Dumbledore Dummheiten
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Die 7 dümmsten Sachen, die Dumbledore bei Harry Potter gemacht hat!

Dumbledore ist der Schulleiter von Hogwarts, Harry Potters engster Vertrauter – und einer der besten Zauberer der Welt. Und er zeigt sich in den Büchern und Filmen nicht unbedingt immer von seiner besten (und schlauesten) Seite. Dabei wirkt er immer so weise, dass man meinen sollte, er wisse genau, was er tue, oder? Dem ist aber leider nicht so. Wir haben 7 Dinge für euch zusammengestellt, die Dumbledore gemacht hat – und die wir bis heute nicht ganz verstehen.

#1 Dumbledore hat Harry als Baby einfach vor die Tür des Privet Drive 4 gelegt

Ok, klar, wir wissen, dass Harry wegen des Schutzzaubers bei seiner fiesen Verwandtschaft wohnen musste. Das ist ja auch ok. Aber warum hat Dumbledore Harry als Baby einfach vor die Tür seiner Verwandtschaft gelegt? Das macht doch keinen Sinn! Voldemort war zwar gerade geschwächt, aber man kann doch nicht den wichtigsten (und noch völlig hilflosen) Zauberer der Welt im regnerisch kalten englischen November vor einer Tür abstellen, ohne wenigstens kurz bei den Dursleys zu klingeln, oder es vorher telefonisch anzukündigen. Er hätte erfrieren können…! Außerdem war Petunias Schwester gerade gestorben – und sie bekommt nichts weiter als einen Brief und den kleinen Harry als Erklärung, was passiert ist? So etwas macht man doch nicht! Und wieso erfährt Harry eigentlich erst an seinem 11. Geburtstag, in Form von ca. 11.000 Briefen, dass er ein Zauberer ist? Man hätte es ihm ja wohl auch persönlich – und vielleicht etwas schonender (und früher) beibringen können? Oder, Albus?!

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#2 Dumbledore hat keine gründlichen Hintergrund-Checks seiner Lehrer gemacht

Das Budget der Zauberschule muss ziemlich knapp sein, denn anders kann man sich kaum erklären, warum es Kriminelle und Mörder als Lehrer nach Hogwarts geschafft haben. Oder Dumbledore hat einfach vergessen, ein paar Background-Checks zu machen um sicherzustellen, dass die Lehrer auch für den Job geeignet sind und die Schüler nicht in Gefahr bringen. Bei Gilderoy Lockhart (in „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“) hatte man doch schon von Anfang an einen Eindruck von kompletter Selbstverliebtheit und Inkompetenz – und bei Quirinus Quirrell (in „Harry Potter und der Gefangene von Azkaban“) ein unterschwelliges Gefühl, dass irgendetwas mit ihm nicht stimmt. Da hätte Dumbledore als Schulleiter (und einer der besten Zauberer der Welt) ja eigentlich schon mal genauer hinschauen müssen – und Schlimmeres vermeiden können, oder?!

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#3 Dumbledore bevorzugt Gryffindor

Auch, wenn es in den Filmen nicht so einen wichtigen Stellenwert einnimmt, wie in den Büchern: Der jährliche Wettbewerb um den Hauspokal der vier Häuser Gryffindor, Slytherin, Hufflepuff und Ravenclaw wird am Ende IMMER von Gryffindor, dem Haus, dem Harry Potter und seine Freunde zugehören, gewonnen. Egal, was sie machen, am Ende bekommen Sie von Dumbledore die nötige Punktzahl, um den Pokal mit nach Hause zu nehmen. Das ist doch total unfair! Man stelle sich mal vor, man wäre ein junger Slytherin-Zauberer und hätte hart dafür gearbeitet und die nötige Punktzahl – und den Sieg schon fast in der Tasche. Und dann kommt wieder Dumbledore und gibt seinen Schützlingen extra Punkte dafür, dass sie Hogwarts vor einen bösen Zauberer oder so gerettet haben und lässt sie so mal wieder gewinnen. Das ist wirklich gemein – und total frustrierend.

