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15 Überlegungen, die zeigen, wie sehr sich die Welt zwischen 1900 und 2000 verändert hat!

Wenige Jahrzehnte können ein ganzes Menschenleben auf den Kopf stellen – und innerhalb der Spanne eines Menschenlebens kann sich die ganze Welt um 180 Grad drehen! Allein in den letzten 60 Jahren vollzogen sich Revolutionen, die in den Science-Fiction-Filmen der 60er undenkbar gewesen wären. Auf Twitter haben User Beobachtungen zusammengetragen, die genau diese Entwicklungen nachdrücklich vor Augen führen: Hier sind 15 Überlegungen, die zeigen, wie viele Revolutionen sich in den letzten Jahrzehnten ereignet haben!

#1 Nur 66 Jahre

„Ich habe das Gefühl, dass die Menschen nicht ganz verstehen, wie sehr sich das Leben für unsere Spezies zwischen 1900 und 2000 verändert hat. Ich habe immer noch Mühe, es zu begreifen. Diese Ereignisse liegen 66 Jahre auseinander.“

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#2 Mehr als ein Katzensprung

„In 100 Jahren sind wir von dem hier zu dem hier gekommen.“

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#3 Die Summe der Erfahrungen

„Mein Vater ist 95 und wurde 1925 geboren. Er erinnert sich an Nutzfahrzeuge in London, die von Pferden gezogen wurden, an den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, wie sein Vater im Garten einen Anderson-Schutzraum baute, wie er zum ersten Mal Coca Cola probierte, wie er mit dem Schiff nach Indien reiste…“

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#4 Von der Theorie zur Wahrheit

„Mein Onkel ist emeritierter Professor für Geologie. Als er in den 40er Jahren zu studieren begann, war das tektonische Auseinandertreiben der Erdplatten eine wilde und umstrittene Theorie. Heute ist sie völlig akzeptiert und wird in den Grundschulen gelehrt.“

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#5 Wunder der Medizin

„Penicillin. 1928. Damit und mit den anderen Antibiotika, die folgten, war ein Schnitt oder eine Verletzung nicht mehr so etwas wie ein Todesurteil. Pocken, letzter Fall weltweit in den 1970er Jahren; 1980 für ausgerottet erklärt. Eine tödliche Krankheit, dokumentiert seit der Zeit der Pharaonen! Von Pferden zu Autos!“

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#6 Klare Priorität

„Mein Vater interviewte seinen Urgroßvater in den 80er Jahren für die High School über all die Erfindungen, die er in seinem Leben gesehen hatte, von Flugzeugen über Radio und Fernsehen bis hin zum Raumfahrtprogramm. Er nannte als erstes und ohne den leisesten Zweifel… Toilettenpapier.“

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#7 Könnte man vorspulen…

„Es gibt Momente, da halte ich inne und denke über die Welt in 100 Jahren nach. Und ich stelle mir vor, wie sich jemand an den neuen kulturellen ‚Memes‘ und Artefakten erfreut, die es dann zu dieser Zeit gibt. All die Fortschritte und positiven sozialen Veränderungen, die wir haben könnten, und ich bin ein bisschen traurig, dass ich das nicht erleben werde.“

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#8 Wie die Heuschrecken

„Im Jahr 1918 gab es weniger als 2 Milliarden Menschen auf der Erde. Heute – nur 100 Jahre später – sind es 7,5 Milliarden. Wir vermehren uns wie Heuschrecken – und konsumieren alles, während wir wachsen. Kein gutes Modell für langfristiges (oder sogar kurzfristiges) Überleben“

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#9 Späte Freude

„Meine Großeltern wurden 1919 geboren, wuchsen während der Roaring ’20s und der Great Depression auf. Großvater übernahm mit 17 das Geschäft seines verstorbenen Vaters und verkaufte Gurken von einem Pferdewagen aus. Er diente im Zweiten Weltkrieg, baute ein Lebensmittelgroßhandelsunternehmen auf, sie lebten bis ’09 bzw. ’16. Mit 96 Jahren LIEBTE Opa das Internet.“

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#10 Es geht so vielen besser

„Meine Frau und ich haben gerade Biltmore besichtigt, das obszön große Vanderbilt-Anwesen, das 1895 fertiggestellt wurde. Worüber ich während der Tour am meisten nachgedacht habe, ist, dass ich in vielerlei Hinsicht viel besser dran bin als selbst die reichsten Leute vor 100+ Jahren.“

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