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Was macht Richterin Barbara Salesch eigentlich heute?

Jedes 90er-Kind kennt sie: Gerichtsshows wie „Richterin Barbara Salesch“ oder „Richter Alexander Holt“! Heutigen Generationen, die vom qualitativ hochwertigen Netflix-Programm, aus dem man auch noch selbst wählen kann, völlig verdorben sind, kann man das Phänomen kaum noch erklären. So komisch es klingt: Es war einfach ein Segen, zu den eindeutig gescripteten und schlecht gespielten Sendungen wegdämmern zu dürfen. Hirn aus, Richterin Salesch denkt ja für dich mit!

Wenn man krank zu Hause lag und nicht in die Schule gehen konnte (oder musste), waren die Sendungen ohnehin alternativlos – Sat. 1 zeigte circa eine Million Wiederholungen im Vormittagsprogramm! Das wird heutzutage nur getoppt von „Big Bang Theory“.

Doch was macht Richterin Salesch eigentlich heutzutage? Wir zeigen es euch!

Von 1999 bis 2012 lief „Richterin Barbara Salesch“ bei Sat. 1 – das waren satte 2356 Fälle!

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Vorbild war wie so oft eine US-Sendung, nämlich „Judge Judy“

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Die Sendung begann als halbstündiges Abendformat, in dem reale Fälle behandelt wurden – zynische „Quotenhits“ wie Raub, Vergewaltigung und Mord dürften allerdings nicht im Fokus stehen, da hier das Einverständnis aller Prozessparteien nötig gewesen wäre

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Nach der Umstellung auf fiktive (und heftigere) Fälle stieg der Marktanteil von 8% auf teils 30% an!

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Heute hat Barbara Salesch dem Medienrummel Lebewohl gesagt und gibt sich feinsinnig: Nach ihrem Studium an der Kunstakademie Bad Reichenhall ist sie heute als Malerin und Bildhauerin tätig!

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