Lehrer Schüler witzig
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25 lustige Anekdoten aus der Schule – Lachtränen garantiert!

In der Schule geht es oftmals stressig zu. Das gilt nicht nur für die Schüler, sondern auch für das Lehrpersonal, das im Alltag einiges auszuhalten hat. Zum Glück kommt es aber auch immer wieder zu urkomischen Situationen, die auch (oder ganz besonders) den Lehrern die Lachtränen in die Augen treiben. Du musst wirklich kein Lehrer sein, um dich über diese 25 witzigen Klassen-Geschichten kaputtzulachen – aber vielleicht wirst du dir wünschen, du wärst einer!

#1 Meinen Schülern ist es egal, was ich von ihnen denke

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Ich hörte meine Achtklässler tratschen und zitierte Mark Twain für sie: „Es ist besser, den Mund zu halten und die Menschen denken zu lassen, du seist ein Idiot, als ihn zu öffnen und jeden Zweifel zu beseitigen.“ Nach einer kurzen Bedenkzeit fragte einer der Schüler „Was soll das heißen, allen Zweifel beseitigen?!“

#2 Meine Schüler sind gut in Biologie…

Im Sexualkundeunterricht konnte niemand die Frage beantworten, was mit einer jungen Frau während der Pubertät passiert. Also fragte ich anders: „Was passiert mit einer jungen Frau, wenn sie erwachsen wird?“ Ein Schüler antwortete: „Sie trägt eine Handtasche!“

#3 Meine Schüler haben immer eine passende Antwort

Lehrer: „Was ist ein Evangelist?“
Schüler: „Jemand, der das Evangelo spielt.“

Lehrer: „Warum können Süßwasserfische nicht in Salzwasser überleben?“
Schüler: „Weil sie sonst zu hohen Blutdruck kriegen.“

Lehrer: „Mira ging von 5.15 bis 6.45 Uhr in die Bücherei. Wie lange war sie dort?“
Schüler: „Nicht lange.“

#4 Meine Schüler arbeiten an ihren Deutschkenntnissen

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Marlen Rust (@marlensbastelschatz) am Jul 18, 2018 um 10:33 PDT

An der Schule, an der meine Frau arbeitet, haben 98 % aller Schüler nicht Deutsch als Muttersprache. Das hält sie aber nicht davon ab, meiner Frau Weihnachts- und Geburtstagskarten zu schenken. Unter den Karten, die sich auf ihrem Schreibtisch fanden, waren unter anderem solche wie „Glückwunsch zur bestandenen Führerscheinprüfung“, „Gute Besserung“ und „Alles Gute, Oma“.

#5 Meine Schüler engagieren sich sozial

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Cindy aus Ratzis Bastelküche (@ratzis_bastelkueche_) am Mär 29, 2018 um 4:05 PDT

Bei einer Aktion gegen Kindesmissbrauch wurde eine Spendenbox vor dem Büro des Schuldirektors aufgestellt. Ein Banner im Eingangsbereich sollte darauf aufmerksam machen. Darauf stand: „Bitte spendet 1 Euro gegen Kindesmissbrauch im Direktorzimmer!“

#6 Meine Schüler sind ehrgeizig

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Einen Tag vor der letzten Klausur kam einer der, sagen wir, schwächeren Schüler zu mir und fragte, wie viele Punkte er in der Klausur bräuchte, um nicht durchzufallen. Ich wollte es ihm schonend beibringen: „Naja, mit dieser Prüfung schaffst du 100 %. Du bräuchtest aber schon 113 %, um auf eine vier zu kommen.“ „Okay“, antwortete er, „und wie viel brauche ich für eine drei?“

#7 Meine Schüler haben Ideen

Zum Erntedankfest fragte ich meine Fünftklässler, was sie tun würden, um die Welt ein wenig besser zu machen. Ein Schüler antwortete: „Ich würde dafür sorgen, dass ausgehöhlte Kartoffelhälften ein Hauptgericht anstelle einer Vorspeise wird.“

#8 Meine Schüler wissen mich zu schätzen

Ich traf zufällig einen ehemaligen Schüler von mir, der sagte: „Ich mochte Sie immer. Sie hatten keine Lieblinge in der Klasse; Sie waren einfach zu allen gleichermaßen fies.“

#9 Meine Schüler sind ehrlich

Ich versuchte meinen Schülern klarzumachen, dass die meisten Menschen in irgendeiner Form eingeschränkt sind. Also sagte ich: „Ich kann schlecht sehen, also trage ich eine Brille. Hören kann ich auch nicht besonders gut, also brauche ich ein Hörgerät. Und seht euch meine Ohren an, die sind viel zu groß geraten.“ Ein Schüler warf ein: „Und ihre Nase auch!“

#10 Meine Schüler sind verständnisvoll

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Als unsere Schulbibliothekarin ihre Kündigung einreichte, fragte meine Kollegin ihre Drittklässler, warum die nette Dame wohl gehen wollte. Ein Junge antwortete: „Sie hat sicher alle unsere Bücher durchgelesen.“

#11 Meine Schüler mischen sich ein

Einer meiner Viertklässler war zu neugierig, und ich wollte ihm eine Lektion in gutem Benehmen erteilen. Also fragte ich: „Weißt du, was es bedeutet, sich um seinen eigenen Kram zu kümmern?“ Er wusste es nicht, aber ein anderer Schüler vom anderen Ende des Klassenraums rief: „Aber ich!“

#12 Meine Schüler bringen mir etwas bei

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In der Mathestunde meiner zweiten Klasse wollte ich den Schülern die Symbole für „größer als“ und „kleiner als“ beibringen und malte also < und > an die Tafel. Als ich wissen wollte, was diese bedeuten, antwortete ein Schüler: „Mit der einen Taste kann man vor- und mit der anderen zurückspulen!“

#13 Meine Schüler retten mich

Ich wurde auf der Heimfahrt von der Schule nicht unweit derselben von der Polizei angehalten. Ein paar meiner Schüler fuhren vorbei, hupten und lachten. Ich erklärte dem Polizisten, dass ich Lehrer sei. Er lächelte und sagte: „Dann haben sie ihre Schuld für die Gemeinschaft längst erfüllt“ – und er ließ mich ohne Strafzettel weiterfahren.

