Emos und ihre Verwandlungen
Foto: Mikail Duran/ Unsplash

Einmal Emo, immer Emo? 19 krasse Veränderungen, die du nicht erwartet hättest!

Wer kennt sie nicht, die Emos, die mit schrägen Frisuren und düsteren Klamotten um den Jahrtausendwechsel auf einmal an jeder Straßenecke auftauchten? Zwar basiert die Bezeichnung „Emo“ auf „Emotional Hardcore“, einem Subgenre des Hardcore Punks; miteinander zu tun haben diese beiden Dinge aber wenig. Emos wurden oftmals belächelt und als selbstmordgefährdete weinerliche Weicheier bezeichnet – dennoch hatte die Emo-Kultur viele Anhänger. Grund genug für eine entsprechende BuzzFeed-Umfrage: Die folgenden 19 User stellten Fotos aus ihrer Emo-Zeit und aktuelle Fotos zur Verfügung und zeigen beeindruckend, dass auch aus kleinen Emos etwas werden kann!

#1 Du kannst das Mädchen aus der Szene holen, aber nicht die Szene aus dem Mädchen

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„Links bin ich mit 17, rechts mit 28. Damals war ich ein echter Emo, und auch heute mag ich die Szene und die Musik noch sehr. Aber trotzdem bin ich eine Erwachsene mit einem Job, die ihre Rechnungen bezahlt.“ – Angie666

#2 Ich studiere Geografie und Umweltwissenschaften

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„Früher bin ich viel auf Punkkonzerte gegangen, heute verbringe ich meine Zeit in der Uni. Meine Zeit als Emo hat mich aber viel gelehrt und mir gezeigt, dass es keine Limits dabei gibt, wer ich sein und was ich machen will. Und mir geht es wirklich gut und ich bin glücklich.“ – Karen86

#3 Ich bin im letzten Semester und arbeite in einer Apotheke

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„Aber ich höre mir immer noch meine Playlists aus der Emo-Zeit an!“ – MariaBelladonna

#4 Meine Mutter hatte insofern recht, dass der optische Aspekt nur eine Phase war – aber auch mit 23 bin ich im Herzen immer noch ein Emo-Kid!

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„Auch wenn die Zeiten der wilden Haare vorbei sind, hör ich mir immer noch gerne einen guten Screamo von 2008 an. Oh, und ich werde MySpace immer vermissen!“ – Prinzessin23

#5 Heute gebe ich mehr Geld für Hockeyspiele als für Konzerte aus

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„Links bin ich in der zehnten Klasse zu sehen, mit fingerlosen Handschuhen und schwarzem Nagellack. Rechts sehr ihr mich heute. Aber hey, ich höre noch immer fast jeden Tag My Chemical Romance und schäme mich nicht dafür!“ – AlexandraDC

#6 Mein erwachsenes Ich hat einen Bachelor und ist beim Militär!

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„Auf der High School hatte ich blau gefärbte Haare und habe nie mein ganzes Gesicht auf Fotos gezeigt. Das hier links ist das beste Bild, das ich überhaupt aus dieser Zeit habe.“

#7 Ich bin jetzt 32, arbeite als Stage Koordinator und wohne mit meinem Freund zusammen

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„Ich hatte an der Uni eine wirklich krasse Emo-Phase. Auch wenn sich seitdem viel geändert hat; ich höre immer noch gerne Fall Out Boy und habe Mayday Parade in meiner Playlist.“ – Kevin86

#8 Auch wenn ich mich optisch verändert habe, bin ich innen drin immer noch ein Emo-Kid

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„Die beiden oberen Fotos zeigen mich in der 8. und 9. Klasse. Ich bin ganz schön erwachsen geworden!“ – JasminTheQueen

#9 Ich zeige immer noch nicht gerne meine Zähne auf Fotos

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„Auf der High School hatte ich einen krassen Emo-Haarschnitt und trug fast nur schwarze T-Shirts. Irgendwann habe ich einfach meine Haare abgeschnitten und mich etwas bunter und fröhlicher angezogen.“ – IstDochEgal

#10 Heute bin ich Lehrerin und liebe Snapchat-Filter

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„Auf dem College dagegen mochte ich schwarzen Eyeliner und merkwürdige Winkel, wenn es um Fotos ging.“ – AnnaLena

#11 Wie gut, dass sich die Qualität der Handyfotos so verbessert hat, oder?

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„2007 war ich ein „Rocky Horror Picture Show“-Groupie, kaufte regelmäßig bei HotTopic und hörte Tsunami Blast in Endlosschleife. Heute bin ich mehr oder weniger erwachsen, aber ich höre immer noch „The Best Damn Thing“ – nur identifiziere ich mich nicht mehr so sehr damit.“ – NoFilterXX

#12 Ironischerweise bin ich heute Friseurin!

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„Mit 14 wollte ich unbedingt wie Sasuke aus „Naruto“ aussehen – fragt mich bitte nicht, warum…“ – AnimeFan92

#13 Als Krankenschwester trage ich heute kaum noch Halsketten

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„In meiner Emo-Zeit trug ich regelmäßig Bandshirts und, warum auch immer, Gummiarmbänder und -Halsketten. Heute habe ich eine Apple-Watch am Handgelenk, und meine Haare müssen nicht mehr superglatt sein. Man kann sagen, ich bin erwachsener geworden und mein Stil auch!“ – SarahSahara

#14 Heute bin ich eine frei denkende Schauspielerin

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„Damals stand ich auf Tokio Hotel, Haare im Gesicht und alles, was dazugehört. Heute trage ich nicht mehr so viel Make-up – es sei denn, die Rolle verlangt es!“ – Shiva

#15 Den Nasenring hab ich aber behalten…

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„Zwischen diesen Fotos liegen ganze elf Jahre. Heute mache ich Sport, weil es mir Spaß macht.“ – Aurora

#16 Ich bin verheiratet und habe einen Sohn

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„… aber manchmal höre ich mir immer noch gerne ein bisschen guten alten Emo-Rock an.“ – KimTheGreat

#17 Das einzige, was sich geändert hat, sind die Piercings…

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„Oh, und dass ich mittlerweile gelernt habe, wie man sich schminkt und die Haare macht!“ – MusikFan88

#18 Ich schäme mich nicht mal mehr dafür, dass ich jung war und mir der Stil gefallen hat

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„Ich war ein extremer Emo zwischen 13 und 16. Heute bin ich 20 und kann mich darüber nur wundern…“ – MirandaStyle

#19 Ich geb’s ja zu, irgendwie vermisse ich meine Snake Bites…

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„Links seht ihr mich mit 16, rechts mit 28. Ich hab immer noch meine ganzen alten Bandshirts und weigere mich, mit der Musik meiner Jugend komplett aufzuhören!“ – Kelly700

Was hältst du von diesen Ex-Emos und ihren Verwandlungen? Sag es uns in den FB-Kommentaren!

 

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