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8 Videospiele, die eindeutig von Filmen inspiriert sind!

Dass die Welt der Videospiele und Hollywood in enger Verbindung zueinander stehen, ist offensichtlich. Meist folgt z.B. die Game-Variante eines Marvel-Blockbusters schon kurze Zeit nach dem Kino-Release des Films. Auch umgekehrt kann ein Schuh daraus werden: Bei „Tomb Raider“ beispielsweise lieferte das Spiel bekanntlich die Vorlage für die Verfilmung(en).

Allerdings gibt es auch Bezüge zwischen Games und Filmen, die weniger offensichtlich sind. Wir haben einige Beispiele für euch: Hier sind 8 Videospiele, die nicht ohne legendäre Kinofilme denkbar gewesen wären!

#1 „Uncharted: Drake’s Fortune“ – „Indiana Jones“

In beiden Fällen geht es um die Jagd nach Schätzen vor exotischen Kulissen. Es sind Gefahren zu überwinden und der kernige Protagonist sieht sich jeweils auch mit Übersinnlichem konfrontiert.

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#2 „Max Payne 3“ – „Man on Fire“

Im dritten Teil der Spiele-Reihe wird in vielfältiger Weise auf den Action-Reißer von 2005 mit Denzel Washington Bezug genommen: Beide Protagonisten nehmen Security-Jobs an, beide haben eine dunkle Vergangenheit, sie arbeiten für skrupellose Bosse… Die Liste ließe sich fortführen.

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#3 „L.A. Noire“ – „L.A. Confidential“

Es klingt bereits im Namen an, aber damit sind die Ähnlichkeiten nicht erschöpft. So spiegelt Cole Phelps im Spiel die Film-Figur Ed Exley, einen aufstrebenden, prinzipientreuen Detective. Das Spiel ist in den späten 40ern angelegt, nur ein kleiner Sprung zu den frühen 50ern, die Zeit, in der „L.A. Confidential“ spielt.

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#4 Die „Fallout“-Reihe – „Mad Max“

Die postapokalyptische Ästhetik des Action-Klassikers prägt die gesamte Spielreihe. Lederklamotten sind im Game wie im Film allgegenwärtig, und in „Fallout 1“ kann man sich sogar mit einem Hund anfreunden, der dem Australian Cattle Dog aus „Mad Max“ verdächtig ähnlich sieht.

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#5 „Metroid“ – „Alien“

Die Filme wie auch die Videospiele leben von einem klaustrophobischen, paranoiden Weltraum-Setting. In beiden Fällen sind die Heldenfiguren starke Frauencharaktere – Samus Aran in „Metroid“, Ellen Ripley in „Alien“.

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#6 „Metal Gear Solid“ – „Die Klapperschlange“

Die Namen der jeweiligen Hauptfiguren macht es schon deutlich: Solid Snake im Spiel, Snake Plissken in „Die Klapperschlange“. Die Bezüge sind so klar, dass Regisseur John Carpenter den Spiele-Entwickler Hideo Kojima vor Gericht zerren wollte. Er ließ es aber bleiben, da Kojima „ein netter Kerl“ sei.

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#7 „Medal of Honour: Allied Assault“ – „Der Soldat James Ryan“

Hier ist der Fall eindeutig, denn Regisseur Steven Spielberg hat an den Dialogen zum Spiel mitgearbeitet. Einige Spiel-Sequenzen stellen auch explizit Szenen aus „Der Soldat James Ryan“ nach, zum Beispiel das „Omaha Beach“-Level, das deutlich Bezug auf die legendäre Eröffnungsszene des Films nimmt.

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#8 „Spec Ops: The Line“ – „Apocalypse Now“

In Film wie Spiel verschwindet der Colonel und die Protagonisten müssen ihn finden. Auch der Look des Spiels spiegelt den Film. Das geht so weit, dass die Gaming-Seite „Thumbsticks“ 2017 urteilte: „Ein ‚Apocalypse Now‘-Spiel in jeder Hinsicht, außer beim Namen.“

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Hattest du diese Bezüge zwischen Spielen und Filmvorlagen bemerkt? Kennst du weitere Beispiele? Sag es uns in den FB-Kommentaren!