Dorf-Kindheit
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30 Dinge, die du nur kennst, wenn du auf dem Dorf groß geworden bist!

Menschen, die auf dem Dorf groß geworden sind, sollen angeblich glücklicher und gesünder sein, als die Menschen aus der Stadt. Das kann viele Gründe haben, aber vermutlich ist es die Nähe zur Natur und die Langeweile, die öfter mal aufkommt, weil einfach nichts los ist. Erdung und Entschleunigung sollen ja gut sein. Und weil man im Dorf einfach so gut wie jeden kennt und auch immer wieder auf allen Veranstaltungen trifft, schafft das einfach von ganz alleine menschliche Nähe.

Das soll ja auch gesund sein – und gute soziale Kontakte machen glücklich. Als Kinder war uns das alles ziemlich egal, wir haben das Leben auf dem Land voll ausgekostet und die Natur zu unserem Abenteuerspielplatz gemacht, uns mit Kastanienfiguren künstlerisch entfaltet, das Gänseblümchenorakel nach unserem ersten Schwarm befragt und unsere ersten Fahrversuche auf der Dorfautobahn (dem Feldweg) gemacht.

Auch, wenn wir uns manchmal die Coolness der Großstadt gewünscht haben und gerne manchmal etwas Aufregendes erlebt hätten, waren wir alles in allem ziemlich zufrieden. Hier sind 30 Dinge, die nur Menschen kennen, die auf dem Land groß geworden sind:

#1 Gänseblümchen waren unser Liebesorakel

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#2 Der Supermarkt war zwar weit weg, dafür konnten wir im Sommer überall Obst „klauen“

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#3 Feldwege waren die Autobahnen unserer Kindheit

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#4 Hier haben wir auch unsere erste private „Fahrstunde“ gehabt

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#5 Wen wir nicht mochten, dem haben wir „Juckpulver“ in den Kragen getan

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#6 Wir haben Baumharz gesammelt, weil wir gedacht haben, es wäre quasi Bernstein

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#7 Und manchmal war das keine so gute Idee

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Camouflage-Hände! Nach einem Abend in einer Tanne…#camouflage#finger#hand#baum#baumharz#tree Ein Beitrag geteilt von Christoph (@christek1983) am Apr 23, 2015 um 9:08 PDT

#8 Abends hat man sich mit der Clique an der „Busse“ getroffen

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#9 Wir haben unser Taschengeld mit Zeitung austragen aufgebessert

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#10 Ohne ein Auto war man echt aufgeschmissen

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#11 Wer keine Kühe zuhause hatte, hat sie halt am Wegesrand gestreichelt und gefüttert

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an #sunny#kühe#friends#muh#amsterdam#nofilter#blond#fotoday#happy#maisfeld#hot#fit#habdichlieb#grillen#veggie#missyou#smile#sailor#chucks Ein Beitrag geteilt von Marie Jesinghausen (@mariejesi) am Aug 17, 2016 um 9:29 PDT

#12 Auf dem Dorf war die Straße meistens genau so autofrei, wie der Bürgersteig

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#13 „Puffpilz“-Treten war eine Art Volkssport

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#14 Kastanien sammeln und daraus kleine Kunstwerke zu basteln, war unsere liebste Herbstbeschäftigung

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#15 Im Sommer konnten wir unserem eigenen Schatten hinterherfahren

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#16 Es gab kein Lagerfeuer ohne Stockbrot

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#17 Diese Mutprobe musste auf dem Dorf jeder durchstehen

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#18 Man hat einfach jeden gegrüßt, egal, ob man ihn kannte oder nicht

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#19 Die Natur war unser Abenteuerspielplatz

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#20 Wenn man ein Schaf gesehen hat, musste man einfach immer „Mäh“ rufen

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#21 Laternen austreten war eine „coole“ Freizeitbeschäftigung

#22 Wenn es mal schnell gehen musste, waren Vatis Schlappen für einen kurzen Gang vor die Haustür auch vollkommen ok

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#23 Die größte Gefahr unserer Kindheit

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#24 Zu einem guten Grillabend mit Freunden gehörten auch unbedingt Folienkartoffeln

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#25 Kinder, die auf dem Dorf groß geworden sind, sind einfach glücklicher. Vielleicht liegt das auch an den vielen „Glückskäfern“…

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#26 Dieser Teil gehörte auch zu den Mutproben unserer Kindheit

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#27 Die Hosen hatten ständig Grasflecken – und das hieß Ärger mit Mutti…

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#28 Wenn wir eines schon früh gelernt haben, dann das Brennnesseln echt verdammt weh tun – aber gut gegen Rheuma sein sollen

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#29 Kletten waren unsere ultimative Geheimwaffe gegen nervige Geschwister

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#30 Strohballen waren unsere Trampoline

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Wer von euch hat seine Kindheit auch auf dem Dorf verbracht? Was hat euch geprägt? Teilt eure Erinnerungen in

 

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