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#4 Dumbledore hätte den Zeitumkehrer auch anderweitig sinnvoll einsetzen können

Dumbledore hat Hermine den Zeitumkehrer gegeben, damit sie mehrere Schulfächer parallel belegen kann, um ihren Wissensdurst zu stillen. Das ist ja schön und gut – aber, eigentlich hätte Dumbledore damit auch wirklich sinnvollere Dinge tun können! Wir brauchen wohl nicht aufzuzählen, was so alles schief gelaufen ist – und von Dumbledore, mit einer Zeitreise, vermutlich hätte verhindert werden können.

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#5 Dumbledore hat Harry erlaubt am Trimagischen Turnier teilzunehmen

Eigentlich hätte Harry schon alleine wegen seines Alters nicht an dem Trimagischen Turnier teilnehmen dürfen. Warum hat es Dumbledore dann nicht mit allen Mitteln verhindert? Vor allem, weil er ja wusste, dass Harry seinen Namen nicht selbst in den Feuerkelch geworfen hat – und dass er sich bei einer Teilnahme in Lebensgefahr begeben würde. Aber nein, er lehnt sich einfach zurück und schaut quasi zu, wie Harry seinem Schicksalsgegner Voldemort begegnet – und dabei fast zu Tode kommt. Dabei hätte er er doch eigentlich ahnen können, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, oder?

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#6 Dumbledore bringt Harry die wirklich wichtigen Dinge erst immer viel zu spät bei

Man könnte vielleicht damit argumentieren, dass Dumbledore Harry einfach nur beschützen – und ihn so lange wie möglich ein unbeschwertes Kind sein lassen wollte – und ihn deshalb nicht in alles Wichtige, was Harry und Voldemort betrifft, eingeweiht hat. Aber, ihm vorzuenthalten, dass er als Baby nur ganz knapp dem Tod entronnen ist – und es jetzt Voldemorts einziges Ziel ist, Harry zu töten, um damit seine alte Macht zurückzugewinnen – ist quasi wie ihn direkt in den Tod rennen zu lassen. Und wieso ignoriert Dumbledore Harry komplett in „Harry Potter und der Orden des Phönix“? Angeblich, weil er schon vermutete, dass es eine körperlich-geistige Verbindung zwischen Harry und Voldemort gibt, und das der dunkle Lord Harrys Gedanken lesen kann. Aber, wenn er selbst es nicht wollte, hätte es ihm ja auch einfach mal jemand von den anderen Lehrern sagen können, dass Dumbledore ihn nicht ignoriert, sondern sich große Sorgen macht. Und anstatt, dass er Harry selbst das Wichtigste beibringt, um sich vor Voldemort schützen und ihn besiegen zu können (gerade weil er weiß, dass Harry laut einer Prophezeiung eines Tages gegen Voldemort kämpfen – und ihn besiegen muss, weil er der einzige Zauberer ist, der das kann), ihm Snape – und jede Menge andere und teilweise unfähige Lehrer – vor die Nase setzt, um ihm dabei zu helfen, diese Dinge zu lernen. Ein paar Unterrichtsstunden von Dumbledore persönlich wären wahrscheinlich nützlicher gewesen…

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#7 Dumbledore lässt einen Zoologen für sich kämpfen

Der neue Film „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“, der ja auch im „Harry-Potter- Zauberer-Universum“ spielt, hätte eigentlich „Phantastische Tierwesen: Dumbledores Verbrechen“, heißen müssen. Denn es grenzt ja eigentlich schon fast an einem Verbrechen, Newt Scamander für sich gegen den bösen Zauberer (Grindelwald) kämpfen zu lassen. Wir wissen zwar, dass Dumbledore aus sehr persönlichen Gründen nicht selbst gegen ihn kämpfen kann, aber es wird nie erklärt, warum es gerade der unschuldige Zoologe Newt sein muss. Es ist doch echt unwahrscheinlich, dass es in der gesamten magischen Welt niemand anderen gibt, der stark und schlau genug ist (und mehr Erfahrung hat), um die Welt vor dem Bösen zu beschützen? Die einzige Erklärung ist, dass Dumbledore Newt sehr mag und schätzt – aber das ist doch lange kein Grund, ihn absichtlich in Gefahr zu bringen, oder?!

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Was haltet ihr von Dumbledores Verhalten (und Taten)? Teilt eure Meinungen in den Kommentaren!

 

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