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Viel Schwarz und viele Tränen – diese peinlichen Dinge haben wir als Emos früher gemacht!

Emos hatten es damals in den 00er-Jahren nicht einfach. Ständig wurden sie fertig gemacht, weil sie zum vierten Mal in der Woche ein verheultes Selfie auf Myspace gepostet hatten, oder weil sie 3,5 Stunden Schminkzeit benötigten, um sich im Supermarkt zeigen zu können. Aber seitdem sind viel Jahre vergangen. Und die Emos von damals sind sich heute schon darüber bewusst, dass sie damals … nun … etwas ZU emotional waren. Hier 20 Dinge, die ehemaligen Emos heute echt peinlich sind (wo war der schwarze Kajal nochmal)?

#1 Du, ein Selfie – und Myspace

Quelle: pinterest.com

#2 Deine Verehrung für Pete Wentz (und dein damit verbundener Hass für Ashlee Simpson) bestimmten dein Leben

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von ꕤ ?￰ンミᄁ?￰ンミᄄ/?￰ンミレ?￰ンミᆱ?￰ンミワ? ꕤ (@didyougetanycalls) am Aug 16, 2020 um 2:12 PDT

#3 „I’m not OK“ von „My Chemical Romance“ war der Soundtrack zu deinem Leben…

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von “ ?¬ンン?￰ンミᄄ ?￰ンミᄄ?￰ンミᅠ ?￰ンミᄃ? ?￰ンミᄄ?￰ンミン?￰ンミᄁ?￰ンミᄀ? ☻❞ (@m1k3y_w4ys.b4ss) am Sep 1, 2020 um 9:50 PDT

#4 Der Look musste einfach sitzen, auch, wenn die Schule manchmal darunter gelitten hat. 3,5 Stunden Schminkzeit waren damals für dich normal!

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#5 Entweder du warst in Avril Lavigne verknallt – oder du wolltest Avril Lavigne sein

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Avril Lavigne?￰゚ムム (@avrlilavigne) am Sep 1, 2020 um 9:45 PDT

#6 Dein Tagebuch bestand fast nur aus dramatischen Songtexten

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Songbat?Blvd (@songbatblvd) am Mai 19, 2020 um 8:46 PDT

#7 Deine „Handbekleidung“ war durchaus fragwürdig

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Mao.Teto (@mao.teto) am Feb 5, 2019 um 6:05 PST

#8 Band-Armbänder waren natürlich auch immer eine Option. Schließlich sollte jeder sehen, worum es bei dir ging

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Evan Gori (@evan_gori) am Mai 18, 2016 um 2:40 PDT

#9 Du hast deine Mutter gefragt, ob du statt in einem Bett in einem Sarg schlafen könntest – wodurch sie sich veranlasst sah, die Seelsorge anzurufen

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Maria B. (@mariefatale) am Okt 9, 2017 um 11:40 PDT

#10 Du hattest Angst, in der Öffentlichkeit beim Lachen erwischt zu werden…

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von oliver (@klyki.x) am Aug 29, 2020 um 9:32 PDT

#11 …und hast deine Eltern überredet, Gitarrenunterricht nehmen zu dürfen. Dein Traum war es, bei „The Used“ anzuheuern – oder natürlich auch bei „My Chemical Romance“

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von ?￰ンレム? ?￰ンレユ?￰ンレメ?￰ンレハ?￰ンレホ ?￰ンレリ?￰ンレマ?￰ンレワ?￰ンレハ?￰ンレリ? (@mcrused) am Aug 29, 2020 um 12:59 PDT

#12 Myspace war dein Leben. Und natürlich sah deine Profilseite ziiiemlich EMO aus

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#13 Du hast gerne Kafka gelesen, obwohl du ihn nicht wirklich verstanden hast. Natürlich musstest du das auch deiner Myspace-Gefolgschaft mitteilen

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von ?￑ヤ?ᅣミY ?¬モハ?￰ンユᆬⓁє ? (@nerdy_turtle_08) am Apr 10, 2016 um 12:42 PDT

#14 Als deine Eltern dich nicht aufs „Fall Out Boy“ Konzert gehen lassen wollten, wolltest du schon das Jugendamt rufen

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Sarah Smiles (@oddlypatrick) am Aug 31, 2020 um 2:06 PDT

#15 Dein absolutes Vorbild in Sachen „Haare“ – Hayley Williams von Paramore

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Aaaaaaaaaa school is so stressful (ash) #paramore #hayleywilliams#petalsforarmor #pmore#yelyahwilliams#poppunk Ein Beitrag geteilt von Ed and (rarely) Ashley (@coldplay_paramore) am Aug 31, 2020 um 2:07 PDT

#16 Du konntest einfach nicht verstehen, warum Jungs Britney besser als Avril fanden

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#17 Auf Fotos versuchtest du meistens „desinteressiert“ rüberzukommen. Deine Gefühle spartest du dir für’s Musikhören auf

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#18 „I Miss You“ von Blink 182 brachte dich regelmäßig dazu, Sturzbäche zu weinen

#19 Von Bands wie Wheatus hingegen fühltest du dich veräppelt – die konnten deinen Schmerz definitiv nicht verstehen!

#20 Gefühle waren dir extrem wichtig, und noch wichtiger war, dass jeder wusste, dass du gerade ganz doll traurig bist (oder es zumindest sein wolltest)

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von ?￰゚メᄃ?Emo crybaby ?￰゚メᄃ? (@signorina_mocassina_666) am Apr 12, 2019 um 12:31 PDT

Gehörtest du früher zu den Emos? Was war das „emo-mäßigste“, das du je getan hast? Sag‘ es uns in den Kommentaren!