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NBA auf DSF – erinnert ihr euch noch?

Wer sich in den 90ern für cool hielt, stand auch hierzulande auf Basketball und konnte die zum Teil unaussprechlichen Namen der „NBA-Spieler“ fast schon im Schlaf runterbeten. DSF war der Sportsender der Stunde, und mit ihm eröffneten sich auf magische Weise neue Basketball-Welten. Wer nicht auf die „Bulls“ oder „Lakers“ stand, war so out wie „Vanilla Ice“ nach „Ice Ice Baby“.

Gerade die Sendung „Inside NBA“ mit Frank „Buschi“ Buschmann sorgte dafür, dass man zu unsäglichen Zeiten (danke, Zeitverschiebung!) am TV mitfieberte, während einem die Eltern bereits genervt mit Enterbung drohten. Hier 15 „NBA“-Spieler, die man als cooler 90s Teen auf jeden Fall noch kennen sollte – kurzer Hinweis hierzu: Um auf der Liste zu sein, muss der Spieler mindestens fünf Saisons in den 90ern gespielt haben, was Magic, Bird, Kobe und Isaiah Thomas ausscheiden lässt. Sorry! Los geht’s!

#1 Dan Majerle

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Als Majerle 1988 rekrutriert wurde, buhten ihn die „Suns“-Fans aus. Cotton Fitzsimmons, der damalige Trainer der „Suns“, sagte ihnen, sie würden es bereuen, ihn jemals ausgebuht zu haben. Ich bin sicher, dass sie 2003 ihre Meinung geändert haben, als er in den „Ring of Honor“ der Suns aufgenommen wurde.

#2 Brad Daugherty

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Obwohl seine Karriere aufgrund von Rückenproblemen frühzeitig beendet werden musste, zog sich Daugherty würdevoll als König der „Cleveland Cavaliers“ zurück und war ein fünfmaliger „NBA All-Star“.

#3 Glen Rise

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Der dreimalige „All-Star“ ist mit 23,5 Punkten pro Spiel immer noch die beste Schütze der „Charlotte Hornets“.

#4 Mitch Raymond

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Richmond wurde in fünf „All-NBA-Teams“ gewählt und hat die meisten Karrierepunkte von allen Spielern, die nicht in die „NBA Hall of Fame“ gewählt wurden, erzielt.

#5 Chris Webber

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Als Mitglied der „Fab Five“ in Michigan hatte Webber 1994 große Erwartungen in die Liga gesetzt – und die NBA in ihn. Er hat nicht enttäuscht. Webber gewann den „Rookie des Jahres“-Award mit den „Golden States“ und hatte erfolgreiche Saisons mit den „Wizards“, den „Kings“ und den „76ers“. 2007 beendete er seine Karriere bei den „Pistons“.

#6 Danny Manning

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Nach durchschnittlich 22,8 Punkten pro Spiel und einer All-Star-Teilnahme im Jahr ’93 erlitt Manning zahlreiche Verletzungen, die ihn zurückwarfen. Er beeindruckte mit durchschnittlich 13,5 Punkten pro Spiel, obwohl er nur 26 Minuten pro Match spielte.

#7 Latrell Spreewell

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Trotz seiner Probleme nach der NBA war Sprewell 1996 mit durchschnittlich 24,2 Punkten pro Spiel eine dominante Kraft in der Liga und half den „Minnesota Timberwolves“ dabei, das Finale der Western Conference 2004 zu erreichen.

#8 Joe Dumars

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Michael Jordan beschrieb Joe Dumars als den „besten Verteidiger, den er je in der NBA gesehen hat“. Er war ein sechsfacher All-Star und wurde viermal in die „All-Defensive“-Mannschaft gewählt.

#9 Penny Hardaway

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Hardaway verbrachte den besten Teil seiner Karriere an der Seite von „Shaq“ bei den „Orlando Magics“. Er war ein vierfacher „All-Star“, Olympiasieger, Mitglied des NBA „All-Rookie“ Teams und der Grund, warum wir alle Lil‘ Penny lieben.

#10 Shawn Kemp

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Einer der explosivsten Spieler in der NBA! Kemp führte die „Seattle Sonics“ zu einem Rekord von 64 Siegen. Er war ein sechsfacher „All-Star“ und wurde in das Jubiläumsteam der „Seattle Super Sonics“ anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Clubs berufen.

#11 Dominique Wilkens

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Bekannt als der „Human Highlight Film“, gewann Wilkins zwei „Slam Dunk“-Contests und war neunmaliger „NBA All Star“. Anders als in den letzten drei Jahren hat Wilkins damals nie weniger als 20 Punkte pro Spiel erreicht.

#12 Dikembe Mutongo

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Mutombo ist einer der besten Schussblocker aller Zeiten und gewann viermal den NBA „Verteidiger des Jahres“-Award.

#13 Kevin Johnson

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Bevor er Bürgermeister von Sacramento wurde, war Johnson ein dominanter Aufbauspieler für die „Phoenix Suns“. Er war der erste Spieler in der Geschichte der NBA, der mindestens 20 Punkte und zehn Assists erzielte.

#14 Tim Hardaway

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Hardaway wurde die besondere Ehre zuteil, 5.000 Punkte und 2.500 Assists zu erzielen – schneller als jeder andere Spieler (mit Ausnahme von Oscar Robertson). Hardaway wurde der siebte Spieler in der NBA-Geschichte, der durchschnittlich 20+ Punkte und 10+ Assists pro Spiel in einer Saison erzielen konnte.

#15 Alonso Mourning

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Mournings Karriere umfasst eine NBA-Meisterschaft, zwei „Verteidiger des Jahres“-Awards, sieben „NBA All-Star“ Teilnahmen und den zweiten Platz auf der Liste der besten Spieler der „Miami Heats“ (mit 9.459 Punkten).

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