jimi blue ochsenknecht
Foto: Markus Wissmann/Shutterstock

Was treibt Jimi Blue Ochsenknecht eigentlich?

Hach, was fanden wir ihn alle süß. Der in München aufgewachsene Schauspieler hat aufgrund seines Mitwirken in “Die wilden Kerle” vielen Mädchen das Herz gebrochen. Die Teenie Zimmer waren tapeziert mit seinen Postern und doch lief die Wahrscheinlichkeit, mit Jimi Blue in den Sonnenuntergang zu reiten, für einen Normalo gen Null. Genau wie bei jeder anderen verflossenen Liebe haben wir uns trotzdem gefragt: Was treibt Jimi Blue Ochsenknecht eigentlich?

Der Beginn seiner Karriere:

Als Sohn von Schauspieler Uwe Ochsenknecht und Model Natascha Ochsenknecht wurde Jimi Blue am 27. Dezember 1991 in München geboren. Sein Filmdebüt gab er mit gerade einmal 9 Jahren in dem Roadmovie “Erleuchtung garantiert”. Drei Jahre später stand er für den Familienfilm “Die wilden Kerle” vor der Kamera.

Quelle: pinterest.com

Sein weiterer Werdegang:

Jimi Blue blieb der Schauspielerei vorerst treu. Er spielte in allen Fortsetzungen zu “Die wilden Kerle” mit. Sein “Imagewandel” vom wilden Kerl hin zum Heranwachsenden erfolgte im Jahr 2008 mit seinem Engagement für den Film “Sommer”. Den Hit “The One” habe ich mir damals in Dauerschleife angehört und es wäre eine Lüge, wenn ich behaupten würde, nicht mindestens einmal an Jimi Blue gedacht zu haben.

Seht hier einen Zusammenschnitt von Sommer:

OMG, ich war so neidisch auf Sonja Gerhardt.

Den letzten Rest gab er uns pubertierenden Mädels dann mit seinem Auftritt in “Gangs”. Die Geschichte ist ähnlich wie in “Sommer”: Jimi Blue spielt einen knallharten Gangster, der sich in ein Mädchen aus wohlhabenden Verhältnissen verliebt. Wer die tiefgründige Geschichte vergessen hat, dem helfen wir gerne auf die Sprünge.

Seht hier einen Ausschnitt aus “Gangs”:

Seine Musik:

Ein Jimi Blue hat natürlich mehrere Talente und musste früher oder später der Schauspielerei den Rücken kehren, um sich auf seine Musik zu konzentrieren. Mit seinem Album “Mission Blue” eroberte er die Charts. Über die Qualität lässt sich streiten, den 2000er Mädchen hat es jedoch zum Großteil gefallen (oder Jimi Blue als Playboy).

Sehr hier das Video zu “Hey Jimi”:

Gangster Level 100%!

Seht hier das Video zu “I’m lovin (little red hot pants):

Okay, das Video sprengt jede Gangster-Skala. Noch schockierender ist jedoch der Songtext, den sich wahrscheinlich das ein oder andere Mädchen zu Herzen genommen hat. Zeilen wie “Long hair, long legs nice body, shake. Brown skin, brown eyes, wanna getta there” oder “But if you want real romance, better wear those little red hot pants.” ermuntern junge Mädchen nicht gerade, das zu sein, was sie sind.

Jimi Blue als Mann des Business

Nachdem er es bereits als Schauspieler und Musiker versucht hat, wusste Jimi Blue, dass da irgendwo tief in ihm drin noch ein weiteres Talent verborgen sein muss. Betriebswirtschaftlich hat er einfach von Natur aus Einiges auf dem Kasten und auch mit Mode hat er sich schon sein Leben lang beschäftigt. Da liegt es doch auf der Hand, sein eigenes Label zu gründen. Auf “Racks and Rookies“ verkauft Jimi Blue drei T-Shirts, eine schwarze Jacke, zwei Kappen und zwei Beanies. Echt krass!

Ein Beitrag geteilt von Jimi Blue (@jimbonader) am 19. Feb 2017 um 1:14 Uhr

Jimi Blue als Musiker 2.0

Es wäre viel zu langweilig, bei einer Sache zu bleiben. Aus diesem Grunde ist Jimi ein Kapitel in seiner Biographie zurückgesprungen, um sich seinem Talent für Musik erneut zu widmen. Nebenbei hat er auch sein eigenes Label gegründet.

Seht euch hier das Video zur Single “#schütteln” an:

ACHTUNG: Kein Stoff zum Nachdenken

Sonstiges:

Wenn Jimi nicht gerade weiße T-Shirts an den Mann bringt, schauspielt, rappt oder feiert, dann ist er hin und wieder auch Model oder Reality Star. Kürzlich lief er für das Label Riani auf der Mercedes Benz Fashion Week in Berlin. Letztes Jahr war er Teil des Reality Format “Berlyn” auf RTL 2.

Es bleibt spannend, womit uns Jimi Blue als nächstes überrascht. Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, fühle dich frei ihn zu teilen und unsere Webseite wieder zu besuchen.