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Diese 5 Gruselgeschichten haben uns als Kind so richtig Angst gemacht!

Wenn du schon als Kind gerne Horrorbücher gelesen hast, dann weißt du sicher, dass solche Gruselgeschichten ein zweischneidiges Schwert sind. Natürlich wolltest du Gruselgeschichten hören, da deine Neugierde dann doch zu groß war, doch die Konsequenzen waren fies. Wer geht schon gerne nachts aufs Klo, nachdem er Gruselgeschichten wie „Der Hund“ oder „Mutterliebe“ gehört hatte? Mittlerweile denken wir jedoch, dass du aus dem Gröbsten raus sein dürftest bereit für die Konfrontation. Daher präsentieren wir dir hier noch einmal die fünf schlimmsten Gruselgeschichten deiner Kindheit!

#1 Schwarze Rosen

Quelle: pinterest.com

Die Mutter einer vierköpfigen Familie hat es sich zur Gewohnheit gemacht, allen Familienmitgliedern jeden Morgen eine Rose aus dem Blumenladen mitzubringen. Als sie eines Tages wieder in den Blumenladen geht, steht nicht, wie üblich, die Verkäuferin hinter dem Tresen, sondern ein Mann, der behauptet, dass es ab jetzt nur noch schwarze Rosen gäbe.

Sie kauft diese Rosen trotzdem. Am nächsten Morgen stirbt ihre Tochter, tags darauf ihr Sohn, schließlich ihr Mann. In der darauffolgenden Nacht legt sie ein Messer unter ihr Kissen – und sieht im Dunkeln, wie ein Arm aus der Rose herausgreift und sie attackieren will. Sie greift nach dem Messer und hackt den Arm mit einem Hieb ab. Als sie am nächsten Tag in den Blumenladen geht, ist dort erneut der seltsame Mann. Allerdings stimmt etwas nicht mit ihm. Als sie ihn genauer betrachtet, begreift sie schließlich: Ihm fehlt ihm ein Arm…

#2 Mutterliebe

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Es war ein regnerischer Tag, und die kleine Anna spielte oben in ihrem Zimmer mit ihren Puppen. Da hörte sie aus dem Erdgeschoss die Stimme ihrer Mutter, die nach ihr rief. Anna hörte auf zu spielen und wollte gerade hinuntergehen, als ihre Mutter aus Schlafzimmer nebenan rief: „Geh‘ bloß nicht runter – ich habe die Stimme auch gehört!“

#3 Anhalter

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Ein Mann ist abends auf einer Landstraße unterwegs und sieht dort eine junge Anhalterin. Er nimmt die frierende Frau mit und soll sie zu ihrem Elternhaus fahren. Die Adresse liegt auf seinem Weg, daher willigt der Mann ein. Er leiht der jungen Frau seine Jacke, damit ihr nicht mehr so kalt ist. Dem Mann fällt auf, dass sie umso nervöser wird, je weiter die Zeiger der Uhr am Armaturenbrett auf Mitternacht zulaufen. Schlag Mitternacht ist sie plötzlich verschwunden. Sie konnte sich doch nicht etwa in Luft aufgelöst haben?

Er fährt zu jener Adresse, zu der er sie bringen sollte, und trifft dort ihre weinenden Eltern an. Sie sagen ihm, dass ihre Tochter dies immer an ihrem Todestag machen würde. Einige Tage später findet man die Jacke des Mannes auf dem Grabstein des Mädchens…

#4 Der Hund

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Eine alte Witwe, die am Ortsrand wohnte, fühlte sich sehr einsam, doch sie besaß einen großen Hund, den sie über alles liebte. Jede Nacht vor dem Einschlafen vollzogen die beiden dasselbe Ritual – die Witwe ließ ihre Hand aus dem Bett baumeln, damit ihr Hund sie ablecken konnte. Eines Abends konnte sie trotz dieses Rituals einfach nicht einschlafen – ein komisches Tropfgeräusch irgendwo im Haus hielt sie wach. Als sie aufstand, um nachzusehen, ging sie zunächst ins Bad – wurde fast ohnmächtig. Ihr Hund hing blutend von der Decke, eine klaffende Wunde in der Seite. Als sie die Treppe hinabeilte, um aus dem Haus zu kommen, fand sie an der Haustür einen Zettel. Darauf stand: „Auch Mörder können Hände ablecken!“

#5 Der Mann mit den blutigen Fingern

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Angela wohnte allein in einem kleinen Haus am Waldrand. Eines Nachts klingelte ihr Telefon. Am anderen Ende hörte sie eine dunkle Männerstimme, die sagte: „Ich bin der Mann mit den blutigen Fingern. Ich stehe in 10 Minuten vor deiner Tür.“ Zitternd und verwirrt legte Angela auf. Fünf Minuten später klingelte das Telefon erneut, und als Angela sich mit klopfendem Herzen überwand, den Hörer abzunehmen, erklang erneut die bedrohliche Stimme des Mannes: „Ich bin der Mann mit den blutigen Fingern. In fünf Minuten stehe ich vor deiner Tür.“ Und tatsächlich klingelte es fünf Minuten später an der Haustür. Angela nahm all ihren Mut zusammen und öffnete die Tür einen Spalt weit. Draußen sah sie die Silhouette eines Mannes. Er sagte: „Ich bin der Mann mit den blutigen Fingern.“ Und als Angela gerade losschreien wollte, setzte er hinzu: „Hast du ein Pflaster für mich?“

  Welche dieser Gruselgeschichten kennst du? Sag‘ es uns in den Kommentaren!

 

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