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10 Dinge, die noch nicht über „Terminator“ wusstest!

Nicht wenige Kritiker bezeichnen den zweiten Teil der „Terminator“-Reihe als einen der besten Filme aller Zeiten. Dabei gerät manchmal etwas aus dem Blick, dass schon der erste Film von 1984 ein echtes Juwel ist – und Stoff für die (Alb-)träume einer ganzen Generation lieferte.

Doch selbst wenn du den Film schon zigmal gesehen haben solltest, gibt es sicher immer noch Details, die du nicht kennst – wie zum Beispiel die nachfolgenden… Hier sind 10 Dinge, die noch nicht über „Terminator“ wusstest!

#1 Schwarzenegger wollte Kyle Reese spielen

Eigentlich stellte sich der frischgebackene Filmstar („Conan der Barbar“ war bereits erfolgreich in den Kinos gelaufen) als Held des Films vor. Der Regisseur war jedoch fasziniert von Schwarzeneggers Vorstellungen davon, wie der Bösewicht interpretiert werden sollte…

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#2 James Cameron verkaufte seine Idee für einen Dollar

Der Regisseur hatte vor „Terminator“ lediglich den B-Film „Piranha II“ gedreht. Kein Studio glaubte an seine Idee – nur die Produzentin Gale Anne Hurd war Willens, Cameron Regie führen zu lassen. Um dies geschäftlich zu besiegeln, verkaufte er ihr den Film für einen Dollar. 1985, nach Erscheinen von „Terminator“, heirateten Hurd und Cameron übrigens.

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#3 Linda Hamilton brach sich kurz vor Drehbeginn den Knöchel

Anstatt eine seiner Hauptfiguren neu zu besetzen, begann für das Team ein 11-stündiger Marathon, in dem das Script umgeschrieben und Hamiltons Verletzung in die Geschichte eingebaut wurde. Im Endeffekt erholte sich die Schauspielerin aber so schnell, dass sie ohne Einschränkungen drehen konnte.

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#4 Der Film musste sich mit Plagiatsvorwürfen auseinandersetzen

Der Film „Soldier From Tomorrow“ von 1957 handelt ebenfalls von einem Krieger, der aus der Zukunft in das Amerika der Gegenwart reist. Die Produzenten verklagten Cameron, letztlich musste er eine Entschädigung zahlen und das „Original-Werk“ in den Schlusscredits erwähnen.

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#5 Reese sollte einen Roboter-Hund haben

Das Studio setze sich für diese Idee ein, doch glücklicherweise ignorierte Cameron sie. Ein Haustier hätte so gar nicht zu der dunklen Dystopie gepasst…

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#6 James Cameron hat eine Cameo-Rolle

Zu Beginn ist zumindest die Stimme des Regisseurs zu hören, und zwar in der Rolle von Sarah Connors Freund, der eine dämliche Entschuldigung auf ihrem Anrufbeantworter hinterlässt.

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#7 Cameron war am Boden, als er das Projekt begann

James Cameron war vor Projektbeginn finanziell so schlecht gestellt, dass er in seinem Auto schlafen musste. So fand er sicher Inspiration für jene Szenen, in denen Hauptfigur Reese im Auto schlecht schläft.

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#8 O.J. Simpson wäre fast der T-800 geworden

Viele Namen wurden für die Rolle des Killer-Roboters gehandelt, so unter anderem Sylvester Stallone und Mel Gibson, die jedoch ablehnten. Auch O.J. Simpson zog man in Betracht – er wurde allerdings für „zu nett“ befunden.

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#9 Cameron behauptet, die Besetzung von Schwarzenegger als Terminator machte keinen Sinn

So begeistert er auch von Schwarzeneggers Ideen gewesen sein mag, in einem entscheidenden Punkt störte sich Cameron an der Besetzung des Hünen. In einem Interview sagte er: „Der Typ sollte die feindlichen Truppen infiltrieren, und es ist völlig unmöglich, dass einer wie Arnold nicht sofort aus der Menge herausgestochen wäre.“

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#10 Der T-800 erschien Cameron in einem Albtraum

Nach dem Dreh von „Piranha II“ begab sich Cameron auf Promo-Reise. In Italien wurde er krank, und in einem Fiebertraum sah er eine Explosion, sowie – darin – einen Torso aus Metall, der ein Küchenmesser in der Hand hält…

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