Blair Witch Wald Dunkel
Foto: Darryl Hughes/Shutterstock

12 Fakten über das Blair Witch Project, die dich zum Staunen bringen

Der Mythos besagt, dass im Wald von Burkittsville, Maryland die Hexe Blair ihr Unwesen treibt. Drei Studenten machen sich auf den Weg in die unerforschten Wälder, um der Sache auf den Grund zu gehen. Mit ihren Kameras filmen sie ihre Erlebnisse. Wie das Schicksal es wollte, verlieren die Drei die Orientierung und die Geschehnisse werden immer skurriler, bis schließlich einer von ihnen verschwindet. Wir haben 12 Fakten über das Blair Witch Project, die dich zum staunen bringen.

1. Minimale Investitionen und maximaler Gewinn

Für den Film haben die Macher ein Kapital von 53.000 Euro eingesetzt. Er spielte 219.000.000 Euro ein.

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2. Echte Reaktionen

Um die Reaktionen besonders authentisch aussehen zu lassen, haben die Macher den Schauspielern Fallen gestellt. Das Rütteln des Zeltes wurde durch den Directors (links: Daniel Myrick und Eduardo Sànchez) inszeniert. Die Schauspieler wussten davon nichts und waren der Annahme, dass sich tatsächlich Unerklärliches abspielt.

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3. Die letzte Szene…

wurde an Halloween gedreht. Eigentlich war der finale Drehtag für den 20. Oktober angesetzt. Jedoch ging einer der Kameras der Akku aus, sodass die Dreharbeiten auf den nächsten Tag verschoben werden mussten.

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4. Die letzte Szene…

…jagte der Schauspielerin so eine Angst ein, dass sie nach Drehschluss noch weinte und hyperventilierte.

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5. Die Schauspieler kamen wirklich vom Pfad ab

Um den Schauspieler die Orientierung zu gewährleisten, wurden sie mit Walki Talkis ausgestattet. Dennoch verloren sie drei Mal die Orientierung, weshalb die Verzweiflung im Film so authentisch wirkt.

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6. Viele Fans glaubten an die Echtheit des Films

Die Mutter der Hauptdarstellerin erhielt nach der Veröffentlichung des Films viele Briefe, in welchen die Zuschauer ihr Beileid aussprachen.

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7. Die Unstimmigkeiten zwischen den drei Studenten…

wurde provoziert, indem die Macher des Films die Nahrungsrationen der Schauspieler jeden Tag ein wenig minderten. Somit hatten sie während der Dreharbeiten von Tag zu Tag mehr Hunger.

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8. Eins mit der Rolle werden

Um Authentizität zu gewährleisten, sollten die Schauspieler ihre Rollen in den acht Drehtagen nicht ablegen. Erst wenn alle Drei das Codewort “Taco” aussprachen, war ihnen eine kleine Pause genehmigt.

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9. Der Mythos

Während der Dreharbeiten waren die Schauspieler im Glauben, dass der Mythos der Hexe Blair wahr sei. Erst nach Abschluss der Produktion wurden sie aufgeklärt.

10. Die Interviews mit den Dorfbewohnern

Bevor der Film gedreht wurde, wurden die Bewohner, die sich zu einem Interview bereit erklärten, durch den Director des Films gebrieft. Die Schauspieler hingegen wussten davon nichts. Ihre Reaktionen sind somit nicht gespielt.

11. Die Nachproduktion

Der Film wurde an acht Tagen gedreht. Die Postproduktion hingegen zog sich neun Monate lang.

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12. Fuck!

Das Wort “Fuck” wird im Film ganze 154 Mal ausgesprochen.

Eins ist sicher: Dieser Film ist nichts für schwache Nerven. In vielen Reviews berichten Zuschauer, dass sie wochenlang Angst hatten, Abends alleine zu sein. Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, fühle dich frei ihn zu teilen und unsere Webseite wieder zu besuchen.

 

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