Emo 2000er
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Jugendkultur der 2000er: Das gehörte zum „Emo-Sein“ dazu!

Das Leben als Emo konnte schon hart sein … am liebsten postete man verheulte Selfies auf tumblr oder Myspace, verfasste ironische Sprüche, die immer so ein BISSCHEN passiv-aggressiv waren und deine Eltern hatten immer ein wenig Angst, dass du demnächst in eine Zyankali-Kapsel beißen würdest. Doch weit gefehlt: Du lebst zum Glück immer noch und kannst dich zusammen mit uns jetzt einfach fragen, was eigentlich dein verdammtes Problem war. Wir haben dir einen kleinen „Reminder“ aus deiner bittersüßen „Emo-Zeit“ zusammengestellt. Und hey, bitte schick‘ uns keine Tränen – oder blutgetränkte Fanbriefe. Danke!

#1 Du besaßt eine Unmenge Nietengürtel

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Getragen hast du allerdings nur einen, da es nur einen gab, dem du trauen konntest. Meh.

#2 Enge schwarze Jeans

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“Warum waschen, hat doch eh alles keinen Sinn“ – das war dein Motto. Autsch.

#3 Du färbtest dir selbst die Haare …

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.. mit zumeist fragwürdigem Ergebnis.

#4 Du lerntest HTML …

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… damit dein Myspace-Hintergrund so richtig einzigartig sein konnte. So wie dein Schmerz.

#5 Du postetest ständig emo-tionale Webcomics …

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… die auf den Zustand deines Herzens aufmerksam machen sollten.

#6 Wenn du so richtig sensibel wirken wolltest …

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… machtest du das „Herz-Zeichen“ mit deinen Fingern. Süß? Eher nicht…

#7 Du suchtest dir „Szene-Freunde“ auf Myspace

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Denn hey – geteiltes Leid ist doppeltes Leid. Und das war ja genau dein Ding.

#8 Auch das Schreiben bedeutungsschwangerer Textzeilen …

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.. musste natürlich sein. Am besten auf deinem Schuh, dort konnten deine Tränen die Schrift nicht fortspülen.

#9 Stundenlang Emo-Kreisch-Songs in deinem Zimmer üben war Pflicht

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Schließlich wolltest du klingen wie der Sänger von „Billy Talent“. Dass er für seine Stimme fast gelyncht wurde, war dir in diesem Moment irgendwie egal. So wie alles.

#10 Dein Rucksack war voller Buttons

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Jeder, den es nicht die Bohne interessiert, sollte wissen, was du vom Leben hältst und welche Musik du magst. Einfach jeder.

#11 Dein Emo-Haar machte jedes Selfie zum Kampf

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… und verschwommen war es dann auch noch.

#12 Du warst verliebt in den Sänger von „My Chemical Romance“

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Falls du es vergessen haben solltest: Er heißt Gerard Way.

#13 Deine Zimmerwände waren mit Emo-Postern übersäht

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Echt mal – von irgendetwas oder irgendwem musstest du ja träumen, oder?

#14 Deine Shirts waren etwas „morbide“

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Und auch deine anderen Klamotten zeigten, dass du zum Lachen in den Keller gingst.

#15 Du warst besessen von „Nightmare Before Christmas“

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Du fühltest dich der dunklen Seite einfach sehr verbunden. Sehr.

#16 Du hattest Probleme einen Nebenjob zu bekommen

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Bunte Haare, Piercings, Tattoos verbauten dir den Weg zur Kassierertätigkeit bei Penny. Mies!

#17 Wenn etwas „Dramatisches“ passierte …

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… wusste gleich jeder davon. Denn dein Blog war voll davon!

#18 Du wolltest Tunnel und Piercings

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Deine Eltern nicht. Zeit für einen weiteren tragischen tumblr-Eintrag!

#19 Dein MSN-Status war dein Stimmungsbarometer

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Eine traurige Textzeile aus einem Song, und du hattest die volle Aufmerksamkeit.

Na, haben wir etwas vergessen? Wie erinnerst du dich an deine Emo-Zeit? Teile es uns in den Kommentaren mit!

 

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