machen konnten.

#3 Telegrafist

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Während der Blütezeit des Telegrafen machten hohe Gehälter Arbeitsplätze in dieser Branche sehr erstrebenswert. Telegrafen wurden auch für die Abfertigung zwischen dem Festland und denen auf See benötigt. Mit der Entwicklung alternativer Kommunikationsmethoden rückten der Telegraf und der Morsealphabetcode in den Hintergrund. Doch die schnelle Weitergabe von Informationen, die durch diese Erfindung hervorkam wurde, hatte einen enormen Einfluss auf die menschlichen Kommunikationsmethoden, wie wir sie heute kennen.

#4 Krötendoktor

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Heute findest du keine Stellenangebote für Krötenärzte mehr, doch noch im 19. Jahrhundert vertrauten die Kranken in England regelmäßig auf diese „Heilkunst“. Patienten mit Scrofulose sollten geheilt werden, indem sie eine Kröte (entweder lebendig oder tot) in einem Musselinbeutel um den Hals trugen.

#5 Wasserträger

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Wasserträger (buchstäblich Menschen, die Eimer oder Säcke mit Wasser aus Wasserquellen zu ihren Kunden trugen), genossen eine groß Arbeitsplatzsicherheit, aber als sich die Art der Wasserversorgung im Westen veränderte, begann dieser Job zu verschwinden.

#6 Radioschauspieler

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Der Aufstieg des Fernsehens beendete das Hörspiel und die Karriere der Radioschauspieler, zumindest in den USA. In einigen Teilen der Welt hingegen sind sie nach wie vor beliebt, und der Aufstieg von Podcasts hat ein neues Interesse an Hörspielen geweckt.

#7 Lebender Wecker

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Wetten, dass du deinen Wecker in diesem Fall bevorzugen würdest` Der Wecker-Mann war auf jeden Fall unerbittlich. Während der industriellen Revolution wurden nämlich Menschen dafür bezahlt, Kunden für die Arbeit aufzuwecken, indem sie an ihre Türen und Fenster mit Stöcken klopften.

#8 Menschlicher Computer

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Lange vor Laptops und PCs waren echte Menschen als Computer beschäftigt. Diese Jobs wurden oft von Frauen besetzt, die in Teams arbeiteten, um lange mathematische Berechnungen durchzuführen. Menschliche Computer lösten Probleme von der Astronomie bis zur Trigonometrie, aber wie zu erwarten war, wurden diese Jobs durch die Computer ersetzt, die wir heute verwenden.

#9 Film-Vorführer

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Ein weiterer Beruf, der komplett verschwunden ist, ist der des Filmvorführers. Die Verwendung von Film zur Projektion von Kinofilmen wird immer seltener, so dass es nicht mehr viele Menschen gibt, die wissen, wie man mit echtem Film arbeitet. Einen Filmprojektor zu haben ist unrentabel und teuer geworden, und mit dem Aufkommen der digitalen Projektion ist der Akt des Aufwickelns von Kanistern mit Filmstreifen eine sterbende Kunst.

#10 Stuhlpfleger

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Alle kacken – sogar die ehemaligen Könige von England. Diese Blaublüter hatten nur einen Assistenten, der ihnen dabei half. Obwohl es wie ein beschissener Job klingen mag, war die Position sehr begehrt und innerhalb des königlichen Hofes respektiert. Auf dem Klo vertrauten sich die feinen Herren ihren Assistenten nämlich oft mir ihren Sorgen und Nöten an.

Welchen dieser komischen Jobs hättest du gerne einmal probiert? Sag‘ es uns in den Kommentaren!

 

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