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Diese 15 Familienerbstücke könnten auch in einem Museum liegen!

Nahezu jede Familie hat Familienerbstücke, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Meist handelt es sich dabei um Schmuckstücke oder Erinnerungen, die eher einen ideellen Wert aufweisen und für die meisten anderen Menschen keinerlei Bedeutung hätten. Aber der ideelle Wert ist nicht zu unterschätzen und vor allem nicht mit Geld aufzuwiegen. Hier kommen 15 Familienerbstücke, die eigentlich in ein Museum gehören – haltet eure Taschentücher bereit!

#1 Garnknäuel

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„Mein Vater wuchs in Zentral-Alabama in Armut auf. Seine Großmutter tat trotzdem alles, um ihm eine schöne Kindheit zu ermöglichen. Als sie sich einen Baseballhandschuh für ihn leisten konnte, hatte sie kein Geld mehr für einen Ball. Also bastelte sie ihm einen aus Garn. Er hat ihn bis heute aufbewahrt und dann an mich weitergegeben.“

#2 Sheriff-Abzeichen

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„Meine Oma war stellvertretender Sheriff, damals in den 1950er Jahren. Sie hat ihr Abzeichen aufgehoben, und ich habe es geerbt!“

#3 Gehirn im Einmachglas

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„Mein Opa war früher unter anderem als Professor im Bereich Anatomie aktiv und hat mir etwas ganz besonderes hinterlassen: Ein menschliches Gehirn in einem Einmachglas!“

#4 Regenmantel

„Ich bekam von meinem Opa einen Regenmantel, den er von einem Amerikaner im Zweiten Weltkrieg bekommen hatte. Dieser saß in einem Gefängnis ein, in dem mein Opa zuständig war. Als der Mann flüchten wollte, hielt mein Opa ihn an seinem Regenmantel fest und behielt diesen später als eine Art Souvenir.“

#5 Klavier

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„Von meiner Urgroßmutter habe ich ein Klavier vererbt bekommen. Sie spielte zu Beginn des 20. Jahrhunderts in einer Musikschule und hab Klavierunterricht, bis sie sich das Instrument leisten konnte. Nach ihrem Tod ging es an meinen Opa, und heute ist es in meinem Besitz.“

#6 Efeu-Steckling

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„Meine Uroma wandert aus Norwegen ein. Sie wollte damals unbedingt eine Pflanze aus ihrer Heimat mitbringen und schmuggelte einen Efeu-Steckling in Ihrem BH. Seitdem ist es in unserer Familie Tradition, Efeu-Stecklinge an weibliche Erben weiterzugeben.“

#7 Stricknadeln

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„Ich bekam Stricknadeln von meiner Uroma, die stolze 102 Jahre alt wurde. Sie brachte mir das Stricken bei, und ihr zu Ehren benutze ich diese Nadeln noch heute.“

#8 Reisetruhe eines Seiltänzers

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„Mein Urgroßvater lief als Junge von Zuhause weg, um sich dem Zirkus anzuschließen. Und er hatte Erfolg: Er wurde Seiltänzer, und ich habe seine Reisetruhe geerbt!“

#9 Postkarte

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„In den 50er Jahren reiste meine Großmutter mit ihren Freundinnen durch Europa. Viele Jahre später fand sie eine Postkarte, die sie damals an ihre Eltern geschickt hatte. Weil ich mir ihre Geschichten so gerne angehört habe, hat sie mir die Karte vermacht.“

#10 Vierblättriges Kleeblatt

„Mein Uropa fand auf seiner Hochzeitsreise ein vierblättriges Kleeblatt und ließ es von einem Juwelier in Harz einfassen, als Geschenk für seine Braut. Es ist heute noch in Familienbesitz – und in einem erstaunlich guten Zustand!“

#11 Zeitung

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„Meine Familie besitzt eine Zeitung aus dem Jahr 1865, in der von der Ermordung Abraham Lincolns berichtet wurde. Es ist interessant zu sehen, wie sich die Zeitungen von damals bis heute verändert haben.“

#12 Ein Brief von Winston Churchill

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„Mein Uropa war der Autor eines Buches über seine ganz persönliche Kriegstheorie. Leider waren die meisten Menschen nicht seiner Meinung – so auch Winston Churchill, dem er eine Kopie des Buches zukommen ließ. Churchill schickte ihm daraufhin einen Brief, in dem er durchblicken ließ, dass er meinen Uropa für einen ziemlichen Idioten hielt. Der Brief hängt heute im Flur meiner Großeltern, und ich hoffe, dass ich ihn später einmal erben werde.“

#13 Kamera

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„Ich erbte eine Kamera von meinem Großvater, die er während des Zweiten Weltkriegs erworben und eingesetzt hatte.“

#14 Taufkleid

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„Ich bekam von meinem Großonkel das Taufkleid meines Ururopas aus dem späten 19. Jahrhundert vererbt.“

#15 Liebesbriefe

„Nach dem Tod meines Großvaters fanden wir in seinem Nachttisch ein Paket alter Briefe. Es handelt sich um Liebesbriefe an meine Oma, in der er seine ewige Liebe bekundete. Natürlich haben wir die Briefe aufgehoben.“

Welches dieser Familienerbstücke hat dich am meisten berührt? Sag es uns in den FB-Kommentaren!