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6 Solo-Künstler, die ihre Karriere in Boybands begannen!

Was haben wir Boybands damals in den 90ern wahlweise vergöttert oder verlacht! Heute ist dieser Zwiespalt hinfällig: Es gibt wohl kaum einen harten Metaller Ü30, der nicht selig mit dem Kopf nickt, wenn er „Quit Playing Games With Heart“ hört. Allerdings waren und sind Boybands, und an dieser Meinung hat sich im Laufe der Zeit nichts geändert, auch wahre Gelddruckmaschinen, deren Mitglieder im Sinne von Image und Umsatz wie Roboter funktionieren müssen.

Die damit einhergehenden Querelen bewegten den einen oder anderen Sänger in der Vergangenheit, seine jeweilige Gruppe zu verlassen – was nicht immer die schlechteste Entscheidung war…

Hier kommen 6 berühmte Solo-Künstler, die früher einmal in Boybands waren!

#1 Justin Timberlake x *NSYNC

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Schon Anfang der 2000er verließ Justin seine Sangesgruppe. Das hat nicht nur seinem Style gut getan (siehe Bildmaterial), sondern auch seiner Karriere – auch wenn die sich immer mehr nach Hollywood verlagert…

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#2 Ronan Keating x Boyzone

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Boyzone sollten immer so etwas wie die zahme Erwachsenen-Version einer Teenie-Boyband sein. Nicht erwachsen genug für Ronan, allerdings war der mittlerweile 43-Jährige in den vergangenen Jahren doch immer wieder mal mit an Bord, wenn die Band Auftritte hatte.

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#3 Harry Styles x One Direction

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Hier wurde aus der Retorte kein Hehl gemacht, schließlich gingen One Direction aus einer Castingshow hervor. Vermutlich wäre Harry bei den „Teen Choice Awards“ auch so zum „Male Hottie“ gewählt worden, aber auch seine Karriere hat nicht unter dem Ausstieg gelitten. Millionen von Views auf YouTube belegen seinen phänomenalen Erfolg als Solokünstler.

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#4 Robbie Williams x Take That

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Die Mutter aller Ausstiege! Wer damals seine weinende kleine Schwester trösten musste, weiß, wovon die Rede ist… Robbie Williams Ausstieg bei Take That hinterließ ein Meer der Tränen, machte den Sänger aber ziemlich bald zu einem (noch) reicheren Mann, denn solo ging er erst recht durch die Decke. Sogar im Guinness-Buch ist er verzeichnet: Für 1,6 Millionen an einem einzigen Tag verkaufte Eintrittskarten.

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#5 Ricky Martin x Menudo

Nur wenige wissen, dass auch Schmacht-Idol Ricky Martin in einer Boygroup angefangen hat: Zwischen 1986 und 1989 war er Teil von Menudo, dann jedoch wurde ihm der Fan-Rummel zu viel. Wirklich verabschiedet hatte er sich dann in folgenden Jahren aber eigentlich nicht davon…

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#6 Paul McCartney x The Beatles

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Vielleicht sollten wir doch nicht vorschnell Robbie Williams‘ Ende bei Take That als „Mutter aller Ausstiege“ bezeichnen. Schließlich gab es da noch die Fab Four aus Liverpool, die streng genommen auch eine Boyband waren – kreischende Fans inklusive. 1970 gab „Macca“ das Ende der Beatles bekannt. Als der vielleicht größte Songwriter aller Zeiten wird Sir Paul auch heute noch gefeiert.

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