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10 Geschichten über Tattoos, die schief gegangen sind!

Tattoos hat man fürs Leben. Deshalb sollte man sich auch gut überlegen, welches Motiv man sich stechen lassen will. Aber selbst wenn das der Fall ist, kann beim Stechen einiges daneben gehen. Reddit-User efergantes hat eine Umfrage unter Tätowierern und Kunden gestartet und gefragt: Wann sind eure Tattoos mal so richtig in die Hose gegangen – und warum?! Ihr werdet nicht glauben, was da für kuriose Geschichten zusammengekommen sind!

#1 Karierte Qualle

Jellyfish graph

„Ich wollte mir eine große Qualle auf die Rippen stechen lassen. Der Tätowierer hat den Entwurf auf kariertem Papier gezeichnet, weil ihm das laut eigener Aussage beim Abmessen des Tattoos helfen sollte. Ja. Leider war der gute Herr schwerst kokainabhängig und hat mir in einer siebenstündigen Session das gesamte Karomuster auftätowiert! Ich brauchte später noch einmal eine 14-stündige Cover-up-Session!“

#2 Brot oder Rock-Ikone?

Quelle: pinterest.com

„Ein Kunde, der nicht besonders gut Englisch konnte, wollte ein Tattoo mit dem Schriftzug „Hovis“ haben. Ich fragte ihn mehrfach, ob er DAS wirklich wollte, schrieb es ihm sogar auf, aber er bejahte immer wieder, ja, er wollte unbedingt den Namen der bekannten Brotsorte haben. Am nächsten Tag kam er mit seinem Bruder wieder, was mir denn einfiele – er hätte doch ein ‚Elvis‘-Tattoo gewollt!!

#3 Letzte Mahlzeit

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„Vor einem Tattoo werden Kunden immer gefragt, wann sie das letzte Mal gegessen haben, um sicherzugehen, dass der Kreislauf die Belastung durch die Schmerzen mitmacht. Eine Frau beteuerte, sie hätte ihre letzte Mahlzeit 30 Minuten vor der Session gehabt. Nach nur zehn Minuten brach sie bewusstlos zusammen. Ich rief den Krankenwagen – und es stellte sich heraus, dass die Dame vor lauter Nervosität seit dem vergangenen Abend nichts mehr gegessen hatte.“

#4 Zu genau genommen

Love heart, with Margaret

„Ein Mann war auf Urlaub in Spanien und wollte sich dort tätowieren lassen. Er erklärte dem Künstler, er wolle ein Liebesherz mit den Namen Margaret in der Mitte. Der Tätowierer sprach nur Spanisch, also schrieb der Kunde ihm auf, was er sich vorstellte – und genau das bekam er auch als Tattoo, Wort für Wort…“

#5 Gefährliche Rückseite

„Der Wunsch einer Frau war ein Tattoo auf der Rückseite ihres Oberschenkels. Sie war sehr nervös. Um sie etwas lockerer zu machen, erzählte der Tattoo-Artist Witze, während er mit dem Stechen begann. Und es funktionierte – sogar zu gut, denn an einer Stelle musste sie so sehr lachen, dass sie ihm direkt ins Gesicht furzte!“

#6 Verschrieben

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„Ein Tätowierer, den ich kenne, hat seinem Kunden das Wort ’scared‘, also ängstlich, auf den Rücken gestochen – anstelle des gewünschten ’scarred‘, also vernarbt.“

#7 Echt übel!

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„Bei einem Unterarm-Tattoo wurde dem Kunden schon nach kürzester Zeit schwindelig. Auf die Frage, ob alles okay sei, antwortete er, jaja, alles gut, mach ruhig weiter. Keine fünf Minuten später wurde der Mann bewusstlos – und kackte sich auch noch in die Hose! Der Tattoo-Sessel wanderte anschließend auf den Müll…“

#8 Google hilft immer

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„Ich war dabei, ein aufwendiges Tattoo zu stechen und war schon fast fertig, als meine Freundin plötzlich meinte, sag mal, gehört das ‚e‘ da wirklich hin?! Ich hielt entsetzt inne und war total schockiert. Schnell ging ich an meinen Laptop und musste beim befragen von Google feststellen – nein, ‚develope‘ ist kein Wort…“

#9 Unfall mit Folgen

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„Ein Freund von mir ließ sich gerade tätowieren, als plötzlich ein Auto vom Parkplatz mitten in den Laden krachte. Vor lauter Schreck sprangen alle auf, und mein Freund fiel mit dem Gesicht in das Tätowiergerät, das ihm eine etwa 4 Zentimeter lange Linie stach. Er ließ sich später einen Bart wachsen, um das versehentliche Tattoo zu verbergen.“

#10 Total daneben

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„Ein Kumpel von mir hat einen Typen tätowiert, der stolz auf seine Herkunft war und entsprechend den Schriftzug Yorkshire born and bred“ (geboren und aufgewachsen in Yorkshire) haben wollte. Leider waren beide in Rechtschreibung nicht ganz so fit – und am Ende hatte der Kerl ‚Yorkshire born and BREAD‘ (geboren und Brot in Yorkshire) als Tattoo!“

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