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10 Babysitter verraten dunkle Geheimnisse scheinbar normaler Eltern!

In kaum einem anderen (normalen) Beruf außer dem der Haushälterin dringt man so weit ins private Reich seiner Kunden vor, wie beim Job des Babysitters. Dabei hört und sieht man teils auch einiges, das besser nicht an die Öffentlichkeit dringen sollte – und manches, das vielleicht sogar die Polizei oder das Jugendamt interessieren könnte…

Ein Thread auf Reddit widmet sich ganz diesem Thema entlang der folgenden Fragestellung: „Reddit-Babysitter, welche scheinbar normalen Eltern hatten dunkle Geheimnisse?“. Wir haben für euch ein paar der Antworten. Haltet euch fest… Hier sind 10 Babysitter, die verraten, welche düsteren Geheimnisse Familien verborgen haben!

#1 Die Freundin

„‚Ich mag es, wenn du hier bist, nicht die andere Dame. Sie ist gemein und zwingt mich, im Schrank zu sitzen.‘ Dieses kleine Mädchen bezog sich auf die Freundin ihres Vaters. Ich erzählte dem Vater davon und sah die Freundin nie wieder.“

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#2 Jetset-Leben

„Ich war Kindermädchen für diese sehr reiche Familie mit drei Kindern von der Westküste, die jedes Jahr in den Sommerferien nach Südflorida kamen. Die Mutter war in ihren Dreißigern, hatte ihre Kinder eindeutig in jungen Jahren bekommen und war klassisch heiß – blond, dünn, große Brüste, perfekte Zähne. Ihr Ehemann war etwas älter, suuuuper gut aussehend, George Clooney-mäßig. Ihre Kinder waren alle blond, blauäugig und zuckersüß. Sie liebten ihre Eltern über alles.

Der Vater half den Kindern und der Mutter, sich im Haus einzuleben, und flog dann zurück nach Kalifornien zur Arbeit. Ich babysittete 3-5 Mal die Woche, von 18:30 bis 2 Uhr morgens. Die Mutter machte sich schick, ließ ihren Ehering auf dem Küchentisch liegen und kam sehr spät nach Hause, eindeutig betrunken, und brachte manchmal Männer mit nach Hause, die sie als ihre ‚Freunde‘ vorstellte. Sie bezahlte mir oft zu viel, worüber ich mich nie beschwerte, aber ich machte mir Sorgen um die Kinder.“

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#3 Filmkulisse

„Diese eine Familie – ich weiß bis heute nicht, was mit denen los war. Es war, als würden sie in einem Musterhaus leben oder so. Es war ein voll eingerichtetes Haus, das aussah wie aus ‚Schöner Wohnen‘, aber es war nichts in den Schubladen, dem Kühlschrank oder den Schränken. Keine Toilettenartikel im Badezimmer, außer Toilettenpapier, keine Lebensmittel oder Besteck in der Küche, keine Kleidung in den Schränken oder in den Schubladen der Kinder und kein Spielzeug! Die Dame sagte mir nur, ich solle Essen für die Kinder bestellen & sie schauten fern. Es war seltsam!“

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#4 Vorrat

„Ich war einmal Babysitter und die Kinder haben im Wohnzimmer getobt. Plötzlich erfüllte ein feuchter Geruch den Raum. Ich höre die Kinder innehalten und sagen: ‚Was ist das?‘. Eines von ihnen hatte eine große Blechdose auf einem Regal umgestoßen und der Grasvorrat der Eltern war überall verschüttet. Ich schickte die Kinder weg, räumte alles für sie auf und stellte es zurück.“

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#5 Séance

„Ich babysittete für einen Polizisten, als ich ein Teenager war – er kam immer sehr betrunken und in einer seltsamen Stimmung nach Hause und brachte einmal ein selbstgebasteltes Ouija-Brett mit und überredete mich, mich ihm und seinen Kumpels anzuschließen. Er hat mich immer sehr gut bezahlt…“

