Für viele war der 30. November 2013 die Schocknachricht schlechthin, als Paul Walker mit nur 40 Jahren bei einem Autounfall ums Leben kam. Anlässlich seines Geburtstages, bei dem er heute 44 Jahre alt geworden wäre, blicken wir noch einmal zurück. Ein Leben auf der Überholspur, die ihm frühzeitig das Leben kostete:

Quelle: giphy.com

Mit Fast & Furious zum Durchbruch

Paul Walker, der in den ersten Jahren seiner Schauspielerkarriere wohl nur unter Insidern bekannt war, durchbrach spätestens 2001 mit Fast & Furious seine persönliche Schallmauer. In der Actionreihe machte er sich als Undercover-Cop Brian O`Conner einen Namen und mischte in insgesamt 7 Teilen bei Straßenrennen und Tuningtreffen in der Erfolgsreihe mit.

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Filmstar Paul Walker

Egal ob im Thriller „Joyride“ neben Leelee Sobieski, im Actionfilm „Into the Blue“ mit Jessica Alba, oder im Actionthriller „Running Scared“ an der Seite von Vera Farmiga – Paul Walker machte überall eine gute Figur und wurde zu einem der gefragtesten Filmstars seiner Zeit.

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Filmreihe als Lebensmotto

Dass er auch außerhalb der Dreharbeiten auf schnelle Autos und Geschwindigkeiten steht, machte Paul Walker keinen Hehl daraus, wie er mit seiner Aussage untermauerte: “Wenn mich eines Tages die Geschwindigkeit umbringen sollte, weint nicht um mich, denn ich habe dabei gelächelt”.

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Der Schock

Was sich anfangs wie eine geplante Filmszene aus der Fast & Furious Reihe anhörte, wurde zur traurigen Realität: Paul Walker und sein Kumpel Roger Rodas machten im Porsche Carrera GT eine Spritztour, kamen mit überhöhter Geschwindigkeit von 160 km/h im kalifornischen Santa Clarita von der Straße ab, prallten gegen ein Baum und verunglückten beide tödlich, nachdem das Auto in Flammen aufging.

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Die Frage nach dem Schuldigen

Knappe Zwei Jahre nach dem tödlichen Unfall, stellte sich vor allem bei Paul Walkers Tochter Meadow die Frage nach dem “Warum”. Sie sah in Automobilhersteller Porsche den Schuldigen und eröffnete gegen die Deutschen ein Gerichtsverfahren, in dem sie und ihr Anwalt auf technische Probleme des Porsche Carrera GT, das Unfallauto Walkers, verwiesen. Die Klage wurde anschließend vom Gericht abgewiesen.

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Neben seiner Tochter, trauern seine Eltern, seine vier Geschwister und seine damalige Freundin Jasmine Pilchard-Gosnell bis heute an der Tragödie. Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, fühle dich frei ihn zu teilen und unsere Webseite erneut zu besuchen.

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