#14 Meine Schüler halten mich für alt

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Im Musikunterricht wollte ich meinen Schülern die Musik von Mozart näher bringen. Nach einer Weile meldete sich einer von ihnen und verkündete: „Wir wollen lieber Musik aus unserer Generation hören, nicht aus ihrer!“

#15 Meine Schüler sind richtig schlau

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von MajbritWinther (@majbritwinther) am Nov 27, 2018 um 4:56 PST

Als ich einen meiner Schüler fragte, wo denn seine Hausaufgaben seien, bekam ich als Antwort: „Ach, die sind noch in meinem Bleistift.“

#16 Meine Schüler wollen es richtig machen

Daniel konnte sich nicht merken, wann man „ich“ und wann „mich“ verwendet. Eines Tages sollte er vor der ersten Klasse einen entsprechenden Satz bilden und stotterte: „Ich – ich – ich hab dir Tür zugemacht.“ Als ihm klar wurde, dass das korrekt war, sprang er auf und ab und rief: „Mich hat es geschafft!“

#17 Meine Schüler brauchen viel Aufmerksamkeit

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Meine Sechstklässler haben mich nicht in Ruhe gelassen und in einer Tour „Frau Müller?“ „Frau Müller?“ gerufen. Als ich fragte, ob wir vielleicht fünf Minuten ohne „Frau Müller“ auskämen, war kurz Stille – dann meldete sich eine leise Stimme aus den hinteren Reihen: „Angelika?“. Das ist mein Vorname.

#18 Meine Schüler kommunizieren

Während einer Fahrstunde erklärte ich meinem Fahrschüler, dass er zum Abbiegen den Blinker einschalten müsse. „Aber es kommt doch gar kein Auto“, protestierte er. „Das ist egal“, antwortete ich, „du musst blinken, das ist hilfreich für die hinter dir.“ Also drehte er sich zu dem auf der Rückbank sitzenden Mitschüler um und erklärte: „Ich biege gleich ab!“

#19 Meine Schüler denken logisch

Zum letzten Schultag des Jahres erhielt ich von meinen Erstklässlern wunderschöne handgeschriebene Briefe. Ich las sie laut vor, wurde aber von meinen Emotionen übermannt und erklärte: „Entschuldigt, aber das Lesen fällt mir schwer.“ Ein Mädchen antwortete: „Das macht nichts, reihen Sie einfach Buchstabe an Buchstabe, wenn Sie die Wörter nicht kennen.“

#20 Meine Schüler denken mit

Als meine Schüler in Sozialkunde mit Farbtuben arbeiteten, gelangte etwas Farbe auf den Fußboden. Ich erklärte, dass das gefährlich sei, weil jemand darauf ausrutschen könne. Wenige Minuten später lag ein Zettel neben dem Farbklecks: „Achtung, rutschige Farbe!“

#21 Meine Schüler sind ganz schön frech

Im Kindergarten fragten mich die Kinder, warum manche Rosinen gelb und manche schwarz seien. Ich wusste es nicht und fragte meine Freundin, die in der ersten Klasse unterrichtet. Sie erklärte: „Die Gelben stammen von grünen Trauben und die Schwarzen von Roten.“ Ein kleiner Junge guckte mich an: „Deshalb ist sie Lehrerin in der ersten Klasse, sie ist eben ein bisschen schlauer als Sie.“

#22 Meine Schüler verwandeln Menschen in Insekten

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Ich erklärte im Deutschunterricht, dass Kafkas „Verwandlung“ von einem Mann handelt, der sich von der Welt getrennt fühlt und eines Tages in der Gestalt eines riesigen Insekts erwacht. Einer meiner Schüler meldete sich: „Also, ist das dann Fiktion oder Non-Fiktion?“

#23 Meine Schüler sind Realisten

Meine Drittklässler sollten ein Bild von einem der Schiffe malen, mit denen Christoph Kolumbus unterwegs gewesen war. Ich hatte mich gerade hingesetzt, als ein kleiner Junge mit seinem Blatt Papier auf mich zukam und mir zeigte, dass sich darauf ein einzelner kleiner Punkt in der Mitte befand. Auf die Frage, was das denn sei, antwortete er: „Das ist Kolumbus gaaanz weit draußen auf dem Meer!“

#24 Meine Schüler halten mich für einen Clown

Als ich in einer gepunkteten Bluse in die Schule kam, bekam ich von einer meiner Schülerinnen das ultimative Erstklässler-Kompliment: „Oh Sie sehen so schön aus, genau wie ein Clown!“

#25 Meine Schüler verstehen nicht, was eine Autobiographie ist

Im Deutschunterricht bewertete einer meiner Schüler die von ihm gelesene Autobiographie schlecht – und zwar aus folgendem Grund: „Der Autor redet ja immer nur über sich selbst!“

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