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Foto: ChildOfWhiteMoon/Shutterstock

Der Killer-Clown kehrt zurück: Diese 11 Fakten über „Es“ hast du garantiert nicht gewusst

Pennywise kommt im September in die Kinos und mit ihm ein Kindheitstrauma. Hier sind 11 Fakten, die du garantiert nicht gewusst hast!

Am 28. September 2017 erscheint eine Neuadaption von Stephen Kings Romanklassiker „Es“. Der Killer-Clown Pennywise, der uns schon in den 90ern an den Bildschirm fesselte und das Fürchten lehrte, kehrt zurück. Um euch das Warten zu versüßen, haben wir 11 Fakten über den Film vorbereitet, die ihr garantiert nicht kanntet. Viel Spaß!

Aber zur Einstimmung gibt es erstmal den Trailer!

Wer hat sich auch so erschrocken?

Und hier gibt’s die Fakten zu Stephen King’s „Es“!

Quelle: giphy.com

1. Pennywise wurde von einer realen Story inspiriert

Eine Inspiration für den Roman war der Serienkiller John Wayne Gacy, der berühmte Killer-Clown, der als Pogo der Clown verkleidet Straßenfeste besuchte und Kinder unterhielt.

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2. Die Rolle brachte Tim Curry an seine Grenzen

Der Schauspieler musste mehrere Stunden in der Verkleidung ausharren, selbst als die Kamera aus war. Man kann sich vorstellen, welche Belastung die Dreharbeiten darstellten.

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3. Der Macher von „Zombie“ sollte ursprünglich die Regie übernehmen

Die Produzenten von „Es“ waren der Meinung, dass unter George A. Romeros Regie der Film zu gruselig werden könnte. Wer „Zombie“ gesehen hat, weiß, wovon ich rede.

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4. Studien haben herausgefunden, dass der Film eine ganze Generation traumatisiert hat

Laut einer psychologischen Studie gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Film und der Angst vor Clowns. Personen, die „Es“ gesehen hatte, waren eher dazu geneigt, Angst vor Clowns zu haben UND Angst zu empfinden, wenn sie einen Clown sahen.

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5. Tim Curry wurde am Set von seinen Kollegen gemieden

Curry verkörperte die Rolle so authentisch, dass seine Schauspielkollegen einen großen Bogen um ihn machten, weil sie sich unwohl neben dem Clown fühlten. Man kann es ihnen nicht übel nehmen, oder?

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6. Jerred Blancard fiel es schwer, das N-Wort zu seinem Kollegen Marlon Taylor zu sagen

Blancard, der den Jungen Henry spielte, entschuldigte sich nach jeder Szene bei seinem schwarzen Kollegen Taylor, der Mike spielte.

Ein Beitrag geteilt von Stephen King’s IT (@stephenkingsit) am 18. Jan 2017 um 17:18 Uhr

7. Zwei Schauspieler, bei „Es“ mitwirkten, starben 2003

Jonathan Brandys starb durch Selbstmord und sein Schauspielkollege John Ritter starb an einer Aortendissektion.

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8. Es gab echte Drogen am Set

Ein Teil von Eddies Medikamenten gehörte zu Schauspieler Dennis Christopher. Der Regisseur bat die Schauspieler darum, echte Dinge aus ihrem Alltag ans Set mitzubringen, damit es authentischer erscheint.

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9. Alice Cooper hätte beinahe die Rolle des Pennywise bekommen

Am Ende konnte Tim Curry diese ikonische Hauptrolle ergattern. Wir fragen uns, wie wohl Cooper die Rolle verkörpert hätte!

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10. Pennywise hat keine Perücke getragen

Bei den stechend roten Haaren handelt es sich um Currys echten Haare! Wahnsinn, oder?

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11. „Es“ ist ein Wesen aus einer anderen Welt

Auf der Erde schlüpft „Es“ in die Gestalt der größten Angst der Person, die „Es“ gerade überfällt. Meistens tritt es in der Gestalt des Clowns Pennywise auf, allerdings kann „Es“ jederzeit seine Gestalt verändern.

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Wir sind jedenfalls gespannt auf die Neuverfilmung des Horrorklassikers aus den Neunzigern! Wenn euch dieser Beitrag gefallen hat, lasst doch einen Kommentar da! Verpasst nicht unsere anderen Artikel, denn hier bei uns gibt es viele denkwürdige Erinnerungen an die Kindheit!