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10 Freizeitpark-Geheimnisse, von denen du nichts geahnt hast!

Ein Freizeitpark ist für Kinder und Erwachsene gleichermaßen ein Erlebnis. Ganz gleich, um welches Thema und welche Attraktionen es sich handelt: Groß und Klein träumen von einem oder gleich mehreren aufregenden Tagen in einem der vielfältigen Parks, die jede Menge Spiel, Spaß und Spannung zu bieten haben. Aber wer schon mal in einem Freizeitpark gearbeitet hat, der weiß, dass nicht alles immer Freude und Heiterkeit ist: Hier kommen 10 Freizeitpark-Geheimnisse, die von Angestellten selbst enthüllt wurden und teilweise echt schockierend sind!

#1 Schlussrunde

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„Eine Freundin von mir arbeitete über den Sommer in einem Freizeitpark. Abends hatte sie unter anderem die Aufgabe, nach dem Schließen des Parks herumzugehen und die herabgefallenen Bolzen aus den Fahrgeschäften aufzusammeln.“

#2 Taktik

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„Ich habe in einem Park gearbeitet, in dem es am Morgen leichter war, Hauptpreise zu gewinnen. Die Leute liefen also den ganzen Tag mit riesigen Kuscheltieren und anderen Preisen durch den Park, so dass andere Besucher dachte, ihnen würde auch Gewinne winken.“

#3 Fieser Trick

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„Ich hatte die Macht, das Tempo eines jeden Go-Karts einzeln zu kontrollieren. Wenn du also blöd zu mir warst, konntest du sicher sein, dass du jedes Rennen verlieren würdest.“

#4 Salzige Pommes

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„Wir haben den Salzgehalt unserer Pommes drastisch erhöht und dann direkt daneben einen Getränkestand aufgebaut. Damit haben wir uns dumm und dämlich verdient.“

#5 Nägel und Schrauben

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„Ich habe als Teenager in einem Freizeitpark als Aufsicht für die Achterbahn gearbeitet. Ihr würdet nicht glauben, wie nachlässig die Wartungsarbeiten vorgenommen werden. Wir hatten zum Beispiel eine alte Achterbahn als Holz, die nicht mehr sehr populär war. Jeden Abend machten ein paar Mitarbeiter die Runde und zogen einfach lose Nägel und Schrauben wieder fest.“

#6 Zeichensprache

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„Wir hatten unsere eigene Zeichensprache, um uns hinterm Rücken über die Gäste lustig zu machen. Sowas kann einen langen und vor allem langweiligen Arbeitstag deutlich erleichtern.“

#7 Hüpfburg

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„Ich habe in einem Dinosaurier-Freizeitpark gearbeitet und sollte mich um die Hüpfburgen kümmern. Eines Abends setzte der Generator eine Hüpfburg in Brand. Am nächsten Tag haben wir sie notdürftig zusammengeflickt. Derselbe Stromerzeuger blieb auch nach dem Vorfall im Einsatz.“

#8 Giftige Tattoos

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„Eine Zeitlang habe ich in einem Freizeitpark als Hennatattoo-Künstler gearbeitet. Meine Kunden mussten eine Einverständniserklärung unterschreiben, die unter anderem aussagte, dass unser Henna keine giftigen Inhaltsstoffe enthielt. Ich bin sicher, das Zeug war trotzdem total giftig. Es gab allergische Reaktionen, und das Henna selbst roch, als hätte man einen Edding in den Mixer geworfen.“

#9 Restalkohol

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„Wenn du in einen Freizeitpark gehst, solltest du dran denken, dass ein guter Teil der Angestellten wahrscheinlich noch von letzter Nacht betrunken ist. Ich habe selbst erlebt, wie die Aufseher und Sicherheitskräfte stockbesoffen zur Arbeit kamen und keine Ahnung hatten, wie sie überhaupt dorthin gekommen waren.“

#10 Manipulation

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„Wenn du dich an einer Schießbude versuchen willst, solltest du vorher checken, ob der Lauf auch wirklich gerade ist. In Irland beispielsweise wird der Lauf meistens leicht nach rechts manipuliert, sodass du danebenschießt. Kontrollier einfach den Lauf und pass deinen Schuss dann an – und schon hast du einen Treffer!“

Siehst du Freizeitparks nun auch mit anderen Augen? Sag es uns in den FB-Kommentaren!

 

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