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#6 Zwischen den Seiten

„Ich war Kindermädchen bei einem wohlhabenden Paar (sie war Chirurgin, er Architekt), und der Mann hatte ein Arbeitszimmer im Haus, über das die Frau scherzte, dass sie es auf keinen Fall je betreten dürfe. Ich fragte mich, warum man jemanden nicht in ein Arbeitszimmer lassen würde, zumal es wie ein ganz normaler Raum aussah: großer Schreibtisch, Wände voller Bücherregale, überall Architekturbücher. Also bin ich eines Tages einfach da drin herumgestreift. Ich habe nicht wirklich etwas gefunden und war irgendwie enttäuscht, aber dann habe ich mir ein Buch aus einem der Regale geschnappt. Dort war Geld zwischen die Seiten gepresst – ungefähr 500 Dollar, wenn ich raten müsste. Ich nahm ein anderes Buch und fand das Gleiche. Ich glaube, ich habe mir zehn verschiedene Bücher angesehen, und in jedem einzelnen war Geld versteckt. Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob der Kerl einfach nur paranoid war, was Banken angeht, oder ob er absichtlich Geld vor seiner Frau versteckt hat.“

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#7 Kunstwelt

„Eine Familie, für die ich babysittete, war super groß in der Kunstwelt, super erfolgreich, hatte mehrere Häuser/Villen/schicke Autos, aber die Kinder waren seltsam. Insbesondere das ältere Mädchen (das etwa 8 Jahre alt war). Sie zeigte mir ein Glas mit Babymäusen, die sie aus dem Magen einer schwangeren Maus geschnitten hatte, die sie in Formaldehyd auf der Fensterbank in der Küche aufbewahrte.“

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#8 Fundstück

„Das ist nicht dunkel, sondern urkomisch. Ok, also ich war Babysitter für dieses Kind, in ihrem Haus, sie war 3 Jahre alt. Wir sahen gerade fern und ich bemerkte plötzlich, dass es Zeit war, ihr etwas zu essen zu machen. Während ich versuchte, etwas zu Essen für sie zu finden, kam das Kind plötzlich lachend aus dem Schlafzimmer ihrer Eltern. Ich sagte: ‚Was ist so lustig?‘ und drehte mich um, um sie zu ansehen. Als ich mich umdrehte, sah ich sie mit einem rosa Vibrator spielen. Bevor ich ihn ihr wegnehmen konnte, steckte sie ihn in ihren Mund. Ich schnappte ihn ihr weg und lachte einfach laut los, sie lachte auch. Ich habe es den Eltern nie erzählt, aber sie haben es wahrscheinlich herausgefunden, weil ich ihn nicht dorthin gelegt habe, wo das Kind ihn gefunden hat. Ich hätte sie besser im Auge behalten sollen.“

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#9 Exotischer Job

„Ich babysittete, als ich 13 war, für diese nette Frau, sie sah aus, als sei sie in ihren frühen 30ern. Immer das gleiche Schema: Nach Hause kommen, einen Snack essen, Hausaufgaben machen, Bad nehmen, Geschichte lesen und ins Bett. Eines Abends brachte ich die Kleine früh ins Bett und ging zum Fernsehen ins Gästezimmer, ich legte eine DVD ein und was ich sah, waren Pornovideos der Mutter. Ich saß nur da und dachte: ‚Was. Was zum Teufel.‘ Es stellte sich heraus, dass sie eine Mom war, die Pornos drehte.“

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#10 Gruppenbetreuung

„Ich habe viel gebabysittet, als ich 13-15 war. Damals lebte ich in einer kleinen Stadt. Ich war ein sehr beliebter Babysitter, da ich auch in der Kindertagesstätte arbeitete. Oft hatte ich Kinder von zwei oder drei verschiedenen Familien auf einmal. Aber es waren nie Einzelkinder, sie kamen immer in Gruppen. Kürzlich wurde mir endlich gesagt, warum ich immer solche Kindergruppen hatte. Es stellte sich heraus, dass es in der Kleinstadt einen Swingerclub gab und ich der Babysitter für die verschiedenen Gruppen war.“

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