Missverstandene Songs
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Elf Songs, die du als Kind mitgeträllert hast und deren Bedeutung du bis eben noch nicht kanntest.

Es gibt Songs, die laden einfach zum Mitsingen ein. Wer kennt nicht den obligatorischen Vierjährigen im Freibad, der krächzend-laut „I got a hangover, woooooooooohooo“ skandiert und keine Ahnung hat, dass Songs wie dieser von etwas handeln, das er hoffentlich frühestens in 14 Jahren erfahren wird? Sicherlich erinnerst auch du dich an die verstörten Blicke deiner Family am sonntäglichen Kaffeetisch, als du mit fünf Jahren „Let’s talk about sex, baby“ geträllert hast. Da blieb einigen sicher Omas Kuchen im Halse stecken… Na ja, du konntest kein Englisch, und die Ausrede sollte auch gelten. Hier sind elf weitere Songs, die man als Kind wohl doch ein klein wenig anders verstanden hatte …

#1 „Who let the dogs out“ von den „Baha Men“ (2000)

Was dein unschuldiges Kinder-Ich dachte: Natürlich geht es um Hunde, die rausgelassen wurden.
Worum es wirklich geht: Laut dem Sänger der Band um „hässliche Frauen“, die auf einer Party herumlungern.

#2 „Waterfalls“ von „TLC“ (1994)

Was dein unschuldiges Kinder-Ich dachte: Wasser und Wasserfälle ist doch klar!
Worum es wirklich geht: HIV und AIDS.

#3 „Mmmbop“ von „Hanson“ (1997)

Was dein unschuldiges Kinder-Ich dachte: Ein komisches Geräusch, dass du noch aus deiner Krabbelgruppe kanntest.
Worum es wirklich geht: Darum, dass alles irgendwann vorbei ist. „In an MMMbop it’s all gone“.

#4 „Hey ya“ von „Outkast“ (2003)

Was dein unschuldiges Kinder-Ich dachte: Hey na – Lust auf Party?
Worum es wirklich geht: Um die Endlichkeit von Liebe (schnief!)

#5 „Genie in a bottle“ von Christina Aguilera (1999)

Was dein unschuldiges Kinder-Ich dachte: Es ging darum, dass Christina schüchtern war und nur den richtigen „Schubs“ braucht, um neue Freunde zu finden.
Worum es wirklich geht: Es geht darum, dass X-Tina endlich Sex haben wollte. Joa…

#6 „Hands clean“ von Alanis Morissette (2002)

Was dein unschuldiges Kinder-Ich dachte: Vielleicht geht es um Handdesinfektionsmittel …auf jeden Fall um eine starke Frau, die weiß, was sie will.
Worum es wirklich geht: Der Song handelt davon, dass Alanis mit 14 Jahren mit einem sehr viel älteren Mann zusammen war, und sie diese Zeit nun in Frage stellt.

#7 „Good Riddance (Time of your Life)“ von „Green Day“ (1997)

Was dein unschuldiges Kinder-Ich dachte: Billy wollte nett sein und jemandem eine gute Reise wünschen. Adios, Amigo!
Worum es wirklich geht: Der arme „Green Day“-Sänger war sauer, dass seine damalige Freundin nach Ecuador gezogen war – „Good Riddance“ bedeutet in diesem Zusammenhang eher „Auf Nimmerwiedersehen“!

#8 „Macarena“ von „Los del Rio“ (1993)

Was dein unschuldiges Kinder-Ich dachte: Eine junge spanische Frau hat Spaß auf einer Party.
Worum es wirklich geht: Macarena ist eine treulose Tomate, die mit zwei Typen mitgeht, weil ihr Freund zum Wehrdienst muss.

#9 „It wasn’t me“ von „Shaggy“ (2000)

Was dein unschuldiges Kinder-Ich dachte: Shaggy hat was Dummes gemacht, aber er war es ja nicht, von daher …
Worum es wirklich geht: Shaggy ist fremdgegangen und wurde in flagranti erwischt. Seine Rekation: „Ich war es nicht!“

#10 „Semi-Charmed Life“ – „Third Eye Blind“ (1997)

Was dein unschuldiges Kinder-Ich dachte: Um einen verliebten Collegejungen, der an seine große Liebe denkt und irgendwie… ziemlich abhängig ist?
Worum es wirklich geht: Abhängig? Gut getroffen. Es geht um Crystal Meth.

#11 „Gasolina“ – „Daddy Yankee“ (2004)

Was dein unschuldiges Kinder-Ich dachte: Es geht um eine Latino-Party und beim Blick ins Wörterbuch um Benzin.
Worum es wirklich geht: Sex, Sex und nochmal Sex.

Welchen dieser Songs hattest du ganz anders verstanden? Sag‘ es uns in den Kommentaren!

